Squeeze for Dynamics 365 BC - de-DE Handbuch zur Administration und Nutzung von SQUEEZE for Microsoft Dynamics 365 Business Central. SQUEEZE ist eine Mandanten-fähige Software-Lösung für Dokumenten-Klassifikation und Inhaltsextraktion. Es ist ein vollständig webbasiertes System zur Verarbeitung von elektronischen Dokumenten, mit wesentlichem Fokus auf die Erkennung und Auslesung von Eingangsdokumenten im B2B Sektor. Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen zur Nutzung von SQUEEZE for Dynamics 365 BC Unterstützte Microsoft Dynamics 365 Business Central Versionen Die Microsoft Dynamics 365 Business Central Integration ist auf Grund von technischen Mindestvoraussetzungen ab folgender Version möglich: Unterstützte Microsoft Dynamics 365 Business Central Versionen Voraussetzung zum Betrieb ist, dass die jeweilige Microsoft Dynamics 365 Business Central Version sich noch im regulären Support befindet. Der erweiterte Support (extended Support) wird ausgeschlossen.   Unterstützte SQUEEZE Versionen Die Integration von SQUEEZE in Microsoft Dynamics 365 Business Central benötigt für den Betrieb ein lizensiertes SQUEEZE System ab der Version 2.20.0. Bei der Kombination aus einem Cloud BC und einem OnPrem Squeeze, muss beachtet werden, dass BC die Belege aus dem PULL Export von Squeeze abholt. Somit muss das Squeeze System aus der BC Cloud Umgebung erreichbar sein. Microsoft hat hierzu diesen Artikel erfasst: https://learn.microsoft.com/en-us/dynamics365/business-central/dev-itpro/security/security-service-tags#destination-service-supports-network-access-rules-with-ip-ranges   Installation Lizenzen Microsoft Informationen zu den Microsoft Business Central Lizenzen . SQUEEZE Das DEXPRO SQUEEZE System welches an Business Central angeschlossen werden soll benötigt eine gültige Kunden-Lizenz. Bezug der DEXPRO Module Detailliertere Informationen finden Sie hier . OnPrem Für OnPrem Installationen wird auf Anfrage eines registrierten Resellers / Partners ein Runtime Package mit den benötigten Apps zur Verfügung gestellt. Diese werden durch den Partner der Kundenlizenz hinzugefügt und im Anschluss in das Microsoft Dynamics Business Central eingespielt. Cloud Für Cloud Installationen benötigt man lediglich Zugriff auf den Microsoft AppSource . Hier werden die benötigten DEXPRO Apps heruntergeladen. Einrichtungsassistent Wenn die SQUEEZE Einrichtung das erste mal geöffnet wird, wird man von dem SQUEEZE Einrichtungsassistenten begrüßt. Dieser führt den Anwender Schritt für Schritt durch die unterschiedlichen Einrichtungen des Moduls. Start Auswahl SQUEEZE System In diesem Schritt wird die URL von dem SQUEEZE System hinterlegt. Beispiel: https://demo.msbc.squeeze.one Anmeldung am SQUEEZE System In diesem Schritt melden Sie sich mit einem gültigen SQUEEZE User mit der Admin Rolle an dem Squeeze System an. Sie können dies entweder direkt über den API-Schlüssel tun oder alternativ über einen Adminuser per Benutzernamen und Kennwort. Die Daten der Zweiten Option werden nur für die Einrichtung einmalig verwendet. Im Anschluss wird von dem User der API-Schlüssel im Hintergrund gezogen. Zukünftig erfolgt die Anmeldung am SQUEEZE System im Hintergrund immer per API-Schlüssel. Über die Schaltfläche "API-Schlüssel" können Sie zwischen den Anmeldeoptionen wechseln. Unverarbeitete Einträge der Importwarteschlange Sollte die abgebildete Meldung erscheinen, so liegen noch unverarbeitete Einträge in der Importwarteschlange vor. Dies kann vorkommen, wenn andere Mandanten bereits mit einem Squeeze verbunden sind. Dies stellt kein Problem dar, da sich diese Belege noch nicht in der Validierung befinden. Diese werden beim nächsten Importlauf automatisch wieder von Squeeze runtergeladen.   Zuweisung der Dokumentenklasse In diesem Schritt wähle Sie die Squeeze Dokumentenklasse aus, welche angebunden werden soll. Nummernserie für die SQUEEZE Belege In diesem Schritt wähle Sie eine Nummernserie für die Core Belege und eine für die SQUEEZE Belege aus. Sollte noch keine existieren, so können Sie über die Nummernserienauswahl auch einen neuen Eintrag anlegen. Abschluss Durch den Klick auf "Fertigstellen" beenden Sie den Einrichtungsassistenten. Im Anschluss wird die SQUEEZE Einrichtung geöffnet. Weitere Konfigurationsmöglichkeiten werden hier beschrieben.   Konfiguration & Administration Berechtigungssätze Um die Module nutzen zu können, muss den jeweiligen Anwendern der passende Berechtigungssatz zugewiesen werden. Folgende werden mit ausgeliefert: DXP Core Admin - DEXPRO Core Administrator DXP Core User - DEXPRO Core Benutzer DXP SQUEEZE Admin - DEXPRO SQUEEZE Administrator DXP SQUEEZE User - DEXPRO SQUEEZE Benutzer DEXPRO Core Der DEXPRO Core verwaltet die einzelnen DEXPRO Apps und deren Dokumente pro Mandant. Es werden alle Belege, welche über die unterschiedlichen DEXPRO Module in Microsoft Dynamics 365 Business Central eingelaufen und verarbeitet worden sind, angezeigt. Zur Nachvervolgung von einzelnen Belegen wird auf eine globale Nummernserie, welche über alle DEXPRO Apps genutzt wird, gesetzt. Dies bietet den Vorteil, dass die Anwender mit nur einer Nummernserie pro Beleg arbeiten. Weitere Informationen finden sie hier . SQUEEZE Einrichtung In der SQUEEZE Einrichtung wird sowohl die Anbindung an das SQUEEZE System, als auch die Verarbeitung innerhalb der App eingerichtet. Menü Start Einrichtungsassistent Hier rüber wird der Einrichtungsassistenz gestartet. Dieser führt den Anwender Schritt für Schritt durch alle Menüpunkte. Einrichtung kopieren Hiermit wird die Einrichtung in andere Mandanten kopiert. API-Schlüssel holen Über diese Funktion wird mithilfe von Benutzername und Passwort der erste API-Schlüssel des angeschlossenen SQUEEZE System geholt und im isolierten Speicher abgelegt.  Hintergrundjobs anlegen Die automatisierte Abholung und Verarbeitung von Dokumenten aus SQUEEZE erfordert die Einrichtung eines Hintergrundjobs . Dies kann in über diese Funktion durchgeführt werden. Stammdaten Squeeze Stammdatentabellen Öffnet eine Übersicht über die Stammdatentabellen , die bei einer Synchronisierung mit Squeeze berücksichtigt werden. Navigation   SQUEEZE-Verknüpfungen (obsolet) Über den Menüpunkt SQUEEZE-Verknüpfungen kann man einsehen welcher Kreditor bzw. welches Kreditorenbankkonto welche ID auf der Squeeze Seite hat. Benutzerspezifische Einrichtung Über diesen Menüpunkt erreichen Sie die benutzerspezifische Einrichtung . In dieser können abweichende Regeln je Anwender hinterlegt werden. Importwarteschlangen-Einrichtung In diesem Menü wird eine Liste von SQUEEZE Belegen angezeigt, die bereit für den Import in die SQUEEZE for BC App sind. Durch das Ändern des Systemfilters ist es ebenfalls möglich, bereits importierte Belege einzusehen.  Kreditorenbezogene Einrichtung Über diesen Menüpunkt erreichen Sie die kreditorenbezogene Einrichtung . In dieser können abweichende Regeln pro Kreditor hinterlegt werden. Dokumentenklassen Einrichtung Über diesen Menüpunkt erreichen Sie die Einrichtung für die SQUEEZE Dokumentenklassen . FastTabs Allgemein In diesem FastTab kann man die Nutzung dieser App aktivieren/Deaktivieren. Zusätzlich sieht man die Version des angeschlossenem SQUEEZE-Systems. API In diesem Fasttab wird die URL des SQUEEZE Systems angegeben. Des Weiteren wird ein API-Name gesetzt und der dazugehörige API-Schlüssel über die Funktion "API-Schlüssel holen" eingetragen. Bei jedem Öffnen der SQUEEZE Einrichtung wird zudem die Verbindung zum verbundenen SQUEEZE Mandanten überprüft. Nummernserie Hier wird die Nummernserie für die SQUEEZE Belege angegeben. Hintergrundjobs Für die automatisierte Abholung von Belegen aus SQUEEZE sowie deren Verarbeitung und Bereinigung ist die Einrichtung von Hintergrundjobs notwendig. Folgende Codeunits werden automatisch angelegt, sobald die entsprechende Aktion (Hintergrundjobs anlegen) in der SQUEEZE Einrichtung ausgeführt wird: In der SQUEEZE Einrichtung sind die Aufgabewarteschlangenposten anschließend verknüpft.   Sicherheit In diesem FastTab befinden sich sicherheitsrelevante Einstellungen: Dokument-Token verwenden : Wenn aktiviert, wird anstelle des API-Schlüssels ein dokumentspezifisches Zugriffstoken für Viewer-URLs verwendet. Das Token ist 30 Minuten gültig und wird automatisch erneuert. Dies erhöht die Sicherheit, da der API-Schlüssel nicht in Browser-URLs übertragen wird. Viewer In diesem FastTab befinden sich Einstellungen zum SQUEEZE Viewer: Viewer im Ziel-Beleg : Wenn aktiviert, wird der SQUEEZE Viewer als Infobox (FactBox) auch in den resultierenden Zielbelegen angezeigt, z. B. in Einkaufsrechnungen und Einkaufsbestellungen. So können Anwender den ursprünglich gescannten Beleg auch nach der Validierung jederzeit einsehen, ohne zum SQUEEZE-Beleg zurückkehren zu müssen. Job-Einstellungen Zusätzlich zu den Hintergrundjobs selbst kann in den Job-Einstellungen der folgende Wert konfiguriert werden: Bereinigungsintervall (Datumsformel) : Definiert, wie alt die zur Löschung markierten Belege sein müssen, bevor sie bereinigt werden. Beispiel: -1M bedeutet, dass Belege mindestens einen Monat alt sein müssen. Dokumentenklassen Einrichtung In der SQUEEZE Dokumentenklassen Einrichtung wird die Zuordnung zwischen der jeweiligen Dokumentenklasse und Ihrer Exportschnittstelle vorgenommen. Des Weitern wird hier die Feldzuordnung jeder Dokumentenklasse heruntergeladen und so ein Set an Standard Feldern und deren Verwendung in Microsoft Dynamics 365 Business Central hergestellt. Die Dokumentenklassen Einrichtung ist App übergreifend und wird über den DEXPRO Core verwaltet. Start Feldzuordnung herunterladen Hiermit wird die Feldstruktur der SQUEEZE Dokumentenklasse heruntergeladen. Diese werden für die Metadaten-Zuordnung benötigt. Navigation Feldzuordnung Über diesen Menüpunkt erreichen Sie die Feldzuordnung . In dieser wird definiert welche Felder aus dem Squeeze-Endpunkt an die definierten Felder in Microsoft Dynamics 365 Business Central übertragen werden. Die Standardfeldzuordnung ist nicht editierbar. Abweichende Zuordnungen können über die Benutzerdefinierte Feldzuordnung realisiert werden. Kreditorenbezogene Einrichtung Über diesen Menüpunkt erreichen Sie die kreditorenbezogene Einrichtung . In dieser können Sie je Kreditor abweichende Einstellungen zu den Standardeinrichtungen der Dokumentenklasse vornehmen. Liste Dokumentenklassen In dieser Übersicht werden alle eingerichteten Dokumentenklassen aufgelistet. Karte Dokumentenklasse Hier wird jede Dokumentenklasse individuell eingerichtet. Allgemein In diesem FastTab wird der Name der Dokumentenklasse, der nächste Prozessschritt, sowie die automatische Anreicherung der Positionen eingerichtet. Squeeze Standardbuchungsdatum Analog zum BC Standard haben Sie die Möglichkeit, ein Buchungsdatum als Standard zu definieren, sofern anderweitig noch keins eingetragen wurde (z.B. durch die Benutzerdefinierte Feldzuordnung ). Sie können zwischen dem Arbeitsdatum, der Standard BC Einrichtung "Kreditoren & Einkauf Einr." und dem heutigen Datum wählen. Autovervollständigen: Bei Belegen ohne Bestellbezug kann das System sich die eingelesenen Positionen und die darauf angewandte Kontierung pro Kreditor merken und wieder abrufen. Hierfür gibt es drei Optionen, die gewählt werden können. Niemals: Deaktiviert die Funktion und blendet den Button in der Validierungsseite aus Manuell: Das Anwenden der Daten für die Autovervollständigung erfolgt manuell per Klick auf den Button "Autovervollständigen". Die Speicherung der Metadaten für die Autovervollständigung wird automatisch beim Abschluss des Validierungsprozesses ausgeführt Automatisch: Das Erstellen und Anwenden der Daten für die Autovervollständigung erfolgt automatisch Beim Erstellen des SQUEEZE Beleg werden die Einträge angewendet Beim Abschluss der Validierung werden die Einträge erstellt/aktualisiert Automatische Validierung: Aktivieren Sie diese Option, damit Squeeze for BC eingehende Belege automatisch validiert. Bitte beachten Sie, dass diese Funktion nur im Falle vollkommen plausibler Daten funktioniert. Anhänge herunterladen: Aktivieren Sie diesen Schalter, um beim Erstellen eines neuen Belegs automatisch SQUEEZE Anhänge herunterzuladen. Anhänge in den Zielbereich transferieren: Hierrüber richten Sie ein, ob die SQUEEZE Anhänge in den Zielbeleg transferiert werden sollen. Kontierungscode: Gibt die Kontierungseinrichtung an, die bei der Durchführung der Kontierung im Validierungsprozess verwendet werden soll. API Einstellungen An dieser Stelle wird die der Dokumentenklasse entsprechende ID des verbundenen Squeeze Mandanten hinterlegt sowie die ID der Pull-Export-Schnittstelle, als auch die korrekte Line Table ID. Die Standardwerte stimmen nicht zwangsläufig mit der Einrichtung im Squeeze Mandanten überein und sollten gegengeprüft werden. Bestellabgleich Der Bestellabgleich dient zur automatisierten Überprüfung der ausgelesenen Positionen mit denen der noch offenen Bestellungen in Microsoft Dynamics 365 Business Central. In diesem FastTab werden die zulässigen Betrags- & Mengentoleranzen für den Abgleich eingerichtet. Zusätzlich kann festgelegt werden, ob der Abgleich gegen Bestellungen oder Lieferungen statt finden soll. Wenn "Daten ersetzen" aktiv ist, werden die Beträge und Beschreibungen der Positionen mit denen der Bestellung/Lieferung nach dem Abgleich ersetzt. Plausibilitätsprüfung An dieser Stelle können Sie einzelne Plausibilitätsprüfungen deaktivieren. Bestellnummer im Kopf anzeigen Über den Schalter Bestellnummer im Kopf anzeigen kann eingestellt werden, ob die erkannte Bestellnummer im Kopfbereich des SQUEEZE-Belegs als Feld dargestellt werden soll. Dokumententeilung deaktivieren Über den Schalter Dokumententeilung deaktivieren kann die Funktion "Dokument aufteilen" für diese Dokumentenklasse deaktiviert werden. Wenn aktiviert, steht die Belegtrennung in der Validierungsseite nicht zur Verfügung. Bestellungszuweisung zulassen Über den Schalter Bestellungszuweisung zulassen kann festgelegt werden, ob SQUEEZE-Positionen manuell Bestellzeilen zugewiesen werden dürfen. Gesperrten Lieferanten (Zahlung) ignorieren Über den Schalter Gesperrten Lieferanten (Zahlung) ignorieren kann eingestellt werden, ob Kreditoren mit dem Gesperrtstatus "Zahlung" bei der Plausibilitätsprüfung nicht als fehlerhaft markiert werden sollen. Regeln An dieser Stelle können Sie anhand der Rules Engine regelbasierte Einrichtungen vornehmen. Die Rules Engine ermöglicht es, anhand von Bedingungen automatisiert Entscheidungen zu treffen: Regelgruppe f. nächsten Prozessschritt : Definiert die Regelgruppe, die den nächsten Prozessschritt bestimmt. So kann z. B. festgelegt werden, dass Belege bestimmter Kreditoren oder ab einem bestimmten Betrag in eine individuelle Verarbeitung geleitet werden. Regelgruppe f. Kontierungscode : Definiert die Regelgruppe, die den zu verwendenden Kontierungscode bestimmt. Kreditorenbezogene Einrichtung In dieser Einrichtung werden pro SQUEEZE Dokumentenklasse kreditorenspezifische Einstellungen vorgenommen. Dies wird für Kreditoren getan, welche vom eingestellten Mandanten-Standard abweichen. Neben der Autovervollständigung von Positionen können hier auch abweichende Betrags- und Mengentoleranzen eingerichtet werden. Liste   Karte Autovervollständigen: Bei Belegen ohne Bestellbezug kann das System sich die eingelesenen Positionen und die darauf angewandte Kontierung pro Kreditor merken und wieder abrufen. Hierfür gibt es drei Optionen, die gewählt werden können. Niemals: Deaktiviert die Funktion und blendet den Button in der Validierungsseite aus Manuell: Das Anwenden der Daten für die Autovervollständigung erfolgt manuell per Klick auf den Button "Autovervollständigen". Die Speicherung der Metadaten für die Autovervollständigung wird automatisch beim Abschluss des Validierungsprozesses ausgeführt Automatisch: Das Erstellen und Anwenden der Daten für die Autovervollständigung erfolgt automatisch Beim Erstellen des SQUEEZE Beleg werden die Einträge angewendet Beim Abschluss der Validierung werden die Einträge erstellt/aktualisiert Automatische Validierung: Aktivieren Sie diese Option, damit Squeeze for BC eingehende Belege automatisch validiert. Bitte beachten Sie, dass diese Funktion nur im Falle vollkommen plausibler Daten funktioniert. Kontierungscode: Gibt die Kontierungseinrichtung an, die bei der Durchführung der Kontierung im Validierungsprozess verwendet werden soll. Bestellabgleich Der Bestellabgleich dient zur automatisierten Überprüfung der ausgelesenen Positionen mit denen der noch offenen Bestellungen in Microsoft Dynamics 365 Business Central. In diesem FastTab werden die zulässigen Betrags- & Mengentoleranzen für den Abgleich eingerichtet. Zusätzlich kann festgelegt werden, ob der Abgleich gegen Bestellungen oder Lieferungen statt finden soll. Wenn "Daten ersetzen" aktiv ist, werden die Beträge und Beschreibungen der Positionen mit denen der Bestellung/Lieferung nach dem Abgleich ersetzt.   Kontierungseinrichtungen Hier finden Sie die Kontierungseinrichtungen. Wenn Sie Standardkontierungen für bestimmte MwSt. Sätze haben, so können Sie die hier hinterlegen. Sobald eine Kontierungseinrichtung mit Einrichtungszeilen angelegt und in einer Dokumentenklassen oder einer kreditorenbezogene Einrichtung hinterlegt wurde, wird diese automatisch heran gezogen. Beim Importieren eines Beleges von Squeeze werden die erkannten MwSt. Sätze gegen die Einrichtungszeilen der hinterlegten Kontierungseinrichtung geprüft. Wenn passende Einträge gefunden werden, wird hierzu geprüft, ob Zeilen mit den hinterlegten Kontierungen angelegt werden dürfen. Im Standard Fall wird dies nur durchgeführt, wenn Squeeze keine Positionen liefert. Zusätzlich kann eingerichtet werden, ob eine Kontierungseinrichtung automatisch für die Validierung angewendet werden soll. Dies sollte in der Dokumentenklasseneinrichtung nicht als Standard gesetzt sein, da dies dann für alle Kreditoren und Belege gelten würde. Diese Option ergibt für einzelne Kreditoren mehr Sinn ( Kreditorenbezogene Einrichtung ). Für die automatische Anwendung kann man zusätzlich aktivieren, dass alle Squeeze-Zeilen eines Dokuments mit den konfigurierten Kontierungseinrichtungszeilen überschrieben werden. ("Squeeze Zeilen überschreiben" anhaken) Kontierungseinrichtung Zu jedem Kontierungscode werden die Einrichtungszeilen separat verwaltet. Hier werden die einzelnen MwSt. Sätze, zu denen Standardkontierungen gesetzt werden sollen, angelegt. Pro MwSt. Satz setzt man im Anschluss die Kontierungsart. Kontierungsart "Ein Konto" Die Auswahl der Kontoart entspricht dem BC Standard: Die Beschreibung kann nach Auswahl der Nummer beliebig angepasst werden.    Kontierungsart "Standardeinkaufscode" Hier kann ein Standardeinkaufscode aus den wiederkehrenden Einkaufszeilen ausgewählt werden.   Feldzuordnung In der Feldzuordnung wird das Standard-Mapping jeder Dokumentenklasse heruntergeladen. Diese feste Zuordnung gewährleistet einen reibungslosen Zuordnungsprozess von der Extraktion der Daten in Squeeze bis zur Erstellung eines Einkaufsbelegs. Zuweisung von Metadaten Werden in Squeeze Felder hinzugefügt, haben Sie an dieser Stelle die Möglichkeit, die enthaltenen Informationen direkt an definierte Felder des Einkaufsbelegs zu übertragen. Dieses Informationen sind in der Validierung nicht editierbar, sondern werden quasi "durchgeschleift". nach Zuweisung:   Benutzerdefinierte Feldzuordnung Möglicherweise möchten Sie in Ihrem Prozess immer gewisse Informationen abweichend von der Standard-Feldzuordnung in gewisse Felder schreiben. In dem folgenden Beispiel wird das durch Squeeze erkannte Leistungsdatum immer in das Feld "Buchungsdatum" geschrieben - zusätzlich zum Standardverhalten. Das Leistungsdatum bleibt also trotzdem gefüllt. In der Dokumentenklassen-Einrichtung die Feldzuordnung öffnen: Anschließend öffnen Sie die "Benutzerdefinierte Feldzuordnung": Nehmen Sie dann die gewünschte Zuordnung vor:   Auswahl des Squeeze-Feldes Auswahl des Validierungs-Feldes zu dem das Squeeze-Feld gemappt wird. Auswahl eines Zielfeldes im BC Standard EK-Beleg In dieser Einrichtung kann man neue Squeeze Felder auf Validierungsfelder mappen (1+2). Alternativ kann man auch neue Validierungsfelder nur an den Workflow übergeben und das Zielfeld im EK-Beleg mit angeben (2+3). Zudem ist natürlich auch eine Kombination möglich, dass alle drei Optionen genutzt werden. Also eine Übertragung eines Feldes von der Beleglesung zur Validierung, über den Workflow hin zum Einkaufsbeleg. Auf der Breeze Seite können diese Werte verarbeitet und auch zurück an BC übergeben werden.       Benutzerspezifische Einrichtung In dieser Einrichtung werden benutzerspezifische Einstellungen vorgenommen. So haben Anwender die Möglichkeit, die App individuell auf ihre Arbeitsweise und Peripheriegeräte einzustellen. Die Übersicht zeigt alle Benutzer und ihre jeweiligen Einstellungen. Beim Öffnen wird automatisch der aktuelle Benutzer angezeigt. Viewer Nur externen Viewer verwenden : Wenn aktiviert, wird der Viewer ausschließlich extern (abgedockt) dargestellt. Dies ist insbesondere beim Arbeiten mit zwei Monitoren empfehlenswert. Der abgedockte Viewer aktualisiert sich bei einem Belegwechsel automatisch. Viewer Auflösung : Ermöglicht die Anpassung der Viewer-Auflösung. Die Optionen Hoch und Niedrig stehen zur Verfügung. Validierung Zurück zur Liste nach Validierung : Wenn aktiviert, wird nach dem Abschluss der Validierung automatisch zur Belegübersicht zurück navigiert. Dies beschleunigt die Bearbeitung bei der sequenziellen Validierung mehrerer Belege. Validierungsdialog deaktivieren : Wenn aktiviert, wird der Bestätigungsdialog nach dem Abschluss der Validierung unterdrückt. Squeeze Stammdatentabellen Standardtabellen Diese Stammdaten werden automatisch, sofern nicht deaktiviert, mit dem Squeeze Mandanten synchronisiert. Es ist nach wie vor notwendig, die Stammdaten initial hochzuladen. Es werden bei den vorgegebenen Stammdatentabellen im Hintergrund die Events für OnInsert, OnModify und OnDelete überwacht und adhoc Änderungen gen Squeeze synchronisiert. Hierfür ist kein separater Job notwendig. Das Feld "Verwendet externe Id" wird ab der Squeeze Version 2.13 unterstützt und bietet die Verwaltung der Squeeze Stammdaten aus einer Drittsoftware. In diesem Fall BC. Stammdaten initial hochladen Über die Funktion "Stammdaten erstmalig hochladen" werden alle Kreditoren und Kreditorenbankkonten, sowie der aktuelle Mandant und die relevanten Bestelldaten erstmalig an SQUEEZE übertragen. Generische Stammdatentabellen Um weitere Stammdaten gen Squeeze zu übertragen, welche nicht mit den Standard Stammdatentabellen überein stimmen, pflegt man diese in der generischen Stammdaten Tabellen Einrichtung. Anlage der zu übertragenden Tabelle Im Feld "BC Tabellennr." wird die zu übertragende Tabelle eingetragen oder über den Drilldown ausgewählt. Im Feld "Squeeze Tabellenname" kann dann die Bezeichnung angepasst werden. Im Feld "Synchronisierung aktiviert" wird festgelegt, ob diese Tabelle derzeit synchronisiert werden soll oder nicht. Auswahl der zu übertragenden Felder Über den Menüpunkt "Feldauswahl" erreichen Sie die Einrichtung. Hier werden die Felder ausgewählt, welche synchronisiert werden sollen. Erstellung der Squeeze Stammdatentabelle aus BC heraus Nachdem eine BC Tabelle eingetragen und deren Felder für die Synchronisierung ausgewählt worden sind, kann nun eine neue Squeeze Tabelle aus BC heraus angelegt werden. Hierfür steht die Schaltfläche "Squeeze-Tabelle erstellen" zur Verfügung. Nach der Erstellung wird in der Übersicht das Feld "Squeeze Tabellen-Id" gesetzt. Auf der Squeeze Seite steht nun die neue Tabelle zur Verfügung. Die ausgewählten Felder sind hier nun als Spalten automatisiert angelegt worden. Synchronisation der Daten Nach der Erstellung der Squeeze Tabelle wird der User gefragt, ob eine Synchronisierungsaufgabe erstellt werden soll. Ist diese aktiv, so werden die Stammdaten automatisiert im eingerichteten Rhythmus übertragen. Alternativ können die Stammdaten auch manuell über die Schaltfläche "Jetzt synchronisieren" einmalig übertragen werden. Löschen der Stammdatentabelle Beim Löschen eines Listeneintrags wird gefragt, ob auch die Squeeze Stammdatentabelle mit gelöscht werden soll. Sollte dies bestätigt werden, so wird die aus BC erstellte Squeeze-Tabelle unwiederbringlich entfernt. Filterregeln Über den Menüpunkt Filterregeln verwalten können Sie Filter definieren, die festlegen, welche Datensätze der BC-Tabelle an SQUEEZE synchronisiert werden sollen. So können Sie z. B. nur Datensätze eines bestimmten Typs oder mit einem bestimmten Status übertragen. Spalten aktualisieren Wenn sich die Feldauswahl einer generischen Stammdatentabelle geändert hat, können über die Aktion Spalten aktualisieren die Spalten in der SQUEEZE-Tabelle aktualisiert werden, ohne die gesamte Tabelle neu erstellen zu müssen. Synchronisierungsstatus Für jede generische Stammdatentabelle werden der Zeitpunkt der letzten Synchronisierung ( Zuletzt synchronisiert ) und ein eventueller Fehlertext ( Letzter Synchronisierungsfehler ) angezeigt. Dies erleichtert die Fehlerdiagnose bei Synchronisierungsproblemen. Hinweis zu "Verwendet externe Id" Das Feld Verwendet externe Id wird ab SQUEEZE Version 2.13 unterstützt. Wenn aktiviert, werden die Stammdaten in SQUEEZE über eine externe ID (aus Business Central) verwaltet. Dies ermöglicht eine bidirektionale Referenzierung und verhindert die doppelte Anlage von Stammdaten. SQUEEZE Grundsätzliche Einrichtung Die SQUEEZE Seite muss ebenfalls für das Abholen der Dokumente aus Microsoft Dynamics Business Central vorbereitet werden. Jede Dokumentenklasse welche von Microsoft Dynamics Business Central abgeholt werden soll, benötigt eine eigene Exportschnittstelle vom Typ "Pull". Zudem muss in Microsoft Dynamics Business Central in der Einrichtung für die SQUEEZE Dokumentenklassen die Dokumentenklassen ID, die Export Schnittstellen ID und die Stammdatentabellen ID hinterlegt werden. Sofern nicht die neuste SQUEEZE for BC Version benutzt wird, müssen noch die folgenden Stapelklasseneigenschafen in dem SQUEEZE Mandanten gesetzt werden:   System Reset Wird ein Squeeze System zurückgesetzt (z.B. im Rahmen von Tests), müssen folgende Schritte in Business Central berücksichtigt werden: Importwarteschlange Die Tabelle muss geleert werden. Dabei ist zu beachten, dass alle Filter entfernt werden, die in der Page gesetzt sind.   Rollencenter-Aktivitäten SQUEEZE for BC erweitert das Rollencenter des Einkäufers um mehrere Aktivitätenkacheln, die einen Überblick über den aktuellen Bearbeitungsstatus der SQUEEZE-Belege geben. SQUEEZE Aktivitäten Diese Kacheln zeigen die Anzahl der SQUEEZE-Belege an, die eine Bearbeitung erfordern (offene Belege, heute erstellte Belege, etc.). Zurückgestellte Belege Diese Kacheln zeigen die Anzahl der zurückgestellten Belege, aufgeschlüsselt nach Zurückstellungsgrund: Gesamt zurückgestellte Belege : Die Gesamtanzahl aller zurückgestellten Belege. Kreditor existiert nicht : Belege, bei denen der Kreditor nicht im System gefunden wurde. Klärungsbedarf bzgl. der Leistung : Belege, bei denen Leistungsdetails geklärt werden müssen. Warten auf Wareneingang : Belege, die auf den Wareneingang warten. Jede Kachel ist per Drilldown mit der gefilterten Squeeze Belegübersicht verknüpft. Bestellabgleich-Aktivitäten Diese Kacheln zeigen die Anzahl der Belege mit Abweichungen aus dem Bestellabgleich: Abweichungen insgesamt : Die Gesamtanzahl aller Belege mit identifizierten Abweichungen. Mengenabweichung : Belege mit Mengenunterschieden. Preisabweichung : Belege mit Preisunterschieden. Wareneingangsdatum-Abweichung : Belege mit abweichendem Wareneingangsdatum. Rabattabweichung : Belege mit Rabattunterschieden. Navigation Im Rollencenter stehen unter der Gruppe Squeeze zwei Navigationspunkte zur Verfügung: Aktueller Mandant : Öffnet die SQUEEZE Belegübersicht des aktuellen Mandanten. Mandantenübergreifend : Öffnet die mandantenübergreifende Belegansicht. Über den Einrichtungsbereich des Rollencenters kann die SQUEEZE Einrichtung direkt aufgerufen werden. Validierung Sichtkontrolle der ausgelesenen Dokumente SQUEEZE Beleg Übersicht In der Belegübersicht werden alle Belege aufgelistet welche durch SQUEEZE ausgelesen worden sind. Durch einen Doppelklick mit der Maus oder über Bearbeiten/Ansicht wird ein einzelner Beleg in der Validierungsansicht geöffnet. Start Belege jetzt herunterladen Über diese Funktion wird die Belegabholung von SQUEEZE manuell ausgeführt. Wahlweise wird das über den entsprechenden Hintergrundjob gesteuert und durchgeführt. Belege hochladen Mit dieser Funktion können Sie Belege direkt über BC an ihr Squeeze System senden. Navigation Importwarteschlange In diesem Menü wird eine Liste von SQUEEZE Belegen angezeigt, die bereit für den Import in die SQUEEZE for BC App sind. Durch das Ändern des Systemfilters ist es ebenfalls möglich, bereits importierte Belege einzusehen.  Mandanten-Belegübersicht Öffnet eine mandantenübergreifende Ansicht aller Squeeze Belege. Warteschlange Öffnet eine Übersicht, die Ihnen Informationen zu den Belegen in der SQUEEZE Warteschlange des verbundenen Mandanten liefert.     Mandantenübergreifende Belegansicht Die mandantenübergreifende Belegansicht bietet eine Gesamtübersicht aller SQUEEZE-Belege über sämtliche Business Central Mandanten hinweg, in denen SQUEEZE aktiviert ist. Übersicht Die Ansicht stellt für jeden Mandanten folgende Kennzahlen dar: Mandant : Der Name des jeweiligen Business Central Mandanten. Offene Belege : Die Anzahl der offenen SQUEEZE-Belege. Individuelle Verarbeitung : Die Anzahl der Belege im Status "Individuelle Verarbeitung". Überfällige Belege : Die Anzahl der überfälligen Belege. Dubletten : Die Anzahl der als Dublette markierten Belege. Abgelehnte Belege : Die Anzahl der abgelehnten Belege. Heute erstellte Belege : Die Anzahl der heute erstellten Belege. Meine offenen Belege : Die Anzahl der dem aktuellen Benutzer zugewiesenen Belege. Zusätzlich werden die Ergebnisse des Bestellabgleichs mandantenübergreifend zusammengefasst: Abweichungen insgesamt : Gesamtanzahl der Belege mit Bestellabgleich-Abweichungen. Preisabweichung / Mengenabweichung / Wareneingangsdatum-Abweichung / Rabattabweichung : Aufschlüsselung nach Abweichungstyp. Navigation Jede Kennzahl ist als Drilldown ausgeführt: Durch einen Klick auf einen Wert wird die entsprechend gefilterte Belegübersicht des jeweiligen Mandanten in einem neuen Tab geöffnet. Aktualisierung Die Daten werden asynchron im Hintergrund geladen und aktualisieren sich automatisch alle 60 Sekunden. Über die Aktion Daten aktualisieren kann eine manuelle Aktualisierung ausgelöst werden. Die mandantenübergreifende Belegansicht ist aus der Belegübersicht über die Aktion Mandanten-Belegübersicht oder über das Rollencenter (Squeeze > Mandantenübergreifend) erreichbar. Importwarteschlange Die Importwarteschlage ist eine Mittelschicht, die SQUEEZE Belege in die entsprechenden Zielmandaten importiert - der Zielmandant muss mit dem aktuellen BC Mandanten (wichtig: Der Name (Primärschlüssel) ist ausschlaggebend, nicht der Anzeigename) in dem die Belege heruntergeladen werden, übereinstimmen. Wurde kein Zielmandant erkannt, werden die Belege für die Validierung in dem eingerichteten Fallback Mandanten erstellt.  Navigation Importwarteschlangen-Einrichtung Fallback Mandant Gibt den Wert des Fallback Mandanten an. In diesen Mandanten werden Belege importiert, die in der Importwarteschlange einen leeren Zielmandanten aufweisen. Zeitspanne für Warnung (Stunden) Gibt die Zeitspanne an, nach der eine Warnung angezeigt werden soll, wenn es unverarbeitete Einträge gibt. Start Unverarbeitete Datensätze verarbeiten Erzeugt SQUEEZE-Belege aus nicht verarbeiteten Einträgen in dem aktiven Mandanten. Dies geschieht normalerweise, wenn der erkannte Mandant mit keinem Mandanten in der Datenbank übereinstimmt.   Importpuffer Über die Aktion Importpuffer kann eine Seite geöffnet werden, in der SQUEEZE Beleg-IDs manuell eingetragen werden können. Dies ist nützlich, wenn ein einzelner Beleg gezielt aus SQUEEZE heruntergeladen werden soll, z. B. wenn ein Beleg nicht automatisch abgeholt wurde. Systemfilter Standardmäßig werden in der Importwarteschlange nur unverarbeitete Einträge des aktuellen Mandanten angezeigt. Über den Systemfilter können auch bereits verarbeitete Einträge sowie Einträge anderer Mandanten eingesehen werden. Die Spalte Zielmandant wird rot hervorgehoben, wenn der Zielmandant vom aktuellen Mandanten abweicht. Dies weist darauf hin, dass der Beleg für einen anderen Mandanten bestimmt ist. SQUEEZE Belegvalidierung Die Belegvalidierung ist der Hauptarbeitsbereich der Anwendung. Hier werden die ausgelesenen Belege vom Anwender überprüft, fehlende Informationen ergänzt und bestätigt. Menü Start Feldtraining öffnen Öffnet das lieferantenspezifische Feldtraining . Positionstraining öffnen Öffnet das lieferantenspezifische Positionstraining . Beleg neu erstellen Sendet den Beleg erneut in den Extraktionsschritt des verbundenen SQUEEZE Mandanten. Dort wird das Ausleseergebnis anhand der aktuellen Stammdaten und Trainings neu bewertet und im Anschluss erneut zur Abholung bereit gestellt. Dokument aufteilen Ruft die die Belegtrennung auf. Diese wird verwendet, falls ein Lieferant mehrere Rechnungen in einer PDF gesandt hat. Autovervollständigen Vervollständigt die Kontierung der Positionen automatisch mit den zuletzt validierten Positionsdaten des Kreditoren. Diese Funktion steht nur für Belege ohne Bestellbezug zur Verfügung und muss explizit in der Dokumentenklassen Einrichtung aktiviert werden. Bestellabgleich Öffnet den Bestellabgleich . Validieren Schließt den Validierungsprozess des Belegs ab. Doublettenprüfung Wenn ein neuer Beleg (z.B. eine Eingangsrechnung) ins System importiert wird, prüft SQUEEZE automatisch, ob dieses Dokument bereits vorhanden ist. Ziel ist es, eine doppelte Erfassung zu verhindern. Voraussetzungen Bevor die eigentliche Prüfung startet, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein: Das Dokument muss einen gültigen Einkaufsbelegart haben (z.B. Rechnung, Gutschrift) Der Kreditor (Lieferant) muss bekannt sein — ohne Lieferantennummer ist keine Prüfung möglich Außerdem findet die gesamte Prüfung nur statt, wenn eine Belegnr. (z.B. die Rechnungsnummer des Lieferanten) vorhanden ist. Ohne diese Referenz kann kein Abgleich erfolgen. Prüfschritte (in dieser Reihenfolge) Die Prüfung vergleicht immer die Kombination aus drei Feldern : Einkaufsbelegart (z.B. Rechnung) Belegnr (z.B. die externe Rechnungsnummer des Lieferanten) Kreditorennummer (welcher Lieferant) Mit dieser Kombination wird in vier Bereichen nacheinander gesucht: Bereits gebuchte Belege — Gibt es schon einen gebuchten Posten mit derselben Rechnungsnummer von diesem Lieferanten? Andere importierte SQUEEZE-Belege — Wurde dieselbe Rechnung bereits als anderes Dokument importiert und wartet noch auf Verarbeitung? Offene Einkaufsbelege — Existiert bereits ein offener (noch nicht gebuchter) Einkaufsbeleg in Business Central mit denselben Daten? Corebelege — Ist das Dokument bereits im übergeordneten DXP-System vorhanden (z.B. Breeze Interface)? Was passiert bei einem Treffer? Sobald in einem der vier Schritte ein bestehendes Dokument gefunden wird, gilt das neue Dokument als Duplikat . Die Prüfung stoppt sofort, und das Dokument wird entsprechend markiert. Die weiteren Schritte werden dann nicht mehr durchlaufen.  Beleg ablehnen Diese Aktion erlaubt es Ihnen, einen Beleg abzulehnen. Dieser wird dann, wahlweise mit einem zusätzlichen Kommentar, in einem speziellen Status "Abgelehnt" abgespeichert - nicht jedoch gelöscht. Im Anschluss kann noch eine e-Mail an den Lieferanten gesandt werden. Hierfür ist ein Standardkonto in der Einrichtung "E-Mail-Konten" anzulegen und als Standard im "E-Mail-Szenario Einrichtung" zu setzen. Ist dies eingerichtet, wird das BC E-Mail Modul geöffnet. Hier wird der Bemerkungstext der Ablehnung, die Rechnungsnummer, sowie der Absender/Bearbeiter der Validierung vorausgefüllt. Navigation Dimensionen Hier rüber erreichen Sie das Dimensionsmenü um Dimensionen für den Belegkopf zu hinterlegen. Viewer Externen Viewer öffnen Hier rüber wird der Viewer abgedockt. Dies ermöglicht das Arbeiten auf zwei Monitoren. Aktionen Dokument verschieben Hier rüber wird ein Beleg in einen anderen Mandanten verschoben. Anhänge herunterladen Hier rüber laden Sie die Anhänge des Belegs herunter. Sobald das Herunterladen abgeschlossen wurde, werden diese in der Infobox Anhänge angezeigt. Sie haben die Möglichkeit, das Herunterladen der Anhänge automatisch durchführen zu lassen - diese Einstellung nehmen Sie bitte in der Dokumentenklassen Einrichtung vor.  Fasttabs Beleg In diesem Bereich werden die Belegkopf-Informationen sowie der SQUEEZE Viewer angezeigt. Kopffelder Diese Felder werden mit den Ergebnissen aus der Beleglesung vorbelegt. Der Anweder prüft diese und korrigiert, bzw. reichert sie mit weiteren Daten an und vervollständigt so das Leseergebnis. Über die drei Punkte wird die Fundstelle des jeweiligen Leseergebnisses im Viewer hervorgehoben. Viewer Auf der rechten Seite wird der SQUEEZE Viewer angezeigt. Hierbei handelt es sich nicht um ein PDF, sondern um eine eingebundene Webkomponente, welche hier aus der Validierung ferngesteuert wird. Sie dient zur bildlichen Darstellung des Belegs und zum hervorheben von Fundstellen gelesener Werte. Weiterhin wird hier auch das lieferantenspezifische Feldtraining durchgeführt. Zeilen In diesem Bereich werden die ausgelesenen Positionen angezeigt. Der Anweder prüft diese und korrigiert, bzw. reichert sie mit weiteren Daten an und vervollständigt so das Leseergebnis. Sollte das Leseergebnis bei Rechnungen mit Bestellbezug nicht ausreichen, so können die Bestell-/Wareneingangszeilen direkt importiert werden. Bei Rechnungen ohne Bestellbezug können Positionen aus den MwSt. Raten und Kopfbeträgen generiert werden. Eine Zeile pro MwSt. Rate. Hierfür wird die Kontierungseinrichtung aus der Dokumentenklasse heran gezogen. Dimensionen Hier werden die Shortcut Dimensionen 1 & 2 des Belegs angezeigt. SQUEEZE Details Hier werden SQUEEZE spezifische Beleginformationen angezeigt. Infoboxen Die jeweiligen Infoboxen werden nur situationsbedingt angezeigt. Plausibilitätseinträge Hier werden alle zu klärende Themen für eine erfolgreiche Validierung aufgelistet. Metadatenboxen Die Metadatenzuordnung wird nur angezeigt, wenn vom Standard abweichende zusätzliche Felder von SQUEEZE übertragen worden sind. Metadatenzuordnung Kopffelder Hier werden zusätzliche Felder aus SQUEEZE aufgelistet, welche nicht zu der Standardzuordnung der Kopffelder gehören. Metadatenzuordnung Positionsfelder Hier werden zusätzliche Felder aus SQUEEZE aufgelistet, welche nicht zu der Standardzuordnung der Positionen gehören. Bestellabgleichsboxen Die Bestellabgleichsboxen werden nur angezeigt, wenn eine oder mehrere Bestellnummern auf dem Beleg erkannt worden sind. Bestellabgleich-Info (Preise) Hier wird für die ausgewählte Zeile der Preisvergleich angezeigt. Verglichen werden die Ergebnisse von SQUEEZE, der Lieferung, der Bestellung und der aktuellen Zeile. Bestellabgleich-Info (Mengen) Hier wird für die ausgewählte Zeile der Mengenvergleich angezeigt. Verglichen werden die Ergebnisse von SQUEEZE, der Lieferung, der Bestellung und der aktuellen Zeile. Anhänge Diese Infobox wird nur angezeigt, wenn die Anhänge zuvor heruntergeladen worden sind (das kann auf Wunsch auch automatisch nach der Belegerstellung passiert - siehe Dokumentenklassen Einrichtung . Über die drei Punkte lassen sich die Anhänge wieder entfernen. Beleg zurückstellen / Zurückstellung entfernen Über die Aktion Beleg zurückstellen kann ein Beleg temporär zurückgestellt werden. In dem sich öffnenden Dialog muss ein Grund ausgewählt werden: Kreditor existiert nicht : Der Kreditor wurde im System nicht gefunden. Klärungsbedarf bzgl. der Leistung : Die Liefer- oder Leistungsdetails müssen geklärt werden. Warten auf Wareneingang : Der Wareneingang steht noch aus. Zusätzlich kann eine freie Notiz hinterlegt werden. Zurückgestellte Belege können nicht validiert werden, bis die Zurückstellung über Zurückstellung entfernen aufgehoben wird. Zurückgestellte Belege werden im Rollencenter in eigenen Aktivitätenkacheln nach Grund aufgeschlüsselt dargestellt. Ablehnung zurücknehmen Wurde ein Beleg bereits abgelehnt, kann die Ablehnung über die Aktion Ablehnung zurücknehmen wieder aufgehoben werden. Der Beleg kehrt dann in den vorherigen Status zurück. Beleg verschieben Über die Aktion Beleg verschieben (im Menü unter Aktionen) kann ein Beleg in einen anderen Mandanten verschoben werden. Der Beleg wird im aktuellen Mandanten gelöscht und im Zielmandanten neu erstellt. Kreditor erstellen/finden Über die Aktion Kreditor erstellen/finden kann anhand der erkannten Textfelder (Name, Adresse, USt-ID etc.) ein passender Kreditor im System gesucht oder ein neuer Kreditor angelegt werden. Fehlendes Bankkonto erstellen Über die Aktion Fehlendes Bankkonto erstellen kann ein Kreditorbankkonto aus der erkannten IBAN angelegt werden, sofern die IBAN auf dem Beleg erkannt wurde, jedoch kein passendes Bankkonto beim Kreditor hinterlegt ist. Kontierungscode anwenden Über die Aktion Kontierungscode anwenden in den Zeilen können alle Positionen gelöscht und anhand einer konfigurierten steuerlichen Kontierungseinrichtung automatisch neue Zeilen generiert werden. Diese Funktion steht über die Kontierungseinrichtungen zur Verfügung. Viewer-Modi Der SQUEEZE Viewer in der Belegvalidierung unterstützt drei Darstellungsmodi: Belegübersicht : Zeigt den gesamten Beleg im Viewer an. Positionsfokus : Fokussiert den Viewer auf den Positionsbereich des Belegs. Abgedockt : Öffnet den Viewer in einem separaten Browserfenster (siehe auch "Externer Viewer"). Feldalternativen Wenn SQUEEZE bei der Beleglesung mehrere mögliche Werte für ein Feld erkennt (z. B. mehrere mögliche Kreditorennummern), werden diese als Feldalternativen bereitgestellt. Die Feldalternativen können über die Infobox eingesehen werden. Der Anwender kann so den passenden Wert auswählen. Lieferantenspezifisches Training Das Training stellt eine wesentliche Optimierungs-Komponente der Verarbeitung dar. Sofern Daten nicht eindeutig durch das System erkannt werden, können lieferanten-spezifische Trainings angewendet werden, welche den Automatisierungsgrad bei der Erfassung der Rechnungen erhöhen. Wenn der Trainingsmodus gestartet wird, können alle relevanten Felder für ein Training ausgewählt werden. Es können beliebig viele Trainings pro Lieferant und pro Rechnungsfeld angelegt werden. Externe Rechnungsnummern lassen sich in der Regel nicht inhaltlich im System prüfen, da keine Daten zur Überprüfung bestehen. Dieses Feld ist z.B. ideal für Trainings. Das Trainingsfenster wird innerhalb des Viewers am unteren Bildrand eingeblendet. Kopffeld Training Trainieren eines Feldes Nachdem die Trainingsfunktion gestartet wurde, ist das zu trainierende Feld auszuwählen. Nachdem das entsprechende Feld ausgewählt wurde, ist der Anker zu definieren. Mit Anker ist in diesem Fall der Bezugsbegriff gemeint. In diesem Falle der auf der jeweiligen Rechnung angebrachte Begriff für die externe Belegnummer. Der Ankerbegriff ist mit der rechten Maustaste auf dem Dokument im Viewer zu markieren und wird dann gelb hinterlegt. Anschließend ist das Feld „Wert“ im Aktionsbereich anzuklicken und dann der Wert, der gesucht werden soll. Dieser ist ebenfalls mit der rechten Maustaste zu markieren. Ist der gesuchte Wert kein zusammenhängender Wert, kann auch mit der rechten Maustaste ein beliebig großer Bereich markiert werden, um alle gewünschten Informationen auszulesen. Ist die Information angegeben, kann das Training über „Trainieren“ gespeichert werden. Das System erzeugt einen „regulären Ausdruck“ – dieser kann von geschultem Fachpersonal oder IT-lern jederzeit noch optimiert werden. Z.B. können Leerzeichen ignoriert werden, da diese selten auch im ERP System / in der Buchung mit angegeben werden.     Testen und Prüfen der vorhandenen Trainings Mit „Testen“ wird eine Übersicht aller bisherigen Kopffeld-Trainings angezeigt. Die Ergebnisse werden direkt mit ausgegeben. Durch einen Doppelklick auf einen Eintrag wird der Anker und der Wert in dem Viewer hervorgehoben. Entfernen eines Trainings Um ein Training wieder zu entfernen wird die Übersicht der vorhandenen Trainings geöffnet und der zu entfernende Eintrag markiert. Mit der Entfernen-Taste "Entf" wird der Eintrag gelöscht. Positionsfeld Training Trainieren einer Spalte Nachdem die Trainingsfunktion gestartet wurde, ist das zu trainierende Feld und die dazugehörige Spalte auszuwählen. Nachdem dies ausgewählt wurde, ist die Region zu definieren. Diese ist so zu wählen, dass Sie möglichst die gesamte Spalte eines Feldes abdeckt. Die Region ist mit der rechten Maustaste auf dem Dokument im Viewer zu markieren und wird dann gelb hinterlegt. Hierbei ist zu beachten, dass sich keine Regionen mit bereits trainierten Regionen überschneiden sollten. Sind die Information angegeben, kann das Training über „Trainieren“ gespeichert werden. Testen und Prüfen der vorhandenen Trainings Mit „Testen“ wird eine Übersicht aller bisherigen Positionsfeld-Trainings angezeigt. Durch einen Doppelklick auf einen Eintrag wird der jeweils trainierte Bereich angezeigt. Entfernen eines Trainings Um ein Training wieder zu entfernen wird die Übersicht der vorhandenen Trainings geöffnet und der zu entfernende Eintrag markiert. Mit der Entfernen-Taste "Entf" wird der Eintrag gelöscht. Dokument Aufteilen Die Trennfunktion ist hauptsächlich für E-Mail-Rechnungen gedacht. Wenn Lieferanten sich nicht an die Vorgabe der E-Mail-Rechnungs-Zustellung halten (pro PDF Datei eine Rechnung). Es ist aber auch möglich die Seiten eines PDF neu zu sortieren. In dem neuen Fenster wird ein Dialog gestartet, um die Belege voneinander zu trennen und so aus einem Beleg mehrere zu machen. Auf der linken Seite werden alle Seiten des original PDFs aufgelistet. In der Mitte ist der Bereich für die Neuerstellung und Rechts sieht man die aktuell ausgewählte Seite. Um einen Beleg aufzuteilen werden die zu einer Rechnung dazugehörigen Seiten einzeln entweder per Maus mit Drag&Drop oder per Pfeil-Taste der Tastatur in den mittleren Bereich übertragen. Dort kann man auch die Reihenfolge der Seiten korrigieren. Ist das Rechnungsdokument korrekt separiert, kann die Erzeugung eines neuen Einzelbelegs mit „Dokument erzeugen“ gestartet werden. Der neue Beleg wird direkt von SQUEEZE ausgelesen, verarbeitet und sobald er bereit steht auch in der Übersichtsliste bereitgestellt. Dieser Vorgang wird solange wiederholt bis der original Beleg komplett aufgeteilt worden ist. Bestell- & Wareneingangsabgleich Der Bestell- & Wareneingangsabgleich prüft die ausgelesenen Belegpositionen und vergleicht diese mit allen Bestell- & Wareneingangszeilen anhand der ausgelesenen Bestellnummern des Belegs. Der Bestellabgleich kann nur geöffnet werden, wenn SQUEEZE eine oder mehrere Bestellnummern vom Beleg ausgelesen hat oder wenn manuell eine (im System hinterlegte) Bestellnummer in dem Validierungs-Kopffeld eingetragen wurde. Dieser Vergleich wird nach der Abholung des Belegs aus SQUEEZE automatisch durchgeführt. Der Anwender hat die Möglichkeit diesen Vergleich auch manuell durchzuführen oder zu korrigieren. Menü Zuweisen Zugewiesene Zeilen werden durch einen grünen Haken dargestellt . Zuweisen Hiermit wird die ausgewählte Bestell-/Lieferzeile der ausgewählten SQUEEZE Belegzeile zugewiesen. Automatisch zuweisen Hiermit wird allen SQUEEZE Belegzeilen die passende Bestell-/Lieferzeile zugewiesen. Hierfür muss im oberen Bereich die Bestellung/Lieferung selbst ausgewählt werden. Zuweisung entfernen Nicht zugewiesene Zeilen werden durch ein rotes Ausrufezeichen dargestellt . Ausgewählte Zuweisung entfernen Hiermit wird die Zuweisung der ausgewählten Zeile entfernt. Alle Zuweisungen entfernen Hiermit werden alle Zuweisungen entfernt. Anwenden Ausgewählte Zeile anwenden Hiermit wird die Zuweisung der ausgewählten Zeile angewendet. Fehlende Informationen werden aus der Bestell-/Lieferzeile ergänzt. Diese Änderung wird hierdurch auch umgehend an die Validierungszeile übertragen. Zugewiesene Zeilen anwenden Hiermit wird die Zuweisung aller zugewiesenen Zeilen angewendet.  Fehlende Informationen werden aus den zugewiesenen Bestell-/Lieferzeile ergänzt. Diese Änderungen werden hierdurch auch umgehend an die Validierungszeilen übertragen. Bereiche Bestellnummer Hier wird die derzeit zu vergleichende Bestellnummer angezeigt. Sollten mehrere Bestellnummern ausgelesen worden sein, so kann über die drei Punkte die entsprechende Liste geöffnet werden. Bestell- & Lieferungen in diesem Bereich werden die Bestellung und alle Ihre Zeilen, sowie alle dazugehörigen Lieferungen und deren Zeilen aufgelistet. SQUEEZE Belegzeilen In diesem Bereich werden alle ausgelesenen Positionen des SQUEEZE Belegs aufgelistet.   Bestell-/ Wareneingangszeilen manuell importieren Holen der Positionen aus Bestellung / Wareneingang Menü Hinzufügen zur Importvorschau Hiermit werden alle ausgewählten Zeilen in die Importvorschau übernommen.  Ausgewählte Zeilen werden durch einen grünen Haken dargestellt . Ausgewählte Vorschauzeile löschen Hiermit werden alle ausgewählten Zeilen aus der Importvorschau entfernt. Importvorschau übernehmen Hiermit werden alle Zeilen aus der Importvorschau in den zu validierenden Beleg übernommen. Sie haben die Wahl ob diese Zeilen die SQUEEZE Positionen ersetzen oder hinten angehängt werden sollen. Bereiche Bestellnummer Hier wird die ausgelesene Bestellnummer angezeigt. Sollten mehrere Bestellnummern ausgelesen worden sein, so kann über die drei Punkte die entsprechende Liste geöffnet werden. Bestell- & Lieferungen in diesem Bereich werden die Bestellung und alle Ihre Zeilen, sowie alle dazugehörigen Lieferungen und deren Zeilen aufgelistet. Importvorschau In diesem Bereich werden alle ausgewählten Positionen aufgelistet. Externer Viewer Um das Arbeiten mit dem Viewer zu vereinfachen, kann der eingebettete Viewer abgedockt und so auf einem zweiten Bildschirm genutzt werden. Sämtliche Viewer Funktionen, wie z.B. das Highlighting der Kopf- und Positionsdaten, sowie die Trainingsfunktionen des Viewers werden weiterhin unterstützt. Damit der abgedockte Viewer auch bei einem Belegwechsel aktiv bleibt und sich selbstständig aktualisiert, muss in der benutzerspezifischen Einrichtung das Feld "Nur externen Viewer verwenden" gesetzt werden. Belege hochladen SQUEEZE for BC bietet die Möglichkeit, Belege direkt aus Business Central an das verbundene SQUEEZE-System zu senden. Belege hochladen über die Belegübersicht In der SQUEEZE Belegübersicht steht die Aktion Belege hochladen zur Verfügung. Beim Aufruf wird die zu verwendende Dokumentenklasse abgefragt. Anschließend öffnet sich die Upload-Seite. Squeeze Dateiupload Auf der Upload-Seite können Dateien per Drag & Drop in den Ablagebereich gezogen werden. Es können mehrere Dateien gleichzeitig abgelegt werden. Über die Aktion Dateien hochladen werden alle abgelegten Dateien an den SQUEEZE Mandanten übertragen. Nach dem erfolgreichen Upload wird jede Datei mit einem Häkchen markiert. Beim Schließen der Seite wird geprüft, ob alle abgelegten Dateien hochgeladen wurden. Sollte mindestens eine Datei nicht hochgeladen worden sein, erscheint eine entsprechende Warnung. SQUEEZE Warteschlange Die SQUEEZE Warteschlange bietet eine Echtzeitübersicht über den Verarbeitungsstatus aller Belege in der SQUEEZE-Pipeline des verbundenen Mandanten. Übersicht Die Warteschlange zeigt für jeden Verarbeitungsschritt die Anzahl der darin befindlichen Belege an: Fehler : Belege, bei denen ein Fehler aufgetreten ist (rot hervorgehoben). Über den Drilldown wird die SQUEEZE Web-Oberfläche geöffnet. Neue Dokumente : Belege, die sich im initialen Verarbeitungsschritt befinden. Bildaufbereitung : Belege, die aktuell bildtechnisch aufbereitet werden. Barcode Extraktion : Belege, bei denen Barcodes ausgelesen werden. Texterkennung (OCR) : Belege, bei denen die Texterkennung durchgeführt wird. Klassifizierung : Belege, die einer Dokumentenklasse zugeordnet werden. Extraktion : Belege, bei denen die Datenextraktion (Beleglesung) durchgeführt wird. Export : Belege, die bereit zur Abholung durch Business Central sind. Verarbeitet : Bereits verarbeitete Belege. Nicht-leere Schritte werden fett dargestellt. Die Ansicht aktualisiert sich automatisch alle 5 Sekunden. Aktionen Belege jetzt herunterladen : Löst eine manuelle Abholung von Belegen aus SQUEEZE aus. Beleg hochladen : Ermöglicht das Hochladen eines Belegs an das SQUEEZE-System. Die Warteschlange ist aus der SQUEEZE Belegübersicht über die Aktion Warteschlange erreichbar. Viewer im Ziel-Beleg Ab der neuesten Version kann der SQUEEZE Viewer auch in den resultierenden Zielbelegen (Einkaufsrechnungen und Einkaufsbestellungen) angezeigt werden. Dadurch können Anwender den ursprünglich gescannten Beleg jederzeit einsehen, ohne zum SQUEEZE-Beleg zurückkehren zu müssen. Aktivierung Die Funktion wird in der SQUEEZE Einrichtung im FastTab Viewer über den Schalter Viewer im Ziel-Beleg aktiviert. Funktionsweise Wenn die Funktion aktiviert ist, erscheint der SQUEEZE Viewer als Infobox (FactBox) auf den folgenden Seiten: Einkaufsrechnung : Der Viewer zeigt den ursprünglich gescannten Beleg an, aus dem die Rechnung erstellt wurde. Einkaufsbestellung : Bei Auftragsbestätigungen zeigt der Viewer den zugehörigen gescannten Beleg an. Der Viewer unterstützt dabei alle gewohnten Funktionen, wie z. B. das Hervorheben von Fundstellen. Auch der abgedockte Modus wird unterstützt. Hinweis Die Verknüpfung zwischen Zielbeleg und SQUEEZE-Beleg wird automatisch über den DEXPRO Core hergestellt. Der Viewer wird nur angezeigt, wenn für den jeweiligen Einkaufsbeleg ein zugehöriger SQUEEZE-Beleg existiert. Plausibilitätsprüfungen Die Plausibilitätsprüfung ist ein zentraler Bestandteil der Belegvalidierung. Sie stellt sicher, dass alle relevanten Daten plausibel und vollständig sind, bevor ein Beleg weiterverarbeitet wird. Die Ergebnisse werden in der Infobox Plausibilitätseinträge angezeigt. Kopffeld-Prüfungen Kreditor existiert / nicht gesperrt : Der angegebene Kreditor muss im System vorhanden sein und darf nicht gesperrt sein (optional: Gesperrtstatus "Zahlung" kann über "Gesperrten Lieferanten (Zahlung) ignorieren" in der Dokumentenklassen Einrichtung übersprungen werden). Pflichtfelder : Belegdatum, Buchungsdatum, Belegnummer und Belegart müssen ausgefüllt sein. Buchungsdatum : Das Buchungsdatum muss in einem zulässigen Buchungszeitraum liegen (kann über "Buchungsdatum nicht prüfen" deaktiviert werden). IBAN-Prüfung : Wenn eine IBAN erkannt wurde, wird geprüft, ob beim Kreditor ein passendes Bankkonto hinterlegt ist (kann über "IBAN nicht prüfen" deaktiviert werden). USt-ID-Prüfung : Wenn eine USt-ID erkannt wurde, wird geprüft, ob diese mit der hinterlegten USt-ID des Kreditors übereinstimmt (kann über "USt-ID nicht prüfen" deaktiviert werden). Doublettenprüfung : Es wird geprüft, ob bereits ein Beleg mit derselben Belegnummer und demselben Kreditor existiert. Währungscode : Der angegebene Währungscode muss im System vorhanden sein. Bestellnummer : Wenn eine Bestellnummer angegeben ist, muss die zugehörige Bestellung im System existieren. Betragsüberprüfungen Kopfbetragsprüfung : Es wird geprüft, ob die Netto-, Steuer- und Gesamtbeträge rechnerisch korrekt sind (kann über "Kopfbetragsprüfung deaktivieren" abgeschaltet werden). Zeilenbetragsvergleich : Die Summe der Zeilenbeträge wird mit den Kopfbeträgen verglichen (kann über "Zeilenbetragsvergleich deaktivieren" abgeschaltet werden). Kopfsteuerprüfung : Es wird geprüft, ob der Steuerbetrag zum Nettobetrag und Steuersatz passt (kann über "Kopfsteuerprüfung deaktivieren" abgeschaltet werden). Zeilenprüfungen Buchungsgruppen : Für jede Zeile wird geprüft, ob die erforderlichen MwSt.-Buchungsgruppen und allgemeinen Buchungsgruppen existieren. Artikel : Wenn ein Artikel zugewiesen ist, muss dieser im System vorhanden sein. Mengeneinheit : Die angegebene Mengeneinheit muss für den zugewiesenen Artikel gültig sein. Lagerort : Wenn ein Lagerort angegeben ist, muss dieser existieren (kann über "Lagerortprüfung deaktivieren" abgeschaltet werden). Dimensionen : Die Dimensionswerte in Kopf und Zeilen werden auf Gültigkeit geprüft. Projektdaten : Wenn Projektdaten (Projektnr., Projektaufgabennr.) zugewiesen sind, wird deren Existenz und Gültigkeit geprüft. Konfiguration Die einzelnen Plausibilitätsprüfungen können in der Dokumentenklassen Einrichtung unter dem Abschnitt Plausibilitätsprüfung individuell deaktiviert werden. Dies ermöglicht es, die Validierung an die jeweiligen Geschäftsprozesse anzupassen. Auftragsbestätigungen Neben Einkaufsrechnungen und Gutschriften unterstützt SQUEEZE for BC auch die Verarbeitung von Auftragsbestätigungen . Diese Dokumentenklasse ermöglicht es, eingehende Auftragsbestätigungen von Lieferanten automatisiert zu erfassen und mit bestehenden Einkaufsbestellungen abzugleichen. Verarbeitung Auftragsbestätigungen durchlaufen denselben Verarbeitungsprozess wie Rechnungen (SQUEEZE-Extraktion, Import, Validierung). Die folgenden Besonderheiten gelten: Pflicht-Bestellzuweisung : Im Gegensatz zu Rechnungen muss bei Auftragsbestätigungen mindestens eine Zeile einer Bestellzeile zugewiesen sein, bevor die Validierung abgeschlossen werden kann. Zugesagtes Wareneingangsdatum : Das vom Lieferanten bestätigte Lieferdatum wird auf Zeilenebene erfasst und als "Zugesagtes Wareneingangsdatum" übernommen. Kein Wareneingangs-Abgleich : Auftragsbestätigungen können nur gegen Bestellungen abgeglichen werden, nicht gegen Wareneigänge (Lieferungen). Bestellabgleich bei Auftragsbestätigungen Der Bestellabgleich bei Auftragsbestätigungen prüft zusätzlich folgende Bedingungen: Das zugesagte Wareneingangsdatum darf nicht leer sein. Die bestätigte Menge und der bestätigte Einzelpreis dürfen nicht Null sein. Abweichungen zwischen bestätigten und bestellten Werten (Menge, Preis, Rabatt, Lieferdatum) werden in den Bestellabgleich-Infoboxen hervorgehoben. Toleranzen Im Gegensatz zu Rechnungen steht bei Auftragsbestätigungen zusätzlich die Toleranz Wareneingangsdatum in der Dokumentenklassen- und der kreditorenbezogenen Einrichtung zur Verfügung. Diese definiert als Datumsformel, wie weit das bestätigte Lieferdatum vom erwarteten abweichen darf (z. B. 2D für zwei Tage). Einrichtung Um Auftragsbestätigungen zu verarbeiten, muss eine eigene Dokumentenklasse vom Typ Auftragsbestätigung in SQUEEZE und in der Dokumentenklassen Einrichtung in Business Central eingerichtet werden. Extension Entwicklung In diesem Kapitel werden wichtige Integration Events und Beispiele aufgeführt, die bei der Entwicklung einer Extension für SQUEEZE for BC helfen. Wichtig: Anpassungen dürfen nur durch entsprechend geschulte Berater/Entwickler durchgeführt werden. Diese befinden sich außerdem immer außerhalb des Standard-Supports. Squeeze-Ursprungsanhang anpassen Übersicht Das OnAfterSetOriginFileNameOnBeforeModifyDocumentAttachment Integration Event ermöglicht es Drittanbieter-Entwicklern, Dokumentenanhang-Datensätze anzupassen, bevor sie während des SQUEEZE-Anhang-Verarbeitungsworkflows modifiziert werden. Ein Ursprungsanhang ist der relevante Anhang, der zur Erstellung eines Belegs führt (z.B. die Rechnung des Lieferanten). Event-Deklaration [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnAfterSetOriginFileNameOnBeforeModifyDocumentAttachment(var DocumentAttachment: Record "DXP Document Attachment") begin end; Event-Parameter Parameter Typ Beschreibung DocumentAttachment Record "DXP Document Attachment"  (var) Der Dokumentenanhang-Datensatz, der modifiziert werden soll. Als Referenz übergeben, wodurch Änderungen möglich sind. Wann wird dieses Event ausgelöst? Dieses Event wird während der SaveAttachments -Prozedur ausgelöst, wenn: Ein Anhang von SQUEEZE verarbeitet wird Der Anhang als Ursprungsdatei identifiziert wird ( IsOriginFile = true ) Das System den Ursprungsdateinamen und das DXP Is Origin File Flag gesetzt hat Kurz vor dem DocumentAttachment.Modify(true) -Aufruf Anwendungsfälle Dieses Integration Event ist nützlich für: Benutzerdefiniertes Füllen von Feldern : Setzen zusätzlicher benutzerdefinierter Felder im Dokumentenanhang Dateinamen-Transformation : Anwenden benutzerdefinierter Namenskonventionen oder Formatierung Metadaten-Erweiterung : Hinzufügen benutzerdefinierter Metadaten oder Tags zu Anhängen Validierungslogik : Implementierung benutzerdefinierter Validierung vor dem Speichern des Datensatzes Integrationsanforderungen : Vorbereitung von Daten für externe Systemintegrationen Implementierungsbeispiel Dateinamen vor Modifikation ändern [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ API Mgt.", 'OnAfterSetOriginFileNameOnBeforeModifyDocumentAttachment', '', false, false)] local procedure OnAfterSetOriginFileNameOnBeforeModifyDocumentAttachment(var DocumentAttachment: Record "DXP Document Attachment") var CoreDocument: Record "DXP Document"; SQZDocumentHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; Vendor: Record Vendor; NewFileName: Text[250]; VendorPrefix: Text[50]; begin // Get the core document using the document attachment's Document No. if not CoreDocument.Get(DocumentAttachment."Document No.") then exit; // Check if the core document has a linked SQUEEZE document if IsNullGuid(CoreDocument."Linked-to Record Id") then exit; // Get the SQZ Document Header using the SystemId from Linked-to Record Id if not GetSQZDocumentHeaderFromRecordId(CoreDocument."Linked-to Record Id", SQZDocumentHeader) then exit; // Check if Buy-from Vendor No. is populated if SQZDocumentHeader."Buy-from Vendor No." = '' then exit; // Get the vendor record if not Vendor.Get(SQZDocumentHeader."Buy-from Vendor No.") then exit; // Create vendor prefix from Search Name (fallback to Name if Search Name is empty) if Vendor."Search Name" <> '' then VendorPrefix := Vendor."Search Name" else VendorPrefix := Vendor.Name; // Clean the vendor prefix (remove invalid filename characters and limit length) VendorPrefix := CleanFilenameText(VendorPrefix, 30); // Check if vendor prefix already exists in filename to avoid duplicates if DocumentAttachment."File Name".StartsWith(VendorPrefix + '_') then exit; // Create new filename with vendor prefix NewFileName := VendorPrefix + '_' + DocumentAttachment."File Name"; // Update the attachment filename DocumentAttachment."File Name" := NewFileName; end; local procedure GetSQZDocumentHeaderFromRecordId(LinkedRecordId: Guid; var SQZDocumentHeader: Record "DXP SQZ Document Header"): Boolean var RecRef: RecordRef; SystemIdFieldRef: FieldRef; begin // Method 1: Try to get the record directly if LinkedRecordId is actually a SystemId if SQZDocumentHeader.GetBySystemId(LinkedRecordId) then exit(true); // Method 2: If that fails, we need to find the record another way // This assumes the Linked-to Record Id might be stored differently SQZDocumentHeader.Reset(); SQZDocumentHeader.SetRange(SystemId, LinkedRecordId); exit(SQZDocumentHeader.FindFirst()); end; local procedure CleanFilenameText(InputText: Text; MaxLength: Integer): Text var CleanText: Text; begin // Remove invalid filename characters CleanText := DelChr(InputText, '=', '<>|"/\:*?'); // Replace spaces with underscores for better filename compatibility CleanText := CleanText.Replace(' ', '_'); // Limit length CleanText := CopyStr(CleanText, 1, MaxLength); exit(CleanText); end; Wichtige Überlegungen Datenintegrität Der  DocumentAttachment -Datensatz wird als Referenz übergeben, daher werden alle Änderungen gespeichert Berücksichtigen Sie Feldlängenbegrenzungen beim Ändern von Textfeldern Performance Halten Sie die Verarbeitung schlank, da dieses Event für jeden Ursprungsdatei-Anhang aufgerufen wird Erwägen Sie das Zwischenspeichern häufig verwendeter Daten Fehlerbehandlung Implementieren Sie ordnungsgemäße Fehlerbehandlung, um zu verhindern, dass der Anhang-Speichervorgang fehlschlägt Verwenden Sie try-Funktionen für riskante Operationen Verwandte Events OnAfterSaveAttachment : Wird ausgelöst, nachdem jeder Anhang vollständig gespeichert wurde. Erwägen Sie die Verwendung dieses alternativen Events, wenn Sie Aktionen nach dem Speichern des Datensatzes durchführen müssen. Fehlerbehebung Wenn Ihr Event Subscriber nicht ausgelöst wird: Testen Sie speziell mit Ursprungsdateien (Nicht-Ursprungsdateien lösen dieses Event nicht aus) Abweichende Verwendung der SQUEEZE Anhänge Im Folgenden wird kurz erläutert, wie die durch SQUEEZE for BC heruntergeladenen Anhänge für ein Szenario verwendet werden können, das von der vorgesehenen Verwendung abweicht.  Nach der Erstellung des Einkaufsbeleges aus dem validierten SQUEEZE Beleg haben Sie die Möglichkeit, die Anhänge abzugreifen (sofern diese im Vorfeld heruntergeladen wurden). // Set IsHandled to true and implement your code // Do not forget to deactivate "Transfer attachments to target document" in the Document Class Setup [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP Document Mgt.", 'OnBeforeTransferCoreAttachmentsToStandardDocument', '', false, false)] local procedure DXPDocMgtOnBeforeTransferCoreAttachmentsToStandardDocument(Document: Record "DXP Document"; var IsHandled: Boolean) begin IsHandled := true; HandleCoreAttachmentsAccordingToYourNeeds(Document, IsHandled); end; procedure HandleCoreAttachmentsAccordingToYourNeeds(Document: Record "DXP Document"; var IsHandled: Boolean) var CoreAttachments: Record "DXP Document Attachment"; InStr: InStream; begin CoreAttachments.SetRange("Document No.", Document."No."); CoreAttachments.IsEmpty() then exit; CoreAttachments.FindSet(); repeat CoreAttachments.Calcfields(Attachment); CoreAttachments.Attachment.CreateInStream(InStr); // Here you can handle the file stream according to your needs [...] until CoreAttachments.Next() = 0; end; Anpassung der Dateinamen von Anhängen nach der Validierung Überblick Diese Anleitung zeigt, wie Entwickler die Dateinamen von Anhängen in DEXPRO SQUEEZE anpassen können. Das Event  OnBeforeAddLineToDocumentJObj  wird  nach der Plausibilitätsprüfung  ausgeführt, sodass alle Belegdaten vollständig validiert und verfügbar sind. Verfügbares Event OnBeforeAddLineToDocumentJObj Für Rechnungen/Gutschriften:   Codeunit 70954657 "DXP SQZ P. Inv/Crdt Memo Impl." Für Bestellbestätigungen:   Codeunit 70954658 "DXP SQZ P. Order Conf. Impl." Wann aufgerufen:  Nach Header-Verarbeitung, vor Zeilen-Verarbeitung,  nach Plausibilitätsprüfung Implementierungsbeispiele Beispiel 1: Einfacher Kreditorenprefix für Rechnungen/Gutschriften codeunit 50100 "Custom Invoice Filename" { [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ P. Inv/Crdt Memo Impl.", 'OnBeforeAddLineToDocumentJObj', '', false, false)] local procedure OnBeforeAddLineToDocumentJObjInvoice(var DocumentJObj: JsonObject; DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header") begin CustomizeAttachmentFilenames(DocHeader); end; local procedure CustomizeAttachmentFilenames(DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header") var DocumentAttachment: Record "DXP Document Attachment"; VendorPrefix: Text; NewFileName: Text[1024]; begin // Beenden, wenn keine Kreditorinformationen vorhanden if DocHeader."Buy-from Vendor No." = '' then exit; // Kreditorenprefix erstellen VendorPrefix := DocHeader."Buy-from Vendor No." + '_'; // Alle Anhänge für dieses Dokument bearbeiten DocumentAttachment.Reset(); DocumentAttachment.SetRange("Document No.", DocHeader."Core Document No."); if DocumentAttachment.FindSet(true) then repeat // Überspringen, wenn Prefix bereits vorhanden if not DocumentAttachment."File Name".Contains(VendorPrefix) then begin // Neuen Dateinamen mit Prefix erstellen NewFileName := VendorPrefix + DocumentAttachment."File Name"; // Aktualisieren DocumentAttachment."File Name" := CopyStr(NewFileName, 1, MaxStrLen(DocumentAttachment."File Name")); DocumentAttachment.Modify(true); end; until DocumentAttachment.Next() = 0; end; } Beispiel 2: Bestellbestätigungen - Kreditorenprefix codeunit 50101 "Custom Order Conf Filename" { [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ P. Order Conf. Impl.", 'OnBeforeAddLineToDocumentJObj', '', false, false)] local procedure OnBeforeAddLineToDocumentJObjOrderConf(var DocumentJObj: JsonObject; DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header") begin CustomizeAttachmentFilenames(DocHeader); end; local procedure CustomizeAttachmentFilenames(DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header") var DocumentAttachment: Record "DXP Document Attachment"; VendorPrefix: Text; NewFileName: Text[1024]; begin // Beenden, wenn keine Kreditorinformationen vorhanden if DocHeader."Buy-from Vendor No." = '' then exit; // Kreditorenprefix erstellen VendorPrefix := DocHeader."Buy-from Vendor No." + '_'; // Alle Anhänge für dieses Dokument bearbeiten DocumentAttachment.Reset(); DocumentAttachment.SetRange("Document No.", DocHeader."Core Document No."); if DocumentAttachment.FindSet(true) then repeat // Überspringen, wenn Prefix bereits vorhanden if not DocumentAttachment."File Name".Contains(VendorPrefix) then begin // Neuen Dateinamen mit Prefix erstellen NewFileName := VendorPrefix + DocumentAttachment."File Name"; // Aktualisieren DocumentAttachment."File Name" := CopyStr(NewFileName, 1, MaxStrLen(DocumentAttachment."File Name")); DocumentAttachment.Modify(true); end; until DocumentAttachment.Next() = 0; end; } Beispiel 3: Beide Dokumenttypen - Verschiedene Prefixe für Quelldateien codeunit 50102 "Advanced Filename Handling" { [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ P. Inv/Crdt Memo Impl.", 'OnBeforeAddLineToDocumentJObj', '', false, false)] local procedure OnBeforeAddLineToDocumentJObjInvoice(var DocumentJObj: JsonObject; DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header") begin CustomizeFilenamesWithSourceHandling(DocHeader); end; [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ P. Order Conf. Impl.", 'OnBeforeAddLineToDocumentJObj', '', false, false)] local procedure OnBeforeAddLineToDocumentJObjOrderConf(var DocumentJObj: JsonObject; DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header") begin CustomizeFilenamesWithSourceHandling(DocHeader); end; local procedure CustomizeAttachmentFilenames(DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header") var DocumentAttachment: Record "DXP Document Attachment"; VendorPrefix: Text; NewFileName: Text[1024]; begin // Beenden, wenn keine Kreditorinformationen vorhanden if DocHeader."Buy-from Vendor No." = '' then exit; // Kreditorenprefix erstellen VendorPrefix := DocHeader."Buy-from Vendor No." + '_'; // Alle Anhänge für dieses Dokument bearbeiten DocumentAttachment.Reset(); DocumentAttachment.SetRange("Document No.", DocHeader."Core Document No."); if DocumentAttachment.FindSet(true) then repeat // Überspringen, wenn Prefix bereits vorhanden if not DocumentAttachment."File Name".Contains(VendorPrefix) then begin // Neuen Dateinamen mit Prefix erstellen NewFileName := VendorPrefix + DocumentAttachment."File Name"; // Aktualisieren DocumentAttachment."File Name" := CopyStr(NewFileName, 1, MaxStrLen(DocumentAttachment."File Name")); DocumentAttachment.Modify(true); end; until DocumentAttachment.Next() = 0; end; } Praktische Hinweise Verfügbare Daten zur Event-Zeit: DocHeader."Buy-from Vendor No."  - Kreditorennummer (validiert) DocHeader."Document Date"  - Belegdatum DocHeader."Document Reference"  - Belegnummer DocHeader."Core Document No."  - Verknüpfung zu Anhängen Alle anderen Belegfelder sind verfügbar Beispielresultate: Original :  "Rechnung_2024_001.pdf" Mit Kreditorenprefix :  "VEND001_Rechnung_2024_001.pdf" Quelldatei :  "ORIGINAL_VEND001_Rechnung_2024_001.pdf" Best Practices: Duplikatprüfung : Immer prüfen, ob Prefix bereits vorhanden Längenvalidierung : Neue Dateinamen dürfen max. 1024 Zeichen haben Hinzufügen eines Feldes in der Validierung (ab Version 2.10) Im Folgenden wird anhand einer Beispielextension dargestellt, wie man als Entwickler Felder in der Validierung hinzufügen kann (hier: Dokumentenklasse Rechnung/Gutschrift).  Optionale Integration Events inkl. beispielhafter Prozeduren: codeunit 50100 EventSubs {   //   // [If you want to perform plausibility checks on the newly added header field, this is the place]   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ P. Inv/Crdt Memo Impl.", 'OnAfterDoHeaderPlausibilityChecks', '', false, false)]   local procedure SQZPInvCrdtMemoImplOnBeforeDoHeaderPlausibilityChecks(DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; var PlausibilityCheck: Codeunit "DXP Plausiblity Check Mgt.")   begin       CheckCustomer(PlausibilityCheck, DocHeader."Customer No.");   end;   //   // [If you want to perform plausibility checks on the newly added line field, this is the place]   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ P. Inv/Crdt Memo Impl.", 'OnAfterDoLinePlausibilityChecks', '', false, false)]   local procedure SQZPInvCrdtMemoImplOnAfterDoLinePlausibilityChecks(DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; DocLine: Record "DXP SQZ Document Line"; var PlausibilityCheck: Codeunit "DXP Plausiblity Check Mgt.")   begin       CheckCustomer(PlausibilityCheck, DocLine."Customer No.");   end;   [TryFunction]   local procedure CustomerExists(CustomerNo: Code[20])   var       Customer: Record Customer;   begin       Customer.Get(CustomerNo);   end;   local procedure CheckCustomer(var PlausibilityCheck: Codeunit "DXP Plausiblity Check Mgt."; CustomerNo: Code[20]): Boolean   begin       if CustomerNo = '' then           exit(false);       if not CustomerExists(CustomerNo) then begin           PlausibilityCheck.AddPlausibilityCheckEntry(GetLastErrorText(), Page::"Customer List");           exit(false);       end;       exit(true);   end; } Table Extensions: SQUEEZE 4 BC tableextension 50100 "SQZ Doc. Header Ext." extends "DXP SQZ Document Header" { fields { field(50100; "Customer No."; Code[20]) { TableRelation = Customer; ValidateTableRelation = false; Caption = 'Customer No.'; } } } tableextension 50101 "SQZ Doc. Line Ext." extends "DXP SQZ Document Line" { fields { field(50100; "Customer No."; Code[20]) { TableRelation = Customer; ValidateTableRelation = false; Caption = 'Customer No.'; } } } Zielbeleg (hier: Einkaufsbeleg) tableextension 50102 "Purchase Header Ext." extends "Purchase Header" { fields { field(50100; "DXP Customer No."; Code[20]) { DataClassification = CustomerContent; TableRelation = Customer; Caption = 'DEXPRO Customer No.'; } } }   Page Extensions: SQUEEZE 4 BC pageextension 50100 "SQZ Document Ext." extends "DXP SQZ Document v2" { layout { addafter(BuyFromVendorInternal) { field("Customer No. Internal"; Rec."Customer No.") { ApplicationArea = All; ToolTip = 'Specifies the value of the Customer No. field.'; //The following code is optional. It is used to highlight a recognized value in the Squeeze Viewer trigger OnAssistEdit() begin MarkField(Rec.FieldNo("Customer No."), Rec."Customer No.", Rec); end; trigger OnValidate() begin CheckPlausibility(); end; } } addafter(BuyFromVendorExternal) { field("Customer No."; Rec."Customer No.") { ApplicationArea = All; ToolTip = 'Specifies the value of the Customer No. field.'; //The following code is optional. It is used to highlight a recognized value in the Squeeze Viewer trigger OnAssistEdit() var ApiMgt: Codeunit "DXP SQZ API Mgt."; ViewerResident: Codeunit "DXP SQUEEZE Viewer Resident"; begin MarkField(Rec.FieldNo("Customer No."), Rec."Customer No.", Rec); end; trigger OnValidate() begin CheckPlausibility(); end; } } } local procedure MarkField(AppFldNo: Integer; FieldVal: Variant; DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header") var ApiMgt: Codeunit "DXP SQZ API Mgt."; ViewerResident: Codeunit "DXP SQUEEZE Viewer Resident"; begin ViewerResident := GetViewerResident(); ApiMgt.MarkField(AppFldNo, FieldVal, ViewerResident, DocHeader); end; } pageextension 50101 "SQZ Document Sf. Ext." extends "DXP SQZ Document Subform" { layout { addafter("No.") { field("Customer No."; Rec."Customer No.") { ApplicationArea = All; ToolTip = 'Specifies the value of the Customer No. field.'; } } } } Zielbeleg (hier: Einkaufsbeleg) pageextension 50102 "Purchase Invoice Ext." extends "Purchase Invoice" { layout { addafter("Buy-from Vendor No.") { field("DXP Customer No."; Rec."DXP Customer No.") { ToolTip = 'Specifies the value of the DEXPRO Customer No. field.'; ApplicationArea = all; } } } } pageextension 50103 "Purchase Inv. Sf Ext." extends "Purch. Invoice Subform" { layout { addafter("No.") { field("DXP Customer No."; Rec."DXP Customer No.") { ToolTip = 'Specifies the value of the DEXPRO Customer No. field.'; ApplicationArea = all; } } } }   Implementierung eines benutzerdefinierten, automatischen Bestellabgleichs Einführung Der automatische Bestellabgleich ist ein wichtiger Bestandteil der Dokumentenverarbeitung in Squeeze for Business Central. Im Standard vergleicht das System eingehende Belege mit vorhandenen Bestellungen und Wareneingängen. Diese Dokumentation zeigt Ihnen, wie Sie diesen Abgleichsprozess um Ihre eigenen Belegarten erweitern können. Die Standardimplementierung verwendet einen dreistufigen Prozess: Sammeln relevanter Belegnummern basierend auf Geschäftsregeln Für jede gefundene Belegnummer wird ein detaillierter Abgleich durchgeführt Im Anschluss werden die von Squeeze ausgelesenen Positionen um die gefundenen Daten angereichert Diesen bewährten Ansatz werden wir in der folgenden, beispielhaften Implementierung beibehalten. Integrationspunkt Der zentrale Integrationspunkt ist das  OnBeforePerformAutomaticOrdermatch -Event in Codeunit 70954632 "DXP SQZ Document Mgt.". Dieses Event wird nach der Erstellung von Kopf- und Positionsdaten aufgerufen.  [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnBeforePerformAutomaticOrdermatch( DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; var OrderNoList: List of [Code[20]]; var IsHandled: Boolean) Parameter DocHeader : Der Dokumentenkopf mit den zu vergleichenden Daten OrderNoList : Eine Liste von Belegnummern für den Abgleich IsHandled : Steuert, ob die Standardverarbeitung übersprungen werden soll Implementierungsbeispiel Technische Umsetzung 1. Erweiterung des Dokumententyp-Enums Zunächst erweitern wir die möglichen Dokumententypen um unseren eigenen Typ: enumextension 50100 "Custom Order Match Doc. Type" extends "DXP Order Match Document Type" { value(50000; "Custom") { Caption = 'Custom Document'; } } 2. Implementierung der Abgleichslogik Der zentrale Punkt unserer Implementierung ist eine Codeunit, die den Abgleichsprozess steuert. Integrationspunkt ist : //codeunit 50100 "Custom Document Matching" //{ [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ Document Mgt.", 'OnBeforePerformAutomaticOrdermatch', '', false, false)] local procedure OnBeforePerformAutomaticOrdermatch( DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; var OrderNoList: List of [Code[20]]; var IsHandled: Boolean) var CustomSourceDoc: Record "Custom Source Document"; CustomDocNo: Code[20]; begin // Take control of the matching process and prevent standard processing IsHandled := true; // Find potential matching documents CustomSourceDoc.SetRange("Vendor No.", DocHeader."Buy-from Vendor No."); // Add your specific document status or type filters CustomSourceDoc.SetRange("Document Type", CustomSourceDoc."Document Type"::Order); CustomSourceDoc.SetRange(Status, CustomSourceDoc.Status::Released); // Add matching document numbers to the list if CustomSourceDoc.FindSet() then repeat CustomDocNo := CustomSourceDoc."No."; if IsDocumentEligibleForMatching(CustomSourceDoc, DocHeader) then if not OrderNoList.Contains(CustomDocNo) then OrderNoList.Add(CustomDocNo); until CustomSourceDoc.Next() = 0; // Process all collected documents ProcessMatchingDocuments(DocHeader, OrderNoList); end; local procedure IsDocumentEligibleForMatching( CustomSourceDoc: Record "Custom Source Document"; DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"): Boolean begin // Implement business rules for document selection // For example: if CustomSourceDoc."Document Date" > DocHeader."Document Date" then exit(false); if CustomSourceDoc."Currency Code" <> DocHeader."Currency Code" then exit(false); // Check for open lines that can be matched if not HasOpenLinesToMatch(CustomSourceDoc) then exit(false); exit(true); end; local procedure HasOpenLinesToMatch(CustomSourceDoc: Record "Custom Source Document"): Boolean var CustomSourceLine: Record "Custom Source Line"; begin CustomSourceLine.SetRange("Document No.", CustomSourceDoc."No."); CustomSourceLine.SetFilter("Outstanding Quantity", '>0'); exit(not CustomSourceLine.IsEmpty()); end; //} 3. Verarbeitung der gefundenen Belege Nach dem Sammeln der relevanten Belegnummern erfolgt der eigentliche Abgleich: local procedure ProcessMatchingDocuments( DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; OrderNoList: List of [Code[20]]) var TempMatchEntry: Record "DXP SQZ Order Match Entry" temporary; OrderNo: Code[20]; begin foreach OrderNo in OrderNoList do begin // Get matching entries for current document GetMatchEntries(OrderNo, TempMatchEntry, DocHeader); if not TempMatchEntry.IsEmpty() then // Try to find and assign matching lines TryMatchDocumentLines(TempMatchEntry, DocHeader); end; end; local procedure GetMatchEntries( DocumentNo: Code[20]; var TempMatchEntry: Record "DXP SQZ Order Match Entry" temporary; DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header") var CustomSourceLine: Record "Custom Source Line"; begin TempMatchEntry.Reset(); TempMatchEntry.DeleteAll(); // Get lines from custom document CustomSourceLine.SetRange("Document No.", DocumentNo); if CustomSourceLine.FindSet() then repeat // Create match entry for each relevant line CreateMatchEntry(CustomSourceLine, TempMatchEntry); until CustomSourceLine.Next() = 0; end; local procedure CreateMatchEntry( CustomSourceLine: Record "Custom Source Line"; var TempMatchEntry: Record "DXP SQZ Order Match Entry" temporary) begin TempMatchEntry.Init(); TempMatchEntry."Document Type" := "DXP Order Match Document Type"::Custom; TempMatchEntry."Document No." := CustomSourceLine."Document No."; TempMatchEntry."Document Line No." := CustomSourceLine."Line No."; TempMatchEntry."No." := CustomSourceLine."Item No."; TempMatchEntry.Quantity := CustomSourceLine.Quantity; TempMatchEntry."Direct Unit Cost" := CustomSourceLine."Unit Price"; TempMatchEntry."Line Amount" := CustomSourceLine.Amount; TempMatchEntry.Insert(); end; Die Matching-Logik im Detail Der eigentliche Abgleich der Belegzeilen erfolgt nach definierten Geschäftsregeln: local procedure TryMatchDocumentLines( var TempMatchEntry: Record "DXP SQZ Order Match Entry" temporary; DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header") var DocLine: Record "DXP SQZ Document Line"; MatchSetup: Record "Custom Match Setup"; HasCustomSetup: Boolean; begin // Get configuration MatchSetup.Get(); // Process each potential match entry if TempMatchEntry.FindSet() then repeat DocLine.Reset(); DocLine.SetRange("Document No.", DocHeader."No."); DocLine.SetRange("Buy-from Vendor No.", TempMatchEntry."Buy-from Vendor No."); DocLine.SetFilter("Allocated Document Line No.", '%1', 0); // Only unallocated lines // Try matching strategies in order of precision if TryExactMatch(DocLine, TempMatchEntry) then CheckTolerancesAndAllocate(TempMatchEntry, DocLine, MatchSetup) else if TryItemReferenceMatch(DocLine, TempMatchEntry) then CheckTolerancesAndAllocate(TempMatchEntry, DocLine, MatchSetup) else if TryDescriptionMatch(DocLine, TempMatchEntry) then CheckTolerancesAndAllocate(TempMatchEntry, DocLine, MatchSetup) else if TryBasicValuesMatch(DocLine, TempMatchEntry) then CheckTolerancesAndAllocate(TempMatchEntry, DocLine, MatchSetup); until TempMatchEntry.Next() = 0; end; local procedure TryExactMatch( var DocLine: Record "DXP SQZ Document Line"; TempMatchEntry: Record "DXP SQZ Order Match Entry" temporary): Boolean begin DocLine.SetRange(Type, TempMatchEntry.Type); DocLine.SetFilter("No.", '%1|%2', TempMatchEntry."No.", TempMatchEntry."Item Reference No."); DocLine.SetRange("SQZ Quantity", TempMatchEntry.Quantity); exit(not DocLine.IsEmpty()); end; local procedure TryItemReferenceMatch( var DocLine: Record "DXP SQZ Document Line"; TempMatchEntry: Record "DXP SQZ Order Match Entry" temporary): Boolean begin DocLine.SetRange(Type); // Clear previous filters DocLine.SetRange("Item Reference No.", TempMatchEntry."Item Reference No."); exit(not DocLine.IsEmpty()); end; local procedure TryDescriptionMatch( var DocLine: Record "DXP SQZ Document Line"; TempMatchEntry: Record "DXP SQZ Order Match Entry" temporary): Boolean begin DocLine.SetRange("Item Reference No."); // Clear previous filter DocLine.SetFilter("SQZ Description", '@*' + TempMatchEntry.Description + '*'); exit(not DocLine.IsEmpty()); end; local procedure TryBasicValuesMatch( var DocLine: Record "DXP SQZ Document Line"; TempMatchEntry: Record "DXP SQZ Order Match Entry" temporary): Boolean begin DocLine.SetRange("SQZ Description"); // Clear previous filter DocLine.SetRange("SQZ Quantity", TempMatchEntry.Quantity); DocLine.SetRange("SQZ Unit Price", TempMatchEntry."Direct Unit Cost"); exit(not DocLine.IsEmpty()); end; local procedure CheckTolerancesAndAllocate( TempMatchEntry: Record "DXP SQZ Order Match Entry" temporary; var DocLine: Record "DXP SQZ Document Line"; MatchSetup: Record "Custom Match Setup") begin DocLine.FindFirst(); // We know there is at least one line if IsMatchWithinTolerances(DocLine, TempMatchEntry, MatchSetup) then AssignMatchData(DocLine, TempMatchEntry); end; local procedure IsMatchWithinTolerances( DocLine: Record "DXP SQZ Document Line"; TempMatchEntry: Record "DXP SQZ Order Match Entry" temporary; MatchSetup: Record "Custom Match Setup"): Boolean var QtyTolerance: Decimal; AmountTolerance: Decimal; begin QtyTolerance := MatchSetup."Quantity Tolerance"; AmountTolerance := MatchSetup."Amount Tolerance"; if Abs(DocLine."SQZ Quantity" - TempMatchEntry.Quantity) > QtyTolerance then exit(false); if Abs(DocLine."SQZ Unit Price" - TempMatchEntry."Direct Unit Cost") > AmountTolerance then exit(false); exit(true); end; local procedure AssignMatchData( var DocLine: Record "DXP SQZ Document Line"; TempMatchEntry: Record "DXP SQZ Order Match Entry" temporary) begin // Assign the matched data to the document line DocLine.Validate("Allocated Document Type", "DXP Order Match Document Type"::Custom); DocLine.Validate("Allocated Document No.", TempMatchEntry."Document No."); DocLine.Validate("Allocated Document Line No.", TempMatchEntry."Document Line No."); DocLine.Validate("Allocated Quantity", TempMatchEntry.Quantity); DocLine.Validate("Allocated Unit Price", TempMatchEntry."Direct Unit Cost"); DocLine.Validate("Allocated Line Amount", TempMatchEntry."Line Amount"); DocLine.Validate("Allocated Line Discount %", TempMatchEntry."Line Discount %"); DocLine.Modify(true); end; Bei Fragen zur Implementierung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Implementierung einer neuen, generischen Dokumentenklasse SQUEEZE → Core → Ihre Verarbeitung Dieser Leitfaden ist bewusst fokussiert und pipeline‑orientiert: Er zeigt, wie Belegdaten aus SQUEEZE  heruntergeladen, in Warteschlangen verarbeitet und in  DEXPRO Core  persistiert werden – und an welcher Stelle sich eine Drittanbieter‑Extension einklinkt. Begriff: In diesem Leitfaden meint „SQUEEZE‑App“ die Business‑Central‑Erweiterung, die mit der SQUEEZE API verbunden ist und den Import nach DEXPRO Core steuert. Annahmen: Drittanbieter‑Entwickler arbeiten typischerweise mit  veröffentlichten Symbolen , nicht mit dem gesamten Quellcode. Die SQUEEZE‑App übernimmt  Herunterladen + Importwarteschlange + Erstellung des Core‑Belegs sowie die rudimentäre Erstellung des SQUEEZE‑Belegs unter Berücksichtigung der Feldzuordnung , sobald die Einrichtung abgeschlossen ist. Ihre Extension übernimmt die Fachlogik, nachdem das Core‑Dokument existiert: Quell‑Datensätze erstellen bzw. erweitern, validieren, „Processed JSON“ erzeugen und optional ein eigenes Zielobjekt oder einen eigenen Beleg erstellen. 1) Der Ende‑zu‑Ende‑Ablauf SQUEEZE → Core Sobald Dokumentklasse und Einrichtung konfiguriert sind, läuft die Importpipeline der SQUEEZE‑App typischerweise so ab: DXP Document Class  erweitern  und Ihre Implementierung binden:  DXP ISource Document . Dokumentenklassen‑Einrichtung  für diese Klasse konfigurieren. Beim Validieren von  DXP SQZ Document Class ID  holt die SQUEEZE‑App automatisch die benötigten Einrichtungswerte aus SQUEEZE (z. B.  DXP SQZ Export Interface ID  und  DXP SQZ Line Table ID ) und füllt sie. Der Job der SQUEEZE‑App ruft  DXP SQZ API Mgt.DownloadDocumentData()  auf. Auch via "Belege herunterladen" aufrufbar Dabei werden neue Einträge in  DXP SQZ Import Queue  angelegt (Dokument‑ID + Zielmandant). Die SQUEEZE‑App ruft  DXP SQZ Import Queue Mgt.TransferImportQueueEntries()  auf. Dabei wird die Orchestrierungs‑Codeunit  DXP Sqz Create Document  für die Einträge in der Importwarteschlange ausgeführt. DXP SQZ API Mgt.CreateCoreAndSQUEEZEDocument(DocClass, DocumentId)  lädt das vollständige JSON. Es wird  DXP Document Mgt.AddDocument(DocClass, DocumentId, RawJson, …)  aufgerufen. Ergebnis: Ein  DXP Document ‑Datensatz existiert. Status =  Imported ,  JSON Raw  ist gefüllt. Die SQUEEZE‑App ruft Ihre Implementierung  ISourceDocument.CreateSource(Document)  auf. Ab hier beginnt Ihre Implementierung. Nach Schritt 6 haben Sie: Ein Core‑Container‑Dokument ( DXP Document ). Ein SQUEEZE‑Dokument auf Seite der SQUEEZE‑App. Ihre Source‑Datensätze sollten existieren, sobald  CreateSource  erfolgreich abgeschlossen ist. 2) Was Sie implementieren (Interfaces) Quell‑Vertrag, also Squeeze Seite:  DXP ISource Document Das implementieren Sie, um: Ihre editierbaren Source‑Datensätze aus  DXP Document.JSON Raw  zu erstellen Source‑Datensätze zu validieren „Processed JSON“ zu erzeugen und an Core‑Processing zu übergeben Ziel‑Vertrag, also Zielbeleg:  DXP IDocument Processing Das implementieren Sie, wenn Core aus dem „Processed JSON“  einen eigenen Ziel‑Datensatz  (Ihre eigene Tabelle / Ihr eigenes Dokument) erstellen/aktualisieren soll. 3) Schritt 1 — Dokumentklasse definieren und Quell‑Implementierung zuweisen Erstellen Sie eine Enum‑Extension und binden Sie Ihre Source‑Implementierung: enumextension 50100 "MY Document Class Ext." extends "DXP Document Class" { value(50100; "MY Generic Document") { Caption = 'My Generic Document'; Implementation = "DXP ISource Document" = "MY Source Document Impl."; } } 4) Schritt 2 — Dokumentenklassen‑Einrichtung konfigurieren (damit die Importwarteschlange gefüllt wird) Konfigurieren Sie in der  Dokumentenklassen‑Einrichtung  für Ihre neue Dokumentklasse die SQUEEZE‑spezifischen Felder. Wichtig: Das Validieren von  DXP SQZ Document Class ID  triggert das automatische Laden der erforderlichen Konfiguration aus SQUEEZE (z. B.  DXP SQZ Export Interface ID  und  DXP SQZ Line Table ID ). Falls der Abruf fehlschlägt, werden diese API‑abgeleiteten Felder wieder geleert. Ergebnis: Die SQUEEZE‑App kann  DownloadDocumentData()  ausführen und Einträge in  DXP SQZ Import Queue  für Ihre Klasse anlegen. 5) Schritt 3 — Feldzuordnung sicherstellen (heruntergeladene Zuordnung + Ihre Standardwerte) Die SQUEEZE‑App kann den Feldkatalog des angeschlossenen Squeeze Mandanten herunterladen und in Core‑Mapping‑Tabellen persistieren (pro Dokumentklasse). Ihre Rolle als Dokumentklassen‑Implementierer: Standard‑Feldzuordnung „Squeeze Field Name → AL Field No.“ via  InitFieldMapping(...)  bereitstellen. Alternativ Felder über die Zuordnungs‑Pages mappen (Benutzerdefinierte Feldzuordnung). 5.1  InitFieldMapping  implementieren (eigenständiges Beispiel) codeunit 50101 "MY Source Document Impl." implements "DXP ISource Document" { procedure InitFieldMapping(var HeaderMapping: Dictionary of [Text, Integer]; var LineMapping: Dictionary of [Text, Integer]) var Header: Record "DXP SQZ Document Header"; Line: Record "DXP SQZ Document Line"; begin Clear(HeaderMapping); Clear(LineMapping); // Header fields HeaderMapping.Add('vendorNo', Header.FieldNo("Buy-from Vendor No.")); HeaderMapping.Add('documentDate', Header.FieldNo("Document Date")); HeaderMapping.Add('postingDate', Header.FieldNo("Posting Date")); HeaderMapping.Add('reference', Header.FieldNo("Document Reference")); // Line fields LineMapping.Add('description', Line.FieldNo(Description)); LineMapping.Add('quantity', Line.FieldNo(Quantity)); LineMapping.Add('unitPrice', Line.FieldNo("Direct Unit Cost")); end; // other interface methods omitted here... } 5.2 Validierungs‑Schalter beim Zuweisen von Feldern: App‑Feld validieren Wenn die SQUEEZE‑App oder Ihre Quell‑Erstelllogik JSON‑Werte in „App-/Quellfelder“ schreibt, können Sie steuern, ob der  OnValidate‑Trigger  ausgeführt wird. In  DXP Custom Field Mapping : Validate App Field  = App‑Feld während des Assignments validieren. Validate  (Ziel) = Validierung beim Transfer in das Ziel‑Feld ausführen. Nutzen Sie das z. B. wenn Erweiterungsfelder Business‑Logik in  OnValidate  haben oder wenn Sie bewusst trigger‑frei (performanter) zuweisen wollen. 6) Schritt 4 — Source‑Datensätze in  CreateSource  erstellen CreateSource(Document)  wird von der SQUEEZE‑App unmittelbar nach  DXP Document Mgt.AddDocument(...)  aufgerufen, sobald der Core‑Container‑Datensatz existiert. Minimale Verantwortlichkeiten: DXP Document.JSON Raw  lesen. SQUEEZE‑Source‑Header/Lines erstellen ( DXP SQZ Document Header  /  DXP SQZ Document Line ). Core‑Dokument mit dem SQUEEZE‑Source‑Header via  UpdateDocumentAfterTransfer  verknüpfen. Optional (empfohlen, wenn Sie Gleichwertigkeit der Funktionen zu den Standard‑SQUEEZE‑Dokumentklassen möchten): 4) Anhänge herunterladen, wenn  DXP Download Attachments  aktiv ist. 5) Automatische Validierung ausführen, wenn für das Dokument aktiviert. 6.1 Beispiel: SQUEEZE‑Header + Lines mit den generischen Helpern erstellen Was die Helper machen (damit Sie es nicht doppelt implementieren): SqzDocumentMgt.CreateSQUEEZEDocHeader(Document, DocHeader, RawJson) Erstellt genau einen Datensatz in  DXP SQZ Document Header  für das Core‑Dokument ( DXP Document ). Setzt Identifikationsfelder wie  Core Document No.  und die SQUEEZE‑ API Document ID . Weist Header‑Felder aus JSON anhand der konfigurierten Zuordnungen zu: DXP Field Mapping  (Feldzuordnung) DXP Custom Field Mapping  (Benutzerdefinierte Feldzuordnung) Respektiert  DXP Custom Field Mapping.Validate App Field  und entscheidet damit, ob beim Zuweisen der  OnValidate‑Trigger  ausgeführt wird. Führt das Integration‑Event  OnBeforeModifySQUEEZEDocumentHeader(...)  als Extension‑Hook aus. Für die eingebauten Standard‑SQUEEZE‑Klassen wird zusätzlich Standard‑Post‑Processing ausgeführt (z. B. alternative IBAN/USt‑ID‑Ermittlung, Lieferantenaktualisierung, Standard‑Buchungsdatum, Duplikatsprüfung). SqzDocumentMgt.CreateSQUEEZEDocLine(DocHeader, RawJson) Erstellt die  DXP SQZ Document Line ‑Datensätze basierend auf den JSON‑Rows. Weist Line‑Felder nach dem gleichen Mapping‑Prinzip zu (Standard + Custom; optional mit Validierungstriggern). Befüllt  Core Document No.  auf den Lines. Für Standard‑SQUEEZE‑Klassen wird zusätzlich Standard‑Line‑Post‑Processing angewendet (z. B. Übertragung erkannter Werte). Persistiert line‑bezogene Hilfsdaten (z. B. Koordinaten/Metadaten, die UI und Matching‑Logik nutzen). procedure CreateSource(Document: Record "DXP Document"): Boolean var DocClassSetup: Record "DXP Document Class Setup"; AutoValidationMgt: Codeunit "DXP Automatic Validation Mgt."; JsonHelper: Codeunit "DXP Json Helper"; DocMgt: Codeunit "DXP Document Mgt."; SqzDocumentMgt: Codeunit "DXP SQZ Document Mgt."; SqzApiMgt: Codeunit "DXP SQZ API Mgt."; RawJson: JsonObject; DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; AutomaticValidation: Boolean; begin if (not Document."JSON Raw".HasValue()) or (Document.Status <> Document.Status::Imported) then exit(false); // 1) Unverarbeitetes JSON lesen RawJson := JsonHelper.JObjectFromBlob(Document.RecordId(), Document.FieldNo("JSON Raw")); // 2) SQUEEZE‑Source‑Dokument mit den generischen Hilfsfunktionen erstellen // (Feldzuordnung + optionales Validierungs‑Trigger‑Verhalten wird im Helper behandelt) SqzDocumentMgt.CreateSQUEEZEDocHeader(Document, DocHeader, RawJson); SqzDocumentMgt.CreateSQUEEZEDocLine(DocHeader, RawJson); // 3) Core → SQUEEZE‑Source‑Header verknüpfen DocMgt.UpdateDocumentAfterTransfer(Document."No.", Document.Status::Transferred, DocHeader."API Document ID", DocHeader.RecordId()); // 4) Optional: Anhänge herunterladen und speichern // (gesteuert über die Dokumentenklassen‑Einrichtung) if DocClassSetup.Get(DocHeader."Document Class") then if DocClassSetup."DXP Download Attachments" then SqzApiMgt.DownloadAndSaveAttachments(DocHeader); // 5) Optional: Automatische Validierung // Wenn aktiviert, führt die Validierung die Plausibilitätsprüfungen aus und erstellt das „Processed JSON“. AutomaticValidation := AutoValidationMgt.AutomaticValidationActivated(DocHeader."No."); if AutomaticValidation then SqzDocumentMgt.ValidateSQUEEZEDocument(DocHeader, AutomaticValidation); exit(true); end; 7) Schritt 5 — Validierung + Übergabe „Processed JSON“ 7.1 Validierung:  IsSourceDataPlausible Nutzen Sie das Core‑Plausibility‑Framework, damit Fehler konsistent angezeigt werden: procedure IsSourceDataPlausible(Source: Variant; var TempPlausibilityCheckEntry: Record "DXP Plausibility Check Entry" temporary): Boolean var PlausibilityCheck: Codeunit "DXP Plausiblity Check Mgt."; Header: Record "DXP SQZ Document Header"; begin if not Source.IsRecord then exit(false); Header := Source; TempPlausibilityCheckEntry.DeleteAll(); PlausibilityCheck.FieldIsEmpty(Header, Header.FieldNo("Buy-from Vendor No."), 0, false, false); PlausibilityCheck.CheckPostingDate(Header."Posting Date", Header.FieldNo("Posting Date")); PlausibilityCheck.GetPlausibilityCheckEntries(TempPlausibilityCheckEntry); exit(TempPlausibilityCheckEntry.IsEmpty()); end; 7.2 „Processed JSON“ bauen und an Core übergeben:  CreateProcessedJsonFromSource „Processed JSON“ wird von Core in  DXP Document.JSON Processed  gespeichert und an Ihre Zielverarbeitung übergeben. procedure CreateProcessedJsonFromSource(Source: Variant) var CoreTokenMgt: Codeunit "DXP Core Token Mgt."; DocMgt: Codeunit "DXP Document Mgt."; JsonHelper: Codeunit "DXP Json Helper"; DocTransferMgt: Codeunit "DXP Document Transfer Mgt."; Header: Record "DXP SQZ Document Header"; Line: Record "DXP SQZ Document Line"; HeaderJObj: JsonObject; LinesJArr: JsonArray; LineJObj: JsonObject; begin Header := Source; HeaderJObj.Add(CoreTokenMgt.GetVendorNoTok(), Header."Buy-from Vendor No."); HeaderJObj.Add(CoreTokenMgt.GetDocDateTok(), Header."Document Date"); HeaderJObj.Add(CoreTokenMgt.GetDocReferenceTok(), Header."Document Reference"); // Benutzerdefinierte Felder (Erweiterungsfelder) aus den Source‑Tabellen hinzufügen HeaderJObj.Add(CoreTokenMgt.GetCustomFieldsTok(), JsonHelper.Rec2JsonFieldArray(Header, true, true, Header."Document Class", Enum::"DXP Field Type"::Header)); Line.SetRange("Document No.", Header."No."); if Line.FindSet() then repeat Clear(LineJObj); LineJObj.Add(CoreTokenMgt.GetDescriptionTok(), Line.Description); LineJObj.Add(CoreTokenMgt.GetQtyTok(), Line.Quantity); LineJObj.Add(CoreTokenMgt.GetCustomFieldsTok(), JsonHelper.Rec2JsonFieldArray(Line, true, true, Header."Document Class", Enum::"DXP Field Type"::Line)); LinesJArr.Add(LineJObj); until Line.Next() = 0; DocTransferMgt.AddDocLinesToHeaderJson(HeaderJObj, LinesJArr); // An Core‑Zielverarbeitung übergeben DocMgt.UpdateDocument( Header."Core Document No.", Enum::"DXP Document Status"::Transferred, Enum::"DXP Target Document Process"::"MY Create Custom Document", Enum::"DXP Next process step"::"Standard document", HeaderJObj); end; 8) Schritt 6 — Eigenes Ziel‑Dokument erstellen Wenn Core Ihren eigenen Ziel‑Datensatz erstellen soll, erweitern Sie  DXP Target Document Process  und implementieren Sie  DXP IDocument Processing : enumextension 50102 "MY Target Doc Process Ext." extends "DXP Target Document Process" { value(50102; "MY Create Custom Document") { Caption = 'Create My Custom Document'; Implementation = "DXP IDocument Processing" = "MY Custom Doc Creation"; } } codeunit 50103 "MY Custom Doc Creation" implements "DXP IDocument Processing" { procedure ProcessStandardDocument(JObject: JsonObject): RecordId var CoreTokenMgt: Codeunit "DXP Core Token Mgt."; DocTransferMgt: Codeunit "DXP Document Transfer Mgt."; JsonHelper: Codeunit "DXP Json Helper"; MyDoc: Record "MY Custom Document"; TargetVariant: Variant; begin MyDoc.Init(); MyDoc.Validate("Vendor No.", JsonHelper.ValAsTxt(JObject, CoreTokenMgt.GetVendorNoTok(), false)); MyDoc.Validate("Document Date", JsonHelper.ValAsDate(JObject, CoreTokenMgt.GetDocDateTok(), false)); MyDoc.Insert(true); // Überträgt Metadaten sowie benutzerdefinierte/zusätzliche Felder anhand der Core‑Zuordnungen in den Ziel‑Datensatz. TargetVariant := MyDoc; DocTransferMgt.ProcessAdditionalInformation(JObject, TargetVariant); MyDoc := TargetVariant; exit(MyDoc.RecordId()); end; } Hinweis: Die Übertragung von Metadaten sowie benutzerdefinierten/zusätzlichen Feldern ist im obigen Beispiel bereits enthalten und basiert auf den Core‑Zuordnungstabellen. 9) Fehlerbehebung (schnelle Prüfungen) Keine Einträge in  DXP SQZ Import Queue  → Dokumentenklassen‑Einrichtung für SQUEEZE ist unvollständig. Core‑ DXP Document  existiert, aber kein Source‑Datensatz → Ihr  CreateSource(Document)  ist fehlgeschlagen oder gibt  false  zurück. Source existiert, aber Ziel wird nicht erstellt →  CreateProcessedJsonFromSource  wird nicht aufgerufen oder  DXP Target Document Process  ist nicht konfiguriert. Falsches Trigger‑Verhalten beim Zuweisen →  DXP Custom Field Mapping.Validate App Field  und  Validate  prüfen. Validate  steuert, ob die Validierung des Ziel‑Feldes (OnValidate) ausgeführt wird. 10) Was Core automatisch macht Wenn Sie  DXP Document Mgt.UpdateDocument(...)  aufrufen: Core speichert das „Processed JSON“ in  DXP Document . JSON Processed . Core setzt  DXP Document . Status  auf den übergebenen Status. Core verknüpft/aktualisiert  DXP Document . Linked-to Record Id  mit dem Datensatz, den Ihre  DXP IDocument Processing ‑Implementierung zurückgibt. Core überträgt Core‑Attachments auf den zurückgegebenen Datensatz (und hängt typischerweise das „Processed JSON“ als  .json ‑Attachment an). Erstellung benutzerdefinierter Dokumente (Individuelle Verarbeitung)   Inhaltsverzeichnis Überblick Verstehen des Dokumentenablaufs JSON-Datenstruktur Schnellstart: Einfache benutzerdefinierte Verarbeitung Überblick Dieses Handbuch erklärt, wie Sie benutzerdefinierte Business Central-Dokumente aus JSON-Daten erstellen, die von DEXPRO Core bereitgestellt werden. Das System empfängt Dokumente mit dem Status "Custom Processing" (Individuelle Verarbeitung), die Drittanbieter-Entwickler in jeden BC-Dokumententyp umwandeln können (Bestellungen, Verkaufsaufträge, Fibu-Buchblätter, Serviceaufträge usw.). Was Sie lernen werden Wie Sie Dokumente abfangen, die für die individuelle Verarbeitung markiert sind Die JSON-Struktur mit Dokumentenkopf, Zeilen, Metadaten und benutzerdefinierten Feldern Wie Sie Ihr benutzerdefiniertes Dokument erstellen Verstehen des Dokumentenablaufs Kernworkflow ┌─────────────────────────────────────────────────────────────────┐ │ 1. Dokumentenimport │ │ JSON-Rohdaten → DXP Document (Status: Imported) │ └────────────────────────┬────────────────────────────────────────┘ │ ▼ ┌─────────────────────────────────────────────────────────────────┐ │ 2. Erstellung des Quelldokuments │ │ ISourceDocument.CreateSource() → Ihre Quelltabellen │ │ (z.B. SQZ Document Header/Lines) │ └────────────────────────┬────────────────────────────────────────┘ │ ▼ ┌─────────────────────────────────────────────────────────────────┐ │ 3. Validierung & Plausibilitätsprüfungen │ │ ISourceDocument.IsSourceDataPlausible() │ │ → Validiert Datenqualität, prüft auf Fehler │ └────────────────────────┬────────────────────────────────────────┘ │ ▼ ┌─────────────────────────────────────────────────────────────────┐ │ 4. Verarbeitetes JSON erstellen │ │ ISourceDocument.CreateProcessedJsonFromSource() │ │ → Erstellt JSON-Struktur für Zieldokument │ └────────────────────────┬────────────────────────────────────────┘ │ ▼ ┌─────────────────────────────────────────────────────────────────┐ │ 5. Core-Dokument mit "Custom Processing" Status aktualisieren │ │ UpdateDocument() → Setzt Status auf "Custom Processing" │ │ → Speichert JSON Processed in DXP Document │ └────────────────────────┬────────────────────────────────────────┘ │ ▼ ┌─────────────────────────────────────────────────────────────────┐ │ 6. Ihre benutzerdefinierte Verarbeitung (HIER SETZEN SIE AN!) │ │ Ereignisse abonnieren oder Interface implementieren │ │ → JSON Processed aus DXP Document lesen │ │ → Ihr BC-Zieldokument erstellen │ └────────────────────────┬────────────────────────────────────────┘ │ ▼ ┌─────────────────────────────────────────────────────────────────┐ │ 7. Finale Statusaktualisierung │ │ Dokumentstatus → Transferred oder Finished │ │ Linked-to Record Id → Ihr erstelltes BC-Dokument │ └─────────────────────────────────────────────────────────────────┘ Wichtige Statuswerte Status Beschreibung Imported JSON-Rohdaten empfangen, noch nicht verarbeitet Transferred Quelldokument erstellt, bereit zur Verarbeitung Custom Processing Ihr Zielstatus - Dokument bereit für benutzerdefinierte Verarbeitung Closed Zieldokument erfolgreich verbucht oder ggfs. bezahlt Deleted Verarbeitung abgebrochen, Dokument gelöscht JSON-Datenstruktur Überblick Das "JSON Processed" Blob in der DXP Document -Tabelle enthält ein strukturiertes JSON-Objekt mit allen Informationen, die zum Erstellen Ihres Zieldokuments benötigt werden. JSON-Struktur (Auszug) { // ═══════════════════════════════════════════════════════════ // KOPFBEREICH - Dokumentenebene Informationen // ═══════════════════════════════════════════════════════════ "Type": "Invoice", // Dokumenttyp: Invoice, Credit Memo, Order, usw. "VendorNo": "VENDOR001", // Kreditoren-/Kundennummer "DocumentDate": "2025-10-15", // Belegdatum "PostingDate": "2025-10-16", // Buchungsdatum "DocumentReference": "INV-2025-001", // Externe Belegnummer "OrderNo": "PO-12345", // Referenz zur Bestellung (falls vorhanden) "PostingDescription": "Invoice Q4", // Buchungsbeschreibung "NetAmount": 1000.00, // Nettobetrag (ohne MwSt.) "TotalAmount": 1190.00, // Bruttobetrag (inkl. MwSt.) "TaxAmount": 190.00, // Gesamter Steuerbetrag "Currency": "EUR", // Währungscode // ─────────────────────────────────────────────────────────── // DIMENSIONEN - Kopfebene Dimensionen als Schlüssel-Wert-Paare // ─────────────────────────────────────────────────────────── "Dimensions": { "DEPARTMENT": "SALES", "PROJECT": "PROJ001", "COSTCENTER": "CC-100" }, // ─────────────────────────────────────────────────────────── // BENUTZERDEFINIERTE FELDER - Zusätzliche Kopffelder (siehe unten) // ─────────────────────────────────────────────────────────── "CustomFields": [ { "Id": 50100, "Name": "CustomerNo", "Value": "CUST001", "Caption": "Customer Number" }, { "Id": 50101, "Name": "DeliveryTerms", "Value": "EXW", "Caption": "Delivery Terms" } ], // ─────────────────────────────────────────────────────────── // METADATEN - Systemgenerierte Feldzuordnungen // ─────────────────────────────────────────────────────────── "Metadata": [ { "DocumentClass": "DXP Invoice / Credit Memo", "FieldType": "Header", "FieldId": 101, "Value": "Additional Info" } ], // ═══════════════════════════════════════════════════════════ // ZEILEN-BEREICH - Dokumentzeilen // ═══════════════════════════════════════════════════════════ "Lines": [ { // ───────────────────────────────────────────────────────── // Zeilen-Grundinformationen // ───────────────────────────────────────────────────────── "Type": "Item", // Item, G/L Account, Charge (Item), Fixed Asset "No": "ITEM001", // Artikel-/Kontonummer "Description": "Product A", // Zeilenbeschreibung "VendorItemNo": "VEND-SKU-123", // Kreditorenartikelnummer "Quantity": 10.0, // Menge "UnitOfMeasure": "PCS", // Einheitencode "DirectUnitCost": 100.00, // EK-Preis "LineDiscount": 5.0, // Zeilenrabatt in Prozent // ───────────────────────────────────────────────────────── // Zeilen-Beträge & Steuern // ───────────────────────────────────────────────────────── "NetAmount": 950.00, // Zeilennettobetrag "TotalAmount": 1130.50, // Zeilenbruttobetrag "TaxRate": 19.0, // Steuersatz in Prozent "VATBusPostingGroup": "DOMESTIC", "VATProdPostingGroup": "STANDARD", "GenBusPostingGroup": "DOMESTIC", "GenProdPostingGroup": "RETAIL", // ───────────────────────────────────────────────────────── // Bestellreferenz (für Zuordnung) // ───────────────────────────────────────────────────────── "OrderNo": "PO-12345", // Referenzierte Bestellnummer "OrderLineNo": 10000, // Referenzierte Bestellzeilennummer "ReceiptNo": "RCP-001", // Referenzierte Wareneingangsnummer "ReceiptLineNo": 10000, // Referenzierte Wareneingangszeile // ───────────────────────────────────────────────────────── // Zeilen-Dimensionen // ───────────────────────────────────────────────────────── "Dimensions": { "DEPARTMENT": "PROD", "PROJECT": "PROJ001" }, // ───────────────────────────────────────────────────────── // Zeilen-Benutzerdefinierte Felder // ───────────────────────────────────────────────────────── "CustomFields": [ { "Id": 50200, "Name": "SerialNo", "Value": "SN-12345", "Caption": "Serial Number" } ], // ───────────────────────────────────────────────────────── // Zeilen-Metadaten // ───────────────────────────────────────────────────────── "Metadata": [ { "DocumentClass": "DXP Invoice / Credit Memo", "FieldType": "Line", "FieldId": 201, "Value": "Line-specific metadata" } ] } // ... weitere Zeilen ] } Benutzerdefinierte Felder vs. Metadaten Benutzerdefinierte Felder (Custom Fields): Benutzerdefinierte Felder aus Ihrer App Ggfs. zugeordnet über Custom Field Mapping Können jedem Feld in der Squeeze-Validierung zugeordnet werden Beispiel: Hinzufügen einer "Kundennr." zur Squeeze-Validierung Metadaten: Systemgenerierte Felder Vom Squeeze-System extrahiert, aber keinem Feld in BC zugeordnet Schnellstart: Einfache benutzerdefinierte Verarbeitung Szenario Sie möchten einen benutzerdefinierten Dokumenttyp (z.B. einen Warenausgang) aus Dokumenten erstellen, die mit dem Status "Custom Processing" markiert sind. Schritt 1: Integration Event abonnieren Erstellen Sie eine Codeunit, um Dokumente mit dem Status "Custom Processing" abzufangen: codeunit 50100 "My Custom Document Handler" { [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP Document Mgt.", 'OnAfterWriteProcessedJsonToBlob', '', true, true)] local procedure OnAfterWriteProcessedJsonToBlob( var Document: Record "DXP Document"; var ProcessedJSONObj: JsonObject) begin // Nur Custom Processing Status behandeln if Document.Status <> Document.Status::"Custom Processing" then exit; // Ihr benutzerdefiniertes Dokument erstellen CreateMyCustomDocument(Document, ProcessedJSONObj); end; local procedure CreateMyCustomDocument( var Document: Record "DXP Document"; ProcessedJSON: JsonObject) var CoreTokenMgt: Codeunit "DXP Core Token Mgt."; JsonHelper: Codeunit "DXP Json Helper"; MyCustomHeader: Record "My Custom Document Header"; MyCustomLine: Record "My Custom Document Line"; LineJArray: JsonArray; LineJToken: JsonToken; LineJObj: JsonObject; begin // ═══════════════════════════════════════════════════════ // 1. KOPF ERSTELLEN // ═══════════════════════════════════════════════════════ MyCustomHeader.Init(); MyCustomHeader."No." := ''; // Wird durch Nummernserie zugewiesen // Standard-Kopffelder lesen MyCustomHeader."Vendor No." := JsonHelper.ValAsTxt(ProcessedJSON, CoreTokenMgt.GetVendorNoTok(), false); MyCustomHeader."Document Date" := JsonHelper.ValAsDate(ProcessedJSON, CoreTokenMgt.GetDocDateTok(), false); MyCustomHeader."Document Reference" := JsonHelper.ValAsTxt(ProcessedJSON, CoreTokenMgt.GetDocReferenceTok(), false); MyCustomHeader.Insert(true); // ═══════════════════════════════════════════════════════ // 2. DIMENSIONEN VERARBEITEN (wenn Ihr Dokument diese unterstützt) // ═══════════════════════════════════════════════════════ ProcessHeaderDimensions(ProcessedJSON, MyCustomHeader); // ═══════════════════════════════════════════════════════ // 3. BENUTZERDEFINIERTE FELDER VERARBEITEN // ═══════════════════════════════════════════════════════ ProcessCustomFields(ProcessedJSON, MyCustomHeader); // ═══════════════════════════════════════════════════════ // 4. ZEILEN ERSTELLEN // ═══════════════════════════════════════════════════════ LineJArray := JsonHelper.ReadJArrayFromObj(ProcessedJSON, CoreTokenMgt.GetLinesTok()); foreach LineJToken in LineJArray do begin LineJObj := LineJToken.AsObject(); MyCustomLine.Init(); MyCustomLine."Document No." := MyCustomHeader."No."; MyCustomLine."Line No." := GetNextLineNo(MyCustomHeader."No."); // Zeilenfelder lesen MyCustomLine."Item No." := JsonHelper.ValAsTxt(LineJObj, CoreTokenMgt.GetNoTok(), false); MyCustomLine.Description := JsonHelper.ValAsTxt(LineJObj, CoreTokenMgt.GetDescriptionTok(), false); MyCustomLine.Quantity := JsonHelper.ValAsDec(LineJObj, CoreTokenMgt.GetQtyTok(), false); MyCustomLine."Unit of Measure" := JsonHelper.ValAsTxt(LineJObj, CoreTokenMgt.GetUoMTok(), false); MyCustomLine.Insert(true); // Zeilen-Dimensionen und benutzerdefinierte Felder verarbeiten, falls erforderlich ProcessLineDimensions(LineJObj, MyCustomLine); ProcessLineCustomFields(LineJObj, MyCustomLine); end; // ═══════════════════════════════════════════════════════ // 5. CORE-DOKUMENTSTATUS AKTUALISIEREN // ═══════════════════════════════════════════════════════ UpdateCoreDocument(Document, MyCustomHeader); end; local procedure ProcessHeaderDimensions(ProcessedJSON: JsonObject; var MyCustomHeader: Record "My Custom Document Header") var CoreTokenMgt: Codeunit "DXP Core Token Mgt."; DocTransferMgt: Codeunit "DXP Document Transfer Mgt."; DimensionsJObj: JsonObject; DimSetID: Integer; begin // Dimensionen aus JSON lesen if ProcessedJSON.Contains(CoreTokenMgt.GetDimensionsTok()) then begin ProcessedJSON.Get(CoreTokenMgt.GetDimensionsTok(), DimensionsJObj); // In Dimensionssatz-ID konvertieren if DocTransferMgt.GetDimSetIdFromJsonObj(DimensionsJObj, DimSetID) then begin MyCustomHeader."Dimension Set ID" := DimSetID; MyCustomHeader.Modify(true); end; end; end; local procedure ProcessCustomFields(ProcessedJSON: JsonObject; var MyCustomHeader: Record "My Custom Document Header") var CoreTokenMgt: Codeunit "DXP Core Token Mgt."; JsonHelper: Codeunit "DXP Json Helper"; CustomFieldsJArray: JsonArray; CustomFieldJToken: JsonToken; CustomFieldJObj: JsonObject; FieldName: Text; FieldValue: Text; begin // Benutzerdefinierte Felder-Array lesen if not ProcessedJSON.Contains(CoreTokenMgt.GetCustomFieldsTok()) then exit; CustomFieldsJArray := JsonHelper.ReadJArrayFromObj(ProcessedJSON, CoreTokenMgt.GetCustomFieldsTok()); foreach CustomFieldJToken in CustomFieldsJArray do begin CustomFieldJObj := CustomFieldJToken.AsObject(); FieldName := JsonHelper.ValAsTxt(CustomFieldJObj, CoreTokenMgt.GetNameTok(), false); FieldValue := JsonHelper.ValAsTxt(CustomFieldJObj, CoreTokenMgt.GetValueTok(), false); // Zu Ihren benutzerdefinierten Feldern zuordnen case FieldName of 'CustomerNo': MyCustomHeader."Customer No." := CopyStr(FieldValue, 1, 20); 'DeliveryTerms': MyCustomHeader."Delivery Terms" := CopyStr(FieldValue, 1, 10); // Weitere Feldzuordnungen nach Bedarf hinzufügen end; end; MyCustomHeader.Modify(true); end; local procedure ProcessLineDimensions(LineJObj: JsonObject; var MyCustomLine: Record "My Custom Document Line") var CoreTokenMgt: Codeunit "DXP Core Token Mgt."; DocTransferMgt: Codeunit "DXP Document Transfer Mgt."; DimensionsJObj: JsonObject; DimSetID: Integer; begin if LineJObj.Contains(CoreTokenMgt.GetDimensionsTok()) then begin LineJObj.Get(CoreTokenMgt.GetDimensionsTok(), DimensionsJObj); if DocTransferMgt.GetDimSetIdFromJsonObj(DimensionsJObj, DimSetID) then begin MyCustomLine."Dimension Set ID" := DimSetID; MyCustomLine.Modify(true); end; end; end; local procedure ProcessLineCustomFields(LineJObj: JsonObject; var MyCustomLine: Record "My Custom Document Line") var CoreTokenMgt: Codeunit "DXP Core Token Mgt."; JsonHelper: Codeunit "DXP Json Helper"; CustomFieldsJArray: JsonArray; CustomFieldJToken: JsonToken; CustomFieldJObj: JsonObject; FieldName: Text; FieldValue: Text; begin if not LineJObj.Contains(CoreTokenMgt.GetCustomFieldsTok()) then exit; CustomFieldsJArray := JsonHelper.ReadJArrayFromObj(LineJObj, CoreTokenMgt.GetCustomFieldsTok()); foreach CustomFieldJToken in CustomFieldsJArray do begin CustomFieldJObj := CustomFieldJToken.AsObject(); FieldName := JsonHelper.ValAsTxt(CustomFieldJObj, CoreTokenMgt.GetNameTok(), false); FieldValue := JsonHelper.ValAsTxt(CustomFieldJObj, CoreTokenMgt.GetValueTok(), false); // Zu Ihren benutzerdefinierten Zeilenfeldern zuordnen case FieldName of 'SerialNo': MyCustomLine."Serial No." := CopyStr(FieldValue, 1, 50); // Weitere Feldzuordnungen hinzufügen end; end; MyCustomLine.Modify(true); end; local procedure UpdateCoreDocument(var Document: Record "DXP Document"; MyCustomHeader: Record "My Custom Document Header") var DocumentMgt: Codeunit "DXP Document Mgt."; begin // Core-Dokument aktualisieren, um es mit Ihrem erstellten Dokument zu verknüpfen Document.Status := Document.Status::Transferred; Document."Linked-to Record Id" := MyCustomHeader.RecordId; Document.Modify(true); // Optional: Anhänge von Core zu Ihrem Dokument übertragen TransferAttachments(Document, MyCustomHeader); end; local procedure TransferAttachments(Document: Record "DXP Document"; MyCustomHeader: Record "My Custom Document Header") var DocAttachment: Record "DXP Document Attachment"; MyDocAttachment: Record "Document Attachment"; InStr: InStream; begin DocAttachment.SetRange("Document No.", Document."No."); if DocAttachment.FindSet() then repeat MyDocAttachment.Init(); MyDocAttachment.ID := 0; DocAttachment."File Content".CreateInStream(InStr); MyDocAttachment.SaveAttachmentFromStream( InStr, MyCustomHeader.RecordId, DocAttachment."File Name"); until DocAttachment.Next() = 0; end; local procedure GetNextLineNo(DocumentNo: Code[20]): Integer var MyCustomLine: Record "My Custom Document Line"; begin MyCustomLine.SetRange("Document No.", DocumentNo); if MyCustomLine.FindLast() then exit(MyCustomLine."Line No." + 10000); exit(10000); end; } Wichtige Hilfs-Codeunits Codeunit Zweck DXP Core Token Mgt. Stellt Token-Namen für JSON-Felder bereit (GetVendorNoTok(), GetDocDateTok(), usw.) DXP Json Helper JSON-Parsing-Hilfsfunktionen (ValAsTxt(), ValAsDate(), ReadJArrayFromObj(), usw.) DXP Document Transfer Mgt. Dimensionsverarbeitung, Metadatenübertragung, Behandlung benutzerdefinierter Felder DXP Document Mgt. Kern-Dokumentenverwaltung (UpdateDocument(), UpdateDocumentStatus(), usw.) Bei Fragen oder Unklarheiten wenden Sie sich bitte an die DEXPRO Solutions GmbH. Einbetten des SQUEEZE Viewer‑Parts in eigene Pages Diese Anleitung beschreibt, wie Sie den  SQUEEZE Viewer  in  beliebige Seiten einbetten (eigene Pages oder Page Extensions) – über den wiederverwendbaren Viewer‑Part: Page:  "DXP SQZ Viewer Part"  (PageType =  CardPart ) Source table:  "DXP SQZ Document Header" Der Viewer‑Part hostet die SQUEEZE Control Add-ins und lädt die Preview‑URL anhand des aktuellen Datensatzes  DXP SQZ Document Header . Referenz‑Implementierung, die in dieser App bereits enthalten ist: Page  "DXP SQZ Document (Generic)"  (Card, SourceTable  DXP SQZ Document Header ) bettet den Viewer‑Part als FactBox ein und verdrahtet das Resident‑Sharing zur generischen Lines‑Subform. Page  "DXP SQZ Doc. Generic Subform"  (ListPart, SourceTable  DXP SQZ Document Line ) enthält eine bekannte, funktionierende Minimal‑Implementierung von  MarkRow() . Die Pages können Sie benutzen und mit ihren Feldern erweitern. Die Page "DXP SQZ Document (Generic)" verfügt über einen Viewer in der Factbox und die wichtigsten Actions. 1) Voraussetzungen Ihre Extension muss von der DEXPRO SQUEEZE App abhängig sein (damit Page/Control Add-ins als Symbole verfügbar sind). Der Host‑Datensatz muss eine Möglichkeit bieten, einen  DXP SQZ Document Header  Datensatz zu referenzieren. Die  SourceTable  des Viewer‑Parts ist fest auf  DXP SQZ Document Header . Deshalb muss Ihre Seite ein Feld haben (oder bereitstellen), das sich in  SubPageLink verwenden lässt, um den Header zu finden. Alternativ kann der Record in dem Viewer-Part gesetzt werden - Beispiele folgen weiter unten. SQUEEZE muss aktiviert und konfiguriert sein (Setup + API Key). Der Viewer‑Part lädt absichtlich  nicht , wenn das Modul nicht aktiviert ist. 2) Empfohlenes Einbettungsmuster 2.1 Als FactBox einbetten (empfohlen) Für die meisten Szenarien (Card Pages, List Pages) platzieren Sie den Viewer in  area(FactBoxes) . Wenn die  SourceTable  Ihrer Seite  DXP SQZ Document Header  ist layout { area(FactBoxes) { part(SQZViewer; "DXP SQZ Viewer Part") { ApplicationArea = All; Caption = 'Viewer'; // Link the FactBox part to the current SQZ header SubPageLink = "No." = field("No."); } } } Wenn die  SourceTable  Ihrer Seite NICHT  DXP SQZ Document Header  ist Sie können den Viewer‑Part trotzdem einbetten, sofern Ihr Datensatz ein Feld enthält, das die SQUEEZE Header‑Nummer speichert. Beispiel: Ihr Datensatz hat ein Feld  "SQZ Document No." : Code[20] layout { area(FactBoxes) { part(SQZViewer; "DXP SQZ Viewer Part") { ApplicationArea = All; Caption = 'Viewer'; // Link the viewer part’s "No." to your field SubPageLink = "No." = field("SQZ Document No."); } } } Wichtig: Setze am Part nicht  Enabled = false . Wenn eine FactBox‑Part deaktiviert ist, kann das verhindern, dass das Control Add-in „ready“ wird – dadurch bleibt der Viewer ggf. dauerhaft leer. 2.2 Viewer dynamisch binden (ohne  SubPageLink ) Wenn Ihre Host‑Seite keinen einfachen  SubPageLink  anbieten kann (z. B. weil es sich um eine Zielbeleg‑Seite wie  Purchase Invoice  handelt und dort die SQUEEZE Belegnummer nicht gespeichert ist), können Sie den Viewer‑Part trotzdem einbetten und im Code binden. Konzept: Viewer‑Part als FactBox hinzufügen –  ohne   SubPageLink . In  OnAfterGetCurrRecord()  den relevanten  Record "DXP SQZ Document Header"  auflösen. Den Datensatz per  CurrPage..Page.SetSqzRecord(SqzHeader);  in den Part pushen. Warum  SetSqzRecord ? Im DEXPRO SQUEEZE Viewer‑Part läuft das Laden der URL in  OnAfterGetCurrRecord() . Beim Navigieren innerhalb einer Seite (z. B. Wechsel zwischen Purchase Invoices) kann  SetRecord(...)  allein dazu führen, dass die FactBox nicht sofort neu lädt. SetSqzRecord(...)  ist dafür gedacht, den Header sauber neu zu binden und einen Refresh auszulösen, sodass die korrekte Preview ohne Schließen/Öffnen der Seite geladen wird. Beispiel‑Gerüst: layout { area(FactBoxes) { part(SQZViewer; "DXP SQZ Viewer Part") { ApplicationArea = All; Caption = 'Viewer'; } } } trigger OnAfterGetCurrRecord() var SqzHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; begin if TryResolveSqzHeaderForCurrentRecord(SqzHeader) then CurrPage.SQZViewer.Page.SetSqzRecord(SqzHeader); end; Dieses Pattern ist besonders für Third‑party Pages hilfreich, weil es vermeidet, „SQUEEZE Document No.“ als Tabellenfeld persistieren zu müssen. 3) Viewer‑Modus (Belegübersicht / Positionsfokus / Abgedockt) Wenn der Viewer als FactBox eingebettet ist, sind Felder typischerweise nicht editierbar. Deshalb bietet der Viewer‑Part  Actions , um den Viewer‑Modus zu ändern. Was beim Wechsel des Modus passiert: Belegübersicht : Zeigt eine Übersichtliche Darstellung des Viewers an. Positionsfokus : Zeigt eine schmalere Darstellung des Viewers an. Abgedockt : Öffnet den Viewer in einem externen Fenster Für Third‑party Entwickler: Sie müssen keine eigene Mode‑Logik implementieren. Nutzen Sie die Actions des Viewer‑Parts (erscheinen im FactBox Action‑Menü). 4) Optional, aber wichtig: Zeilen‑Highlighting aktivieren (MarkRow) Wenn Sie eine Lines‑Subform haben und die Benutzererfahrung „Zeile klicken → Viewer markiert Koordinaten“ wünschen, muss Ihre Lines‑Page Messages über  dieselbe Viewer‑Resident‑Instanz  posten, die der Viewer‑Part initialisiert. Warum das wichtig ist: Die Viewer‑UI ist eine Control Add‑in Instanz, die in einer Codeunit DXP SQUEEZE Viewer Resident  gespeichert wird. Wenn Ihre Lines‑Page eine  eigene  Variable  DXP SQUEEZE Viewer Resident  verwendet (die nicht vom Viewer‑Part initialisiert wurde), hat  ApiMgt.PostMessage(...)  keine Control‑Add‑in Instanz zum Ansprechen – es wird nichts markiert. 4.1 Pattern (Host‑Page verdrahtet Viewer‑Resident in Lines) Annahmen: Ihre Header‑Page hat: part(SQZViewer; "DXP SQZ Viewer Part") part(DocumentLines; ) Ihre Lines‑ListPart stellt eine Procedure bereit: SetViewerResident(var NewResident: Codeunit "DXP SQUEEZE Viewer Resident") Das ist ein expliziter Vertrag/Annahme für interaktives Line‑Highlighting. Ergänzen Sie das auf Ihrer Header‑Page: trigger OnAfterGetCurrRecord() var SharedResident: Codeunit "DXP SQUEEZE Viewer Resident"; begin CurrPage.SQZViewer.Page.GetViewerResident(SharedResident); CurrPage.DocumentLines.Page.SetViewerResident(SharedResident); end; Hinweise: Das gehört in  OnAfterGetCurrRecord()  der Host‑Page (dort ist der aktuelle Header stabil, und die Parts existieren). Wenn Ihre Host‑Page andere Part‑Namen verwendet, passen Sie  CurrPage..Page...  entsprechend an. 4.2 Was die Lines‑Subform tun muss Ihre Lines‑Page sollte  MarkRow()  in  OnAfterGetCurrRecord()  aufrufen und  MarkRow()  ähnlich zur Standard‑Seite implementieren: Wenn der externe Viewer aktiv ist (Abgedockt), nur die State‑Tabelle aktualisieren. Ansonsten  ApiMgt.PostMessage(ApiMgt.MarkFieldByCoordinatesObj(Rec.RecordId), Resident)  aufrufen. Das ist die Mindestanforderung für interaktives Highlighting. 4.3 Referenz‑Implementierung: minimale Lines‑Subform mit  MarkRow Das ist ein bekannt funktionierendes Minimal‑Pattern (basierend auf der Standard SQUEEZE Lines‑Subform). Third‑party Entwickler können es kopieren und Felder/Repeater‑Spalten nach Bedarf anpassen: page 70954672 "DXP SQZ Doc. Generic Subform" { Caption = 'Lines'; PageType = ListPart; AutoSplitKey = true; DelayedInsert = true; SourceTable = "DXP SQZ Document Line"; RefreshOnActivate = true; layout { area(content) { repeater(General) { field("Line No."; Rec."Line No.") { ApplicationArea = All; Visible = false; } // Add your visible SQZ fields here... } } } trigger OnAfterGetCurrRecord() begin MarkRow(); end; var ApiMgt: Codeunit "DXP SQZ API Mgt."; Resident: Codeunit "DXP SQUEEZE Viewer Resident"; MarkedLineNo: Integer; procedure SetViewerResident(var NewResident: Codeunit "DXP SQUEEZE Viewer Resident") begin Resident := NewResident; MarkedLineNo := 0; end; local procedure MarkRow() var DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; LineCoordMgt: Codeunit "DXP SQZ Coordinates Mgt."; ViewerState: Codeunit "DXP Viewer State"; begin if MarkedLineNo = Rec."Line No." then exit; if not LineCoordMgt.CoordinateExists(Rec.RecordId) then exit; // Detached viewer: update the state table only if IsExternalViewerActive() then begin if DocHeader.Get(Rec."Document No.") then ViewerState.UpdateViewerStateWithCoordinates(DocHeader."API Document ID", Rec.RecordId); end else // Internal viewer: post message to the control add-in instance via the shared resident ApiMgt.PostMessage(ApiMgt.MarkFieldByCoordinatesObj(Rec.RecordId), Resident); MarkedLineNo := Rec."Line No."; end; local procedure IsExternalViewerActive(): Boolean var ViewerState: Codeunit "DXP Viewer State"; begin exit(ViewerState.GetViewerMode() = "DXP SQZ Viewer Mode"::Detached); end; } 5) Fehlersuche (Viewer bleibt leer) 5.1 Der Viewer lädt nie eine Preview Prüfe zuerst: Ist das SQUEEZE Modul aktiviert und das Setup vollständig? Hat der verknüpfte  DXP SQZ Document Header  Datensatz eine gültige  "API Document ID" ? Ist der Viewer‑Modus aktuell  Abgedockt  und ein externer Viewer offen? Der interne Viewer lädt nicht, solange der externe Viewer geöffnet ist. 5.2 FactBox ist sichtbar, aber Control Add-in initialisiert nicht Deaktiviere den Viewer‑FactBox‑Part nicht über  Enabled = false . Stelle sicher, dass die FactBox tatsächlich angezeigt wird (FactBoxes können vom Benutzer eingeklappt/ausgeblendet werden). 5.3 MarkRow hebt nichts hervor Stelle sicher, dass die Lines‑Page dieselbe Viewer‑Resident‑Instanz wie der Viewer‑Part nutzt (siehe Abschnitt 4). Stelle sicher, dass Koordinaten für den Zeilen‑Datensatz existieren ( DXP SQZ Coordinates Mgt.  muss Koordinaten zu  Rec.RecordId  finden). 6) Minimales Beispiel: Viewer in eine eigene Page Extension einbauen pageextension 50100 "MY SQZ Doc Ext." extends "DXP SQZ Document (Generic)" { layout { addfirst(FactBoxes) { part(MySQZViewer; "DXP SQZ Viewer Part") { ApplicationArea = All; Caption = 'Viewer'; SubPageLink = "No." = field("No."); } } } } 7) Hinweise / Einschränkungen Der Viewer‑State ist session‑getrieben (via  DXP Viewer State ). Wenn mehrere Seiten mit Viewer gleichzeitig offen sind, können Modus/External‑Viewer‑State alle beeinflussen. Der Viewer‑Part ist für Datensätze mit SQUEEZE‑Bezug gedacht; er versucht nicht, automatisch „irgendeinen“ Header zu suchen. 8) Beispiel: Viewer auf einem Zielbeleg anzeigen (Purchase Invoice) Dieser Abschnitt adressiert ein häufiges Third‑party Szenario: Annahmen: Der Zielbeleg (z. B.  Purchase Invoice ) wurde aus einem Core‑Beleg erstellt. Der Core‑Beleg ist weiterhin in der Tabelle  "DXP Document"  verfügbar. Der Core‑Beleg speichert eine Rückverknüpfung zum Ziel‑Datensatz im Feld  "Linked-to Record Id" . Der SQUEEZE Quell‑Header existiert noch und kann aus dem Core‑Beleg aufgelöst werden (typischerweise über  Core Document No. ). 8.1 Core‑Beleg aus dem Ziel‑Datensatz auflösen local procedure TryGetCoreDocumentForTarget(TargetRecId: RecordId; var CoreDoc: Record "DXP Document"): Boolean begin CoreDoc.Reset(); CoreDoc.SetRange("Linked-to Record Id", TargetRecId); exit(CoreDoc.FindFirst()); end; 8.2 SQUEEZE Header aus dem Core‑Beleg auflösen local procedure TryGetSqzHeaderForCore(CoreDocNo: Code[20]; var SqzHeader: Record "DXP SQZ Document Header"): Boolean begin SqzHeader.Reset(); SqzHeader.SetRange("Core Document No.", CoreDocNo); exit(SqzHeader.FindFirst()); end; 8.3 Viewer einbetten (dynamisches Binden) Beispiel:  Purchase Invoice  erweitern (konzeptionell; Basis‑Page‑Name ggf. an Ihre Umgebung anpassen). Diese Implementierung verwendet: Einen FactBox‑Part Ein  ShowViewer ‑Flag, um den Part auszublenden, wenn kein SQZ Header aufgelöst werden kann. SetSqzRecord(...) , damit die Preview beim Wechsel des Belegs sofort korrekt neu lädt. Ein  SingleInstance  Context‑Codeunit, um Viewer‑Resident und SQZ‑Kontext mit der  Purch. Invoice Subform  zu teilen (FactBoxes und Subforms sind separate Pages). pageextension 50100 "MY Purch. Invoice Viewer" extends "Purchase Invoice" { layout { addfirst(FactBoxes) { part(DXPSQZViewer; "DXP SQZ Viewer Part") { ApplicationArea = All; Caption = 'SQUEEZE Viewer'; Visible = ShowViewer; } } } var ShowViewer: Boolean; trigger OnAfterGetCurrRecord() var CoreDoc: Record "DXP Document"; SqzHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; SharedResident: Codeunit "DXP SQUEEZE Viewer Resident"; ViewerCtx: Codeunit "DXP SQZ Purch. Inv. Viewer Ctx"; begin ShowViewer := false; if not TryGetCoreDocumentForTarget(Rec.RecordId, CoreDoc) then exit; if not TryGetSqzHeaderForCore(CoreDoc."No.", SqzHeader) then exit; ShowViewer := true; CurrPage.DXPSQZViewer.Page.SetSqzRecord(SqzHeader); CurrPage.DXPSQZViewer.Page.GetViewerResident(SharedResident); ViewerCtx.SetResident(SharedResident); ViewerCtx.SetSqzContextForPurchInv(Rec."No.", SqzHeader."No.", SqzHeader."API Document ID"); end; local procedure TryGetCoreDocumentForTarget(TargetRecId: RecordId; var CoreDoc: Record "DXP Document"): Boolean begin CoreDoc.Reset(); CoreDoc.SetRange("Linked-to Record Id", TargetRecId); exit(CoreDoc.FindFirst()); end; local procedure TryGetSqzHeaderForCore(CoreDocNo: Code[20]; var SqzHeader: Record "DXP SQZ Document Header"): Boolean begin SqzHeader.Reset(); SqzHeader.SetRange("Core Document No.", CoreDocNo); exit(SqzHeader.FindFirst()); end; } Zugehöriges Context‑Codeunit (speichert Resident + SQZ‑Kontext, damit die Subform korrekt highlighten kann): codeunit 50101 "MY SQZ Purch. Inv. Viewer Ctx" { SingleInstance = true; procedure SetResident(var NewResident: Codeunit "DXP SQUEEZE Viewer Resident") begin Resident := NewResident; HasResident := true; end; procedure TryGetResident(var OutResident: Codeunit "DXP SQUEEZE Viewer Resident"): Boolean begin if not HasResident then exit(false); OutResident := Resident; exit(true); end; procedure SetSqzContextForPurchInv(PurchInvNo: Code[20]; SqzDocNo: Code[20]; ApiDocumentId: Text[50]) begin PurchInvToSqzDocNo.Set(PurchInvNo, SqzDocNo); PurchInvToApiDocumentId.Set(PurchInvNo, ApiDocumentId); end; procedure TryGetSqzContextForPurchInv(PurchInvNo: Code[20]; var SqzDocNo: Code[20]; var ApiDocumentId: Text[50]): Boolean begin if not PurchInvToSqzDocNo.Get(PurchInvNo, SqzDocNo) then exit(false); PurchInvToApiDocumentId.Get(PurchInvNo, ApiDocumentId); exit(true); end; var Resident: Codeunit "DXP SQUEEZE Viewer Resident"; HasResident: Boolean; PurchInvToSqzDocNo: Dictionary of [Code[20], Code[20]]; PurchInvToApiDocumentId: Dictionary of [Code[20], Text[50]]; } 8.4 Wichtiger Hinweis: SQUEEZE Header‑Status nach Verarbeitung Sie haben ein häufiges Setup beschrieben, in dem der SQUEEZE Header nach dem Erstellen des Zielbelegs noch existiert, aber  Status = Deleted  ist. Der Viewer‑Part kann die Preview trotzdem laden, solange  "API Document ID"  vorhanden ist und SQUEEZE aktiviert ist. Optionen: Wenn Sie die Preview nach Zielbeleg‑Erstellung  nicht  anzeigen möchten, bauen Sie eine Guard‑Logik auf der Host‑Page ein (Viewer‑Part dann nicht binden, wenn der SQZ Header „Deleted“ ist). Welche Option korrekt ist, hängt von Ihren Prozessanforderungen ab. 9) Sonderfall: Hervorheben aus der Purchase Invoice Subform (Purchase Line → SQZ line) Manchmal mächten Sie diese Benutzererfahrung auf einer Zielbeleg‑Seite: User navigiert durch  Purchase Lines . Der eingebettete SQUEEZE Viewer hebt den entsprechenden Bereich (Koordinaten) des originalen Belegs, bzw. der Viewer-Abbildung hervor. In dieser Situation basiert Ihre Lines‑Page  nicht  auf  "DXP SQZ Document Line" , daher können Sie  MarkFieldByCoordinatesObj(Rec.RecordId)  nicht direkt aufrufen. Stattdessen müssen Sie die passende SQUEEZE Line auflösen und danach mit der  RecordId  dieser SQUEEZE Line highlighten. 9.1 Zwei mögliche Verknüpfungsstrategien Es gibt zwei realistische Wege, eine Einkaufszeile wieder auf eine SQUEEZE Line zu mappen: Expliziter Allocation‑Link  (nur in manchen Szenarien verfügbar) Verwendet Felder auf  "DXP SQZ Document Line" : "Allocated Document Type"  (enum  "DXP Order Match Document Type" ) "Allocated Document No." "Allocated Document Line No." Heuristischer Match nach Inhalt  (empfohlen als Fallback) Verwendet Felder, die typischerweise auf beiden Seiten existieren (Type/No/Quantity/Unit Cost/Line Amount/Description). Das funktioniert auch dann, wenn keine Allocation‑Beziehung gepflegt wird. Es ist nicht mathematisch perfekt (Duplikate sind möglich), daher sollten Matching‑Regeln auf Ihren Use Case angepasst werden. 9.2 Empfohlenes Wiring (Host‑Page übergibt SQZ‑Kontext + Resident) Sie benötigen in der Purchase‑Lines‑Subpage zwei Dinge: Den Viewer‑Resident (damit  PostMessage(...)  die richtige Control‑Add‑in Instanz trifft) Den aktuellen SQZ Header‑Kontext (damit Sie SQZ Lines auf das richtige Dokument filtern) Empfohlenes Pattern auf der Host‑Page (nachdem Sie  SqzHeader  aufgelöst haben): trigger OnAfterGetCurrRecord() var SharedResident: Codeunit "DXP SQUEEZE Viewer Resident"; SqzHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; begin if not TryResolveSqzHeaderForCurrentRecord(SqzHeader) then exit; CurrPage.DXPSQZViewer.Page.SetSqzRecord(SqzHeader); CurrPage.DXPSQZViewer.Page.GetViewerResident(SharedResident); ViewerCtx.SetResident(SharedResident); ViewerCtx.SetSqzContextForPurchInv(Rec."No.", SqzHeader."No.", SqzHeader."API Document ID"); end; 9.3 Minimales Beispiel: Purch. Invoice Subform triggert Highlighting im Viewer Dieses Beispiel erweitert  Purch. Invoice Subform . Beachten Sie: der Datensatz der Basis‑Subform ist ein  Record "Purchase Line" , daher müssen die Resolver‑Prozeduren  Record "Purchase Line"  akzeptieren. Das hier gezeigte Allocation‑Mapping ist die funktionierende Implementierung für Purchase‑Invoice‑Szenarien: es verknüpft über  Receipt  ( "Receipt No."  /  "Receipt Line No." ) statt über Belegnummer/Zeilennummer der Rechnung. pageextension 50101 "MY Purch. Inv. Sf Mark" extends "Purch. Invoice Subform" { trigger OnAfterGetCurrRecord() begin MarkSqzLineForPurchInvLine(); end; var ApiMgt: Codeunit "DXP SQZ API Mgt."; Resident: Codeunit "DXP SQUEEZE Viewer Resident"; ViewerState: Codeunit "DXP Viewer State"; LineCoordMgt: Codeunit "DXP SQZ Coordinates Mgt."; ViewerCtx: Codeunit "DXP SQZ Purch. Inv. Viewer Ctx"; SqzDocNo: Code[20]; ApiDocumentId: Text[50]; local procedure MarkSqzLineForPurchInvLine() var SqzLine: Record "DXP SQZ Document Line"; begin if not ViewerCtx.TryGetSqzContextForPurchInv(Rec."Document No.", SqzDocNo, ApiDocumentId) then exit; if not ViewerCtx.TryGetResident(Resident) then exit; if not TryResolveSqzLineForPurchLine(SqzDocNo, Rec, SqzLine) then exit; if not LineCoordMgt.CoordinateExists(SqzLine.RecordId) then exit; if ViewerState.GetViewerMode() = "DXP SQZ Viewer Mode"::Detached then ViewerState.UpdateViewerStateWithCoordinates(ApiDocumentId, SqzLine.RecordId) else ApiMgt.PostMessage(ApiMgt.MarkFieldByCoordinatesObj(SqzLine.RecordId), Resident); end; local procedure TryResolveSqzLineForPurchLine(SqzDocNo: Code[20]; PurchLine: Record "Purchase Line"; var SqzLine: Record "DXP SQZ Document Line"): Boolean begin // 1) Allocation link via receipt (Purchase Invoice Szenario) SqzLine.Reset(); SqzLine.SetRange("Document No.", SqzDocNo); SqzLine.SetFilter("Allocated Document No.", '%1&<>%2', PurchLine."Receipt No.", ''); SqzLine.SetFilter("Allocated Document Line No.", '%1&<>%2', PurchLine."Receipt Line No.", 0); if SqzLine.FindFirst() then exit(true); // 2) Fallback: content-based match (Type/No/Amounts) exit(TryResolveSqzLineByContent(SqzDocNo, PurchLine, SqzLine)); end; local procedure TryResolveSqzLineByContent(SqzDocNo: Code[20]; PurchLine: Record "Purchase Line"; var BestSqzLine: Record "DXP SQZ Document Line"): Boolean var Candidate: Record "DXP SQZ Document Line"; BestScore: Integer; Score: Integer; QtyTol: Decimal; AmtTol: Decimal; begin QtyTol := 0.00001; AmtTol := 0.01; BestScore := 0; Candidate.Reset(); Candidate.SetRange("Document No.", SqzDocNo); // Prefer narrowing early on stable fields Candidate.SetRange(Type, PurchLine.Type); if PurchLine."No." <> '' then Candidate.SetRange("No.", PurchLine."No."); if not Candidate.FindSet() then exit(false); repeat Score := 0; // Strong signals if Candidate.Type = PurchLine.Type then Score += 20; if (PurchLine."No." <> '') and (Candidate."No." = PurchLine."No.") then Score += 40; // Weak/medium signals (tolerant) if (Candidate.Quantity <> 0) and (Abs(Candidate.Quantity - PurchLine.Quantity) <= QtyTol) then Score += 10; if (Candidate."Direct Unit Cost" <> 0) and (Abs(Candidate."Direct Unit Cost" - PurchLine."Direct Unit Cost") <= AmtTol) then Score += 10; if (Candidate."Line Amount" <> 0) and (Abs(Candidate."Line Amount" - PurchLine."Line Amount") <= AmtTol) then Score += 10; if (Candidate.Description <> '') and (PurchLine.Description <> '') and (Candidate.Description = PurchLine.Description) then Score += 5; if Score > BestScore then begin BestScore := Score; BestSqzLine := Candidate; end; until Candidate.Next() = 0; // Guard: avoid picking a random line when nothing matches well. exit(BestScore >= 30); end; } Hinzufügen eines Feldes in der Validierung (bis Squeeze BC APP Version 1.*) Im Folgenden wird anhand einer Beispielextension dargestellt, wie man als Entwickler Felder in der Validierung hinzufügen kann.  Benötigte Integration Events inkl. beispielhafter Prozeduren: codeunit 50100 EventSubs {   //   //Any header field that you want to transfer to the resulting document, has to be added to the source JSON Object   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ Document Mgt.", 'OnBeforeAddLineToDocumentJObj', '', false, false)]   local procedure SQZDocMgtOnBeforeAddLineToDocumentJObj(var DocumentJObj: JsonObject; DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header")   begin       AddCustomHeaderFieldsToJson(DocumentJObj, DocHeader);   end;   //   // Any line field that you want to transfer to the resulting document, has to be added to the source JSON Object   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ Document Mgt.", 'OnBeforeAddLineJObjToLineJArray', '', false, false)]   local procedure SQZDocMgtOnBeforeAddLineJObjToLineJArray(var LineJObj: JsonObject; DocLine: Record "DXP SQZ Document Line")   begin       AddCustomLineFieldsToJson(LineJObj, DocLine);   end;   //   // [If you want to perform plausibility checks on the newly added header field, this is the place]   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ Document Mgt.", 'OnAfterDoHeaderPlausibilityChecks', '', false, false)]   local procedure SQZDocMgtOnBeforeDoHeaderPlausibilityChecks(DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; var PlausibilityCheck: Codeunit "DXP Plausiblity Check Mgt.")   begin       CheckCustomer(PlausibilityCheck, DocHeader."Customer No.");   end;   //   // [If you want to perform plausibility checks on the newly added line field, this is the place]   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ Document Mgt.", 'OnAfterDoLinePlausibilityChecks', '', false, false)]   local procedure SQZDocMgtOnAfterDoLinePlausibilityChecks(DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; DocLine: Record "DXP SQZ Document Line"; var PlausibilityCheck: Codeunit "DXP Plausiblity Check Mgt.")   begin       CheckCustomer(PlausibilityCheck, DocLine."Customer No.");   end;   //   // The value of the previously extended JSON Object now has to saved to the corresponding field in the SQUEEZE Document Line   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ Document Mgt.", 'OnBeforeModifySQUEEZEDocumentHeader', '', false, false)]   local procedure SqzDocMgtOnBeforeModifySQUEEZEDocumentHeader(var DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; RawJson: JsonObject)   var       JSONHelper: Codeunit "DXP Json Helper";       SQZApiTokenMgt: Codeunit "DXP SQZ API Token Mgt.";       TokenMgt: Codeunit TokenMgt;   begin       DocHeader."Customer No." := COPYSTR(JsonHelper.ValAsTxt(RawJson, SQZApiTokenMgt.GetHeaderValueByNameTok(TokenMgt.GetCustomerNoTok()), false), 1, MaxStrLen(DocHeader."Customer No."));   end;   //   // The value of the previously extended JSON Object now has to saved to the corresponding field in the SQUEEZE Document Header   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ Document Mgt.", 'OnBeforeTransferRecognizedValuesOnAfterAssignRecognizedValues', '', false, false)]   local procedure SQZDocMgtOnBeforeTransferRecognizedValuesOnAfterAssignRecognizedValues(RowJTok: JsonToken; var DocLine: Record "DXP SQZ Document Line")   var       JSONHelper: Codeunit "DXP Json Helper";       SQZApiTokenMgt: Codeunit "DXP SQZ API Token Mgt.";       TokenMgt: Codeunit TokenMgt;   begin       DocLine."Customer No." := CopyStr(JsonHelper.ValAsTxt(RowJTok.AsObject(), SQZApiTokenMgt.GetCellValueTok(TokenMgt.GetCustomerNoTok()), false), 1, MaxStrLen(DocLine."Customer No."));   end;   //   // The newly added fields now have to be added to the field mapping   // Otherwise the recognized values will be saved as meta data   // This step is necessary to make sure that the fields can be highlighted in the SQUEEZE Viewer   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ API Mgt.", 'OnAfterInitMapping', '', false, false)]   local procedure SQZApiMgtOnAfterInitMapping(var HeaderMapping: Dictionary of [Text, Integer]; var LineMapping: Dictionary of [Text, Integer]; DocClass: Enum "DXP Document Class")   var       SQZDocHeader: Record "DXP SQZ Document Header";       SQZDocLine: Record "DXP SQZ Document Line";       TokenMgt: Codeunit TokenMgt;   begin       // The standard (without installed extensions) supports one Document Class       case DocClass of           DocClass::"DXP Invoice / Credit Memo":               begin                   HeaderMapping.Add(TokenMgt.GetCustomerNoTok(), SQZDocHeader.FieldNo("Customer No."));                   LineMapping.Add(TokenMgt.GetCustomerNoTok(), SQZDocLine.FieldNo("Customer No."));               end;       end;   end;   //   // The value in the JSON Object now has to be transferred to the Purchase Header   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP Document Transfer Mgt.", 'OnAfterCreatePurchaseHeader', '', false, false)]   local procedure DocTransferMgtOnAfterCreatePurchaseHeader(var JObject: JsonObject; PurchaseHeader: Record "Purchase Header")   begin       TransferCustomHeaderFieldFromJsonToPurchaseHeader(JObject, PurchaseHeader);   end;   //   // The value in the JSON Object now has to be transferred to the Purchase Line   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP Document Transfer Mgt.", 'OnBeforeInsertPurchaseLine', '', false, false)]   local procedure DocTransferMgtOnAfterInsertPurchaseLineOnBeforeAddDimensions(var JObjectLine: JsonObject; var PurchaseLine: Record "Purchase Line")   begin       TransferCustomHeaderFieldFromJsonToPurchaseLine(JObjectLine, PurchaseLine);   end;   local procedure TransferCustomHeaderFieldFromJsonToPurchaseHeader(var JObject: JsonObject; PurchaseHeader: Record "Purchase Header")   var       JsonHelper: Codeunit "DXP Json Helper";       TokenMgt: Codeunit TokenMgt;   begin       PurchaseHeader.Validate("DXP Customer No.", JsonHelper.ValAsTxt(JObject, TokenMgt.GetCustomerNoTok(), false));       PurchaseHeader.Modify();   end;   local procedure TransferCustomHeaderFieldFromJsonToPurchaseLine(var JObjectLine: JsonObject; var PurchaseLine: Record "Purchase Line")   var       JsonHelper: Codeunit "DXP Json Helper";       TokenMgt: Codeunit TokenMgt;   begin       PurchaseLine.Validate("DXP Customer No.", JsonHelper.ValAsTxt(JObjectLine, TokenMgt.GetCustomerNoTok(), false));   end;   local procedure AddCustomHeaderFieldsToJson(var DocumentJObj: JsonObject; SQZDocumentHeader: Record "DXP SQZ Document Header")   var       TokenMgt: Codeunit TokenMgt;   begin       DocumentJObj.Add(TokenMgt.GetCustomerNoTok(), SQZDocumentHeader."Customer No.");   end;   local procedure AddCustomLineFieldsToJson(var LineJObj: JsonObject; SQZDocumentLine: Record "DXP SQZ Document Line")   var       TokenMgt: Codeunit TokenMgt;   begin       LineJObj.Add(TokenMgt.GetCustomerNoTok(), SQZDocumentLine."Customer No.");   end;   [TryFunction]   local procedure CustomerExists(CustomerNo: Code[20])   var       Customer: Record Customer;   begin       Customer.Get(CustomerNo);   end;   local procedure CheckCustomer(var PlausibilityCheck: Codeunit "DXP Plausiblity Check Mgt."; CustomerNo: Code[20]): Boolean   begin       if CustomerNo = '' then           exit(false);       if not CustomerExists(CustomerNo) then begin           PlausibilityCheck.AddPlausibilityCheckEntry(GetLastErrorText(), Page::"Customer List");           exit(false);       end;       exit(true);   end; } Table Extensions: SQUEEZE 4 BC tableextension 50100 "SQZ Doc. Header Ext." extends "DXP SQZ Document Header" { fields { field(50100; "Customer No."; Code[20]) { TableRelation = Customer; ValidateTableRelation = false; Caption = 'Customer No.'; } } } tableextension 50101 "SQZ Doc. Line Ext." extends "DXP SQZ Document Line" { fields { field(50100; "Customer No."; Code[20]) { TableRelation = Customer; ValidateTableRelation = false; Caption = 'Customer No.'; } } } Zielbeleg (hier: Einkaufsbeleg) tableextension 50102 "Purchase Header Ext." extends "Purchase Header" { fields { field(50100; "DXP Customer No."; Code[20]) { DataClassification = CustomerContent; TableRelation = Customer; Caption = 'DEXPRO Customer No.'; } } }   Page Extensions: SQUEEZE 4 BC pageextension 50100 "SQZ Document Ext." extends "DXP SQZ Document" { layout { addafter(BuyFromVendorInternal) { field("Customer No. Internal"; Rec."Customer No.") { ApplicationArea = All; ToolTip = 'Specifies the value of the Customer No. field.'; trigger OnAssistEdit() begin MarkField(Rec.FieldNo("Customer No."), Rec."Customer No.", Rec); end; trigger OnValidate() begin CheckPlausibility(); end; } } addafter(BuyFromVendor) { field("Customer No."; Rec."Customer No.") { ApplicationArea = All; ToolTip = 'Specifies the value of the Customer No. field.'; trigger OnAssistEdit() var ApiMgt: Codeunit "DXP SQZ API Mgt."; ViewerResident: Codeunit "DXP SQUEEZE Viewer Resident"; begin MarkField(Rec.FieldNo("Customer No."), Rec."Customer No.", Rec); end; trigger OnValidate() begin CheckPlausibility(); end; } } } local procedure MarkField(AppFldNo: Integer; FieldVal: Variant; DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header") var ApiMgt: Codeunit "DXP SQZ API Mgt."; ViewerResident: Codeunit "DXP SQUEEZE Viewer Resident"; begin ViewerResident := GetViewerResident(); ApiMgt.MarkField(AppFldNo, FieldVal, ViewerResident, DocHeader); end; } pageextension 50101 "SQZ Document Sf. Ext." extends "DXP SQZ Document Subform" { layout { addafter("No.") { field("Customer No."; Rec."Customer No.") { ApplicationArea = All; ToolTip = 'Specifies the value of the Customer No. field.'; } } } } Zielbeleg (hier: Einkaufsbeleg) pageextension 50102 "Purchase Invoice Ext." extends "Purchase Invoice" { layout { addafter("Buy-from Vendor No.") { field("DXP Customer No."; Rec."DXP Customer No.") { ToolTip = 'Specifies the value of the DEXPRO Customer No. field.'; ApplicationArea = all; } } } } pageextension 50103 "Purchase Inv. Sf Ext." extends "Purch. Invoice Subform" { layout { addafter("No.") { field("DXP Customer No."; Rec."DXP Customer No.") { ToolTip = 'Specifies the value of the DEXPRO Customer No. field.'; ApplicationArea = all; } } } } Optionale Hilfsobjekte: codeunit 50101 TokenMgt { procedure GetCustomerNoTok(): Text begin exit(CustomerNoTok); end; var CustomerNoTok: Label 'customerNo', Locked = true; }   Hinzufügen eines Feldes in der Validierung (ab Version 2.0) Im Folgenden wird anhand einer Beispielextension dargestellt, wie man als Entwickler Felder in der Validierung hinzufügen kann (hier: Dokumentenklasse Rechnung/Gutschrift).  Benötigte Integration Events inkl. beispielhafter Prozeduren: codeunit 50100 EventSubs {   //   //Any header field that you want to transfer to the resulting document, has to be added to the source JSON Object   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ P. Inv/Crdt Memo Impl.", 'OnBeforeAddLineToDocumentJObj', '', false, false)]   local procedure SQZPInvCrdtMemoImplOnBeforeAddLineToDocumentJObj(var DocumentJObj: JsonObject; DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header")   begin       AddCustomHeaderFieldsToJson(DocumentJObj, DocHeader);   end;   //   // Any line field that you want to transfer to the resulting document, has to be added to the source JSON Object   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ P. Inv/Crdt Memo Impl.", 'OnBeforeAddLineJObjToLineJArray', '', false, false)]   local procedure SQZPInvCrdtMemoImplOnBeforeAddLineJObjToLineJArray(var LineJObj: JsonObject; DocLine: Record "DXP SQZ Document Line")   begin       AddCustomLineFieldsToJson(LineJObj, DocLine);   end;   //   // [If you want to perform plausibility checks on the newly added header field, this is the place]   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ P. Inv/Crdt Memo Impl.", 'OnAfterDoHeaderPlausibilityChecks', '', false, false)]   local procedure SQZPInvCrdtMemoImplOnBeforeDoHeaderPlausibilityChecks(DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; var PlausibilityCheck: Codeunit "DXP Plausiblity Check Mgt.")   begin       CheckCustomer(PlausibilityCheck, DocHeader."Customer No.");   end;   //   // [If you want to perform plausibility checks on the newly added line field, this is the place]   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ P. Inv/Crdt Memo Impl.", 'OnAfterDoLinePlausibilityChecks', '', false, false)]   local procedure SQZPInvCrdtMemoImplOnAfterDoLinePlausibilityChecks(DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; DocLine: Record "DXP SQZ Document Line"; var PlausibilityCheck: Codeunit "DXP Plausiblity Check Mgt.")   begin       CheckCustomer(PlausibilityCheck, DocLine."Customer No.");   end;   //   // The value of the previously extended JSON Object now has to saved to the corresponding field in the SQUEEZE Document Line   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ Document Mgt.", 'OnBeforeModifySQUEEZEDocumentHeader', '', false, false)]   local procedure SqzDocMgtOnBeforeModifySQUEEZEDocumentHeader(var DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; RawJson: JsonObject)   var       JSONHelper: Codeunit "DXP Json Helper";       SQZApiTokenMgt: Codeunit "DXP SQZ API Token Mgt.";       TokenMgt: Codeunit TokenMgt;   begin       DocHeader."Customer No." := COPYSTR(JsonHelper.ValAsTxt(RawJson, SQZApiTokenMgt.GetHeaderValueByNameTok(TokenMgt.GetCustomerNoTok()), false), 1, MaxStrLen(DocHeader."Customer No."));   end;   //   // The value of the previously extended JSON Object now has to saved to the corresponding field in the SQUEEZE Document Header   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ Document Mgt.", 'OnBeforeTransferRecognizedValuesOnAfterAssignRecognizedValues', '', false, false)]   local procedure SQZDocMgtOnBeforeTransferRecognizedValuesOnAfterAssignRecognizedValues(RowJTok: JsonToken; var DocLine: Record "DXP SQZ Document Line")   var       JSONHelper: Codeunit "DXP Json Helper";       SQZApiTokenMgt: Codeunit "DXP SQZ API Token Mgt.";       TokenMgt: Codeunit TokenMgt;   begin       DocLine."Customer No." := CopyStr(JsonHelper.ValAsTxt(RowJTok.AsObject(), SQZApiTokenMgt.GetCellValueTok(TokenMgt.GetCustomerNoTok()), false), 1, MaxStrLen(DocLine."Customer No."));   end;   //   // The newly added fields now have to be added to the field mapping   // Otherwise the recognized values will be saved as meta data   // This step is also necessary to make sure that the fields can be highlighted in the SQUEEZE Viewer   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ API Mgt.", 'OnAfterInitMapping', '', false, false)]   local procedure SQZApiMgtOnAfterInitMapping(var HeaderMapping: Dictionary of [Text, Integer]; var LineMapping: Dictionary of [Text, Integer]; DocClass: Enum "DXP Document Class")   var       SQZDocHeader: Record "DXP SQZ Document Header";       SQZDocLine: Record "DXP SQZ Document Line";       TokenMgt: Codeunit TokenMgt;   begin       case DocClass of           DocClass::"DXP Invoice / Credit Memo":               begin                   HeaderMapping.Add(TokenMgt.GetCustomerNoTok(), SQZDocHeader.FieldNo("Customer No."));                   LineMapping.Add(TokenMgt.GetCustomerNoTok(), SQZDocLine.FieldNo("Customer No."));               end;       end;   end;   //   // The value in the JSON Object now has to be transferred to the Purchase Header   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP Document Transfer Mgt.", 'OnAfterCreatePurchaseHeader', '', false, false)]   local procedure DocTransferMgtOnAfterCreatePurchaseHeader(var JObject: JsonObject; PurchaseHeader: Record "Purchase Header")   begin       TransferCustomHeaderFieldFromJsonToPurchaseHeader(JObject, PurchaseHeader);   end;   //   // The value in the JSON Object now has to be transferred to the Purchase Line   //   [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP Document Transfer Mgt.", 'OnBeforeInsertPurchaseLine', '', false, false)]   local procedure DocTransferMgtOnAfterInsertPurchaseLineOnBeforeAddDimensions(var JObjectLine: JsonObject; var PurchaseLine: Record "Purchase Line")   begin       TransferCustomHeaderFieldFromJsonToPurchaseLine(JObjectLine, PurchaseLine);   end;   local procedure TransferCustomHeaderFieldFromJsonToPurchaseHeader(var JObject: JsonObject; PurchaseHeader: Record "Purchase Header")   var       JsonHelper: Codeunit "DXP Json Helper";       TokenMgt: Codeunit TokenMgt;   begin       PurchaseHeader.Validate("DXP Customer No.", JsonHelper.ValAsTxt(JObject, TokenMgt.GetCustomerNoTok(), false));       PurchaseHeader.Modify();   end;   local procedure TransferCustomHeaderFieldFromJsonToPurchaseLine(var JObjectLine: JsonObject; var PurchaseLine: Record "Purchase Line")   var       JsonHelper: Codeunit "DXP Json Helper";       TokenMgt: Codeunit TokenMgt;   begin       PurchaseLine.Validate("DXP Customer No.", JsonHelper.ValAsTxt(JObjectLine, TokenMgt.GetCustomerNoTok(), false));   end;   local procedure AddCustomHeaderFieldsToJson(var DocumentJObj: JsonObject; SQZDocumentHeader: Record "DXP SQZ Document Header")   var       TokenMgt: Codeunit TokenMgt;   begin       DocumentJObj.Add(TokenMgt.GetCustomerNoTok(), SQZDocumentHeader."Customer No.");   end;   local procedure AddCustomLineFieldsToJson(var LineJObj: JsonObject; SQZDocumentLine: Record "DXP SQZ Document Line")   var       TokenMgt: Codeunit TokenMgt;   begin       LineJObj.Add(TokenMgt.GetCustomerNoTok(), SQZDocumentLine."Customer No.");   end;   [TryFunction]   local procedure CustomerExists(CustomerNo: Code[20])   var       Customer: Record Customer;   begin       Customer.Get(CustomerNo);   end;   local procedure CheckCustomer(var PlausibilityCheck: Codeunit "DXP Plausiblity Check Mgt."; CustomerNo: Code[20]): Boolean   begin       if CustomerNo = '' then           exit(false);       if not CustomerExists(CustomerNo) then begin           PlausibilityCheck.AddPlausibilityCheckEntry(GetLastErrorText(), Page::"Customer List");           exit(false);       end;       exit(true);   end; } Table Extensions: SQUEEZE 4 BC tableextension 50100 "SQZ Doc. Header Ext." extends "DXP SQZ Document Header" { fields { field(50100; "Customer No."; Code[20]) { TableRelation = Customer; ValidateTableRelation = false; Caption = 'Customer No.'; } } } tableextension 50101 "SQZ Doc. Line Ext." extends "DXP SQZ Document Line" { fields { field(50100; "Customer No."; Code[20]) { TableRelation = Customer; ValidateTableRelation = false; Caption = 'Customer No.'; } } } Zielbeleg (hier: Einkaufsbeleg) tableextension 50102 "Purchase Header Ext." extends "Purchase Header" { fields { field(50100; "DXP Customer No."; Code[20]) { DataClassification = CustomerContent; TableRelation = Customer; Caption = 'DEXPRO Customer No.'; } } }   Page Extensions: SQUEEZE 4 BC pageextension 50100 "SQZ Document Ext." extends "DXP SQZ Document v2" { layout { addafter(BuyFromVendorInternal) { field("Customer No. Internal"; Rec."Customer No.") { ApplicationArea = All; ToolTip = 'Specifies the value of the Customer No. field.'; trigger OnAssistEdit() begin MarkField(Rec.FieldNo("Customer No."), Rec."Customer No.", Rec); end; trigger OnValidate() begin CheckPlausibility(); end; } } addafter(BuyFromVendorExternal) { field("Customer No."; Rec."Customer No.") { ApplicationArea = All; ToolTip = 'Specifies the value of the Customer No. field.'; trigger OnAssistEdit() var ApiMgt: Codeunit "DXP SQZ API Mgt."; ViewerResident: Codeunit "DXP SQUEEZE Viewer Resident"; begin MarkField(Rec.FieldNo("Customer No."), Rec."Customer No.", Rec); end; trigger OnValidate() begin CheckPlausibility(); end; } } } local procedure MarkField(AppFldNo: Integer; FieldVal: Variant; DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header") var ApiMgt: Codeunit "DXP SQZ API Mgt."; ViewerResident: Codeunit "DXP SQUEEZE Viewer Resident"; begin ViewerResident := GetViewerResident(); ApiMgt.MarkField(AppFldNo, FieldVal, ViewerResident, DocHeader); end; } pageextension 50101 "SQZ Document Sf. Ext." extends "DXP SQZ Document Subform" { layout { addafter("No.") { field("Customer No."; Rec."Customer No.") { ApplicationArea = All; ToolTip = 'Specifies the value of the Customer No. field.'; } } } } Zielbeleg (hier: Einkaufsbeleg) pageextension 50102 "Purchase Invoice Ext." extends "Purchase Invoice" { layout { addafter("Buy-from Vendor No.") { field("DXP Customer No."; Rec."DXP Customer No.") { ToolTip = 'Specifies the value of the DEXPRO Customer No. field.'; ApplicationArea = all; } } } } pageextension 50103 "Purchase Inv. Sf Ext." extends "Purch. Invoice Subform" { layout { addafter("No.") { field("DXP Customer No."; Rec."DXP Customer No.") { ToolTip = 'Specifies the value of the DEXPRO Customer No. field.'; ApplicationArea = all; } } } } Optionale Hilfsobjekte: codeunit 50101 TokenMgt { procedure GetCustomerNoTok(): Text begin exit(CustomerNoTok); end; var CustomerNoTok: Label 'customerNo', Locked = true; }   Regelbasierter nächster Prozessschritt: Belege in „Individuelle Verarbeitung“ steuern Zielgruppe Diese Anleitung richtet sich an Entwickler und Implementierer, die DEXPRO SQUEEZE in Business Central einsetzen und vor  der eigentlichen „ Individuelle Verarbeitung “-Implementierung steuern möchten,  welche Belege nach der Validierung in den Status „Individuelle Verarbeitung“ wechseln sollen. Einordnung (kommt  vor  der bestehenden Custom-Processing-Anleitung) Mit dieser Konfiguration sorgst du dafür, dass ein Beleg (abhängig von Regeln) den Status „Individuelle Verarbeitung“  erhält.  Ab diesem Zeitpunkt  greift dann der in der bestehenden Dokumentation beschriebene Ablauf zur benutzerdefinierten Verarbeitung ( Erstellen von Zieldokumenten aus „JSON Processed“ ). Weiterführend (nächster Schritt, nach dieser Dokumentation): Erstellung benutzerdefinierter Dokumente (Individuelle Verarbeitung) Verwendete (UI-)Begriffe Die nachfolgenden Begriffe entsprechen den deutschen Beschriftungen aus den de-DE Übersetzungen: „Individuelle Verarbeitung“  =  DXP Document Status  /  Custom Processing „Nächster Prozessschritt“  =  Next Process Step „Standardbeleg“  = Enum-Wert  Standard document „Regelsatz“ ,  „Regelsatzcode“  =  Rule Set ,  Rule Set Code „Regelgruppe“ ,  „Regelgruppencode“  =  Rule Group ,  Rule Group Code Technischer Hintergrund Pro  Dokumentenklasse  gibt es eine  Dokumentenklasseneinrichtung  ( DXP Document Class Setup ). Für jede Dokumentenklasseneinrichtung wird automatisch ein SQUEEZE-Regelsatz angelegt (intern: Feld  „DXP Sqz Rule Set Code“ ). In der Dokumentenklasseneinrichtung wird ein  Regelgruppencode  hinterlegt (intern: Feld  „DXP Sqz Next Step Rule Group“ ). Beim Ermitteln des nächsten Prozessschritts werden die Regeln dieser Regelgruppe ausgewertet. Wenn eine Regel zutrifft und Nächster Prozessschritt = „Standardbeleg“  und Individuelle Verarbeitung = Ja  dann wird der Dokumentstatus auf  „Individuelle Verarbeitung“  gesetzt. Wichtig: Ist  keine  Regelgruppe hinterlegt oder  keine  Regel zutreffend, wird auf den Standardwert „Nächster Prozessschritt“ aus der Dokumentenklasseneinrichtung zurückgefallen. Voraussetzungen DEXPRO Core + DEXPRO SQUEEZE sind installiert. Du hast Zugriff auf die Einrichtung Dokumentenklasseneinrichtung (DXP Document Class Setup) sowie auf die Regel-Engine-Seiten (Regelgruppen/Regeln). Schritt-für-Schritt: Regelgruppe „DXP Sqz Next Step Rule Group“ anlegen und verknüpfen 1) Dokumentenklasseneinrichtung öffnen Öffne die Seite  Dokumentenklasseneinrichtung . Wähle die Dokumentenklasse aus, für die du das Routing auf  „Individuelle Verarbeitung“  aktivieren willst. Scrolle in den Bereich  Squeeze  → Gruppe  Regeln . 2) Regelgruppe anlegen In  Squeeze → Rules  wähle das Feld  „Nächster Prozessschritt“  (technisch:  DXP Sqz Next Step Rule Group ). Öffne die  Auswahl/Lookup  (Regelgruppenliste). Lege eine neue  Regelgruppe  an: Regelgruppencode : z. B.  Next Step Rules Beschreibung : z. B. „Routing nach Individuelle Verarbeitung“ Hinweis: Der Lookup ist durch die Dokumentenklasse bereits auf den passenden  Regelsatzcode  gefiltert. Du musst den Regelsatz nicht manuell suchen. 3) Regelgruppe in der Dokumentenklasseneinrichtung speichern Stelle sicher, dass in der Dokumentenklasseneinrichtung im Feld  „Nächster Prozessschritt“  jetzt der Regelgruppencode  DXP Sqz Next Step Rule Group  steht. Schritt-für-Schritt: Regel erstellen, die auf „Individuelle Verarbeitung“ routet 4) Regeln der Regelgruppe öffnen Öffne die soeben angelegte  Regelgruppe   DXP Sqz Next Step Rule Group . Wähle die Aktion  „Regeln anzeigen“  (öffnet die Regeln dieser Regelgruppe). 5) Neue Regel anlegen Lege eine neue  Regel  an. Lege eine sinnvolle  Priorität  fest (niedriger Wert = höhere Priorität, falls eure Umgebung so konfiguriert ist). Definiere die  Bedingungen  (Rule Conditions), die zutreffen müssen. [Best Practice] Starte mit einer sehr klaren, testbaren Bedingung (z. B. anhand von Belegtyp, Lieferant, Betragsschwellen, Mandant/Company, etc.), bevor du komplexe Regelketten aufbaust. 6) SQUEEZE-spezifische Felder setzen (entscheidend für „Individuelle Verarbeitung“) Auf der Regelkarte gibt es den Bereich  „DEXPRO Squeeze“  (CardPart). Setze dort: Nächster Prozessschritt  =  „Standardbeleg“ Individuelle Verarbeitung  =  Ja Ergebnis: Wenn diese Regel zutrifft, wird der Belegstatus auf  „Individuelle Verarbeitung“  gesetzt. Optional: Kontierungscode  [ Account Assignment Code ] (falls du zusätzlich eine Kontierungslogik über Regeln steuern möchtest; unabhängig vom Custom-Processing-Routing). Prüfen / Troubleshooting Beleg landet  nicht  in „Individuelle Verarbeitung“ Gehe diese Punkte durch: Regelgruppe hinterlegt?  In der Dokumentenklasseneinrichtung muss der Regelgruppencode gesetzt sein (sonst fällt das System auf Standard „ Nächster Prozessschritt “ zurück). Trifft eine Regel zu? Wenn keine Regel zutrifft, wird der nächste Prozessschritt nicht überschrieben. Ist „Individuelle Verarbeitung“ gesetzt UND Next Step = „Standardbeleg“? Wenn „Individuelle Verarbeitung“ = Ja, aber Next Step ≠ „Standardbeleg“, wird der Status nicht auf „Individuelle Verarbeitung“ gesetzt. Siehst du den Bereich „DEXPRO Squeeze“ auf der Regelkarte nicht? Dann befindest du dich sehr wahrscheinlich in einem Regelsatz, der nicht zur Dokumentenklasseneinrichtung (Quelltabelle) gehört. Lege die Regelgruppe im besten Fall über den Lookup aus der Dokumentenklasseneinrichtung an. Damit sparst du dir den Weg über die allgemeine Regelverwaltng Beleg landet in „Fertig“ statt „Individuelle Verarbeitung“ Wenn eine Regel zutrifft und  Nächster Prozessschritt  auf einen Wert ungleich „Standardbeleg“ gesetzt wird, kann der Status auf  „Fertig“  gesetzt werden (damit wird weitere Verarbeitung übersprungen). Prüfe daher die Next-Step-Auswahl in der Regel. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn die App Breeze Interface benutzt wird. Danach (Übergang in die bestehende Doku, zur individuellen Belegerstellung ) Sobald ein Beleg im Status  „Individuelle Verarbeitung“ ist, ist es bereit für die Verarbeitung: „JSON Processed“ aus  DXP Document  lesen Zieldokumente erstellen finalen Status setzen Events nach der Erstellung eines SQUEEZE-Belegs (CreateSource) Zielgruppe Diese Dokumentation richtet sich an Drittanbieter-Entwickler, die den  Erstellungsprozess eines SQUEEZE-Belegs  (Tabellen  DXP SQZ Document Header / DXP SQZ Document Line ) erweitern möchten. Im Fokus stehen die  Integration Events , die  nach  bzw.  während   ISourceDocument.CreateSource(...)  ausgelöst werden. Einordnung: Wo wird  CreateSource  aufgerufen? Der Einstiegspunkt für die SQUEEZE-Integration ist in der Codeunit  DXP SQZ API Mgt. : Es wird ein Core-Beleg ( DXP Document ) angelegt (über  DXP Document Mgt. ). Anschließend wird über die Dokumentenklasse das Interface  DXP ISource Document  aufgelöst und  CreateSource(Document)  ausgeführt. Vereinfachter Ablauf (aus  CreateCoreAndSQUEEZEDocument ): DocumentMgt.AddDocument(DocClass, ...)  (Core-Beleg anlegen) ISourceDocument.CreateSource(Document)  (SQUEEZE-Beleg erzeugen) Import-Queue verarbeiten / SQUEEZE-Dokument „finishen“ Dokumentenklassen & Default-Verhalten Welche  CreateSource -Implementierung ausgeführt wird, ist in der Enum-Erweiterung  DXP Document Class Ext.  hinterlegt. DXP Invoice / Credit Memo  → Codeunit  DXP SQZ P. Inv/Crdt Memo Impl. DXP Order Confirmation  → Codeunit  DXP SQZ P. Order Conf. Impl. Default (wenn keine spezifische Implementierung gesetzt ist):  Die Enum  DXP Document Class  definiert eine  DefaultImplementation  auf  DXP Source Document Def. Impl. . Diese Default-Implementierung: erzeugt  keinen  SQUEEZE-Beleg, CreateSource(...)  gibt  false  zurück. Gemeinsame Pipeline innerhalb  CreateSource Beide SQUEEZE-Implementierungen folgen (verkürzt) diesem Muster: Guard: Core-Dokument muss  Status = Imported  haben und  JSON Raw  muss existieren. DXP SQZ Document Mgt. : CreateSQUEEZEDocHeader(Document, DocHeader, RawJson) CreateSQUEEZEDocLine(DocHeader, RawJson) DXP Document Mgt. :  UpdateDocumentAfterTransfer(...)  (Core-Dokument auf „Transferred“ setzen und mit SQZ-Header verknüpfen) Ordermatch / Autocomplete / Attachments / Validierung (abhängig von Dokumentenklasse und Setup) Die wichtigsten Events hängen daher an: der Header-/Line-Erzeugung in  DXP SQZ Document Mgt. dem Abschluss der  CreateSource -Prozedur in den jeweiligen Implementierungen optionalen Schritten wie Ordermatch oder Validierung Event-Matrix (Kurzüberblick) Bereich Event Zeitpunkt Steuerung Typische Use-Cases DXP SQZ API Mgt. OnAfterInitMapping(...) nach Initialisierung Mapping/Token-Kontext – Mapping erweitern/prüfen DXP SQZ API Mgt. OnAfterSaveAttachment(...) nach erfolgreichem Speichern eines Attachments – Nachverarbeitung/Indexierung DXP SQZ API Mgt. OnAfterSetOriginFileNameOnBeforeModifyDocumentAttachment(...) vor dem Modify des Attachment-Datensatzes – Dateiname/Origin beeinflussen DXP SQZ P. Inv/Crdt Memo Impl. OnAfterCreateDocLines direkt nach  CreateSQUEEZEDocLine(...) – Lines/RawJson nach Anlage auswerten DXP SQZ P. Inv/Crdt Memo Impl. OnAfterCreateSource am Ende von  CreateSource(...) – Post-Aktionen nach Autocomplete/Ordermatch/Validierung DXP SQZ P. Inv/Crdt Memo Impl. OnBeforeDoPlausibilityChecks vor Plausibilitätschecks IsHandled Checks ersetzen/erweitern DXP SQZ P. Inv/Crdt Memo Impl. OnAfterDoPlausibilityChecks nach Plausibilitätschecks – Ergebnis weiterverwenden (Entries) DXP SQZ P. Order Conf. Impl. OnBeforeDoPlausibilityChecks vor Plausibilitätschecks IsHandled Checks ersetzen/erweitern DXP SQZ Document Mgt. OnBeforeModifySQUEEZEDocumentHeader in  CreateSQUEEZEDocHeader(...)  vor finalem Modify – Headerwerte aus  RawJson  ergänzen/normalisieren DXP SQZ Document Mgt. OnBeforeTransferRecognizedValuesOnAfterAssignRecognizedValues im Standard-Line-Post-Processing vor  TransferRecognizedValues – erkannte Werte pro Line korrigieren DXP SQZ Document Mgt. OnAfterTransferRecognizedValuesOnBeforeInsertDocLine im Standard-Line-Post-Processing nach  TransferRecognizedValues – line-basierte Ableitungen (Kontierung/Dimensionen) DXP SQZ Document Mgt. OnBeforePerformAutomaticOrdermatch vor automatischem Ordermatch IsHandled Ordermatch komplett übernehmen/OrderNoList anpassen JSON-Erzeugung OnBeforeAddLineToDocumentJObj vor dem Aufbau der Line-Struktur – Header-JSON erweitern JSON-Erzeugung OnBeforeAddLineJObjToLineJArray vor  LineJArray.Add(LineJObj) – Line-JSON erweitern Events in  DXP SQZ P. Inv/Crdt Memo Impl.  (Dokumentenklasse: Invoice / Credit Memo) Diese Codeunit bietet die  stärksten Erweiterungspunkte direkt im  CreateSource -Ablauf .   OnAfterCreateDocLines Wird direkt nach  CreateSQUEEZEDocLine(...)  ausgelöst (also nachdem Header & Lines existieren). Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnAfterCreateDocLines(DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; RawJson: JsonObject) Typische Use-Cases: zusätzliche Initialisierung am Header (z. B. eigene Flags/Felder) zusätzliche line-basierte Auswertungen direkt nach Anlage eigene Metadaten aus  RawJson  extrahieren   OnAfterCreateSource Wird am Ende von  CreateSource(...)  ausgelöst (nach Autocomplete/Ordermatch/optionalem Attachment-Download/optionalem Auto-Validate). Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnAfterCreateSource(DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; RawJson: JsonObject) Typische Use-Cases: nachgelagerte Automatisierungen starten (Workflows, Benachrichtigungen) zusätzliche Datenvalidierung oder eigene Statuslogik   Plausibilitätsprüfung-Events Diese Events betreffen die Methode  IsSourceDataPlausible(...)  und sind relevant, wenn ihr Plausibilitätschecks erweitert/ersetzt. Signaturen (Auszug): [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnBeforeDoPlausibilityChecks(DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; var TempPlausibilityCheckEntry: Record "DXP Plausibility Check Entry" temporary; var IsHandled: Boolean) [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnBeforeDoHeaderPlausibilityChecks(DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; var PlausibilityCheck: Codeunit "DXP Plausiblity Check Mgt.") [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnBeforeDoLinePlausibilityChecks(DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; DocLine: Record "DXP SQZ Document Line"; var PlausibilityCheck: Codeunit "DXP Plausiblity Check Mgt.") [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnAfterDoPlausibilityChecks(DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; var TempPlausibilityCheckEntry: Record "DXP Plausibility Check Entry" temporary) JSON-Erzeugung (Processed JSON aus dem SQZ-Beleg) Die Implementierung enthält Events, bevor Line-JSON zur Header-Struktur hinzugefügt wird:   OnBeforeAddLineToDocumentJObj [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnBeforeAddLineToDocumentJObj(var DocumentJObj: JsonObject; DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header")   OnBeforeAddLineJObjToLineJArray [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnBeforeAddLineJObjToLineJArray(var LineJObj: JsonObject; DocLine: Record "DXP SQZ Document Line") Use-Cases: zusätzliche Felder ins Header-JSON schreiben zusätzliche Felder pro Line ergänzen (Custom Tokens) Events in  DXP SQZ P. Order Conf. Impl.  (Dokumentenklasse: Order Confirmation) Diese Codeunit hat  keine  dedizierten  OnAfterCreateSource -Events in  CreateSource(...) . Erweiterungen passieren hier typischerweise über: DXP SQZ Document Mgt.  (Header/Line-Erzeugung, Ordermatch) die JSON-Erzeugung ( CreateProcessedJsonFromSource ) Plausibilitätsprüfung-Events JSON-Erzeugung [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnBeforeAddLineToDocumentJObj(var DocumentJObj: JsonObject; DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header") [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnBeforeAddLineJObjToLineJArray(var LineJObj: JsonObject; DocLine: Record "DXP SQZ Document Line")   Plausibilitätsprüfung-Events Analog zur Invoice/Credit-Memo-Implementierung: OnBeforeDoPlausibilityChecks OnBeforeDoHeaderPlausibilityChecks OnBeforeDoLinePlausibilityChecks OnAfterDoPlausibilityChecks Events in  DXP SQZ Document Mgt.  (gemeinsam für alle Dokumentenklassen) Diese Events sind besonders relevant, weil sie  innerhalb  der Header/Line-Erzeugung und Ordermatch-Pipeline ausgelöst werden.   OnBeforeModifySQUEEZEDocumentHeader Wird in  CreateSQUEEZEDocHeader(...)  ausgelöst, nachdem Werte über Field Mapping zugewiesen wurden und  bevor  der Header final modifiziert wird. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnBeforeModifySQUEEZEDocumentHeader(var DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; RawJson: JsonObject) Use-Cases: Header-Felder anpassen, bevor Standard-Post-Processing läuft zusätzliche Werte aus  RawJson  in den Header übernehmen   OnBeforeTransferRecognizedValuesOnAfterAssignRecognizedValues   OnAfterTransferRecognizedValuesOnBeforeInsertDocLine Werden im Standard-Line-Post-Processing (für Standard-Dokumentenklassen) um  TransferRecognizedValues(DocLine)  herum ausgelöst. Signaturen: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnBeforeTransferRecognizedValuesOnAfterAssignRecognizedValues(var DocLine: Record "DXP SQZ Document Line"; RowJTok: JsonToken) [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnAfterTransferRecognizedValuesOnBeforeInsertDocLine(var DocLine: Record "DXP SQZ Document Line") Use-Cases: erkannte Werte pro Line korrigieren/normalisieren zusätzliche Ableitungen (z. B. Kontierung, Dimensionen) vorbereiten   OnBeforePerformAutomaticOrdermatch Wird in  PerformAutomaticOrdermatch(...)  ausgelöst, nachdem die Order-Nummern-Liste ( OrderNoList ) gefüllt wurde und  bevor  der automatische Ordermatch läuft. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnBeforePerformAutomaticOrdermatch(DocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; var OrderNoList: List of [Code[20]]; var IsHandled: Boolean) Use-Cases: automatische Ordermatch-Logik komplett übernehmen ( IsHandled := true ) OrderNoList anpassen (z. B. filtern/ergänzen) Events in  DXP SQZ API Mgt.  (kontextnah zur Anlage/Attachments) Diese Events liegen „um“ die API-Kommunikation herum (z. B. Attachments).   OnAfterInitMapping Wird in  DownloadFieldMapping(...)  ausgelöst,  nachdem  die Dokumentenklasse über das Interface  DXP ISource Document  das Default-Mapping initialisiert hat ( ISourceDocument.InitFieldMapping(...) ) und  bevor  die Feldliste aus SQUEEZE in die BC-Field-Mapping-Strukturen synchronisiert wird. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnAfterInitMapping(var HeaderMapping: Dictionary of [Text, Integer]; var LineMapping: Dictionary of [Text, Integer]; DocClass: Enum "DXP Document Class") Parameter: HeaderMapping  /  LineMapping : Dictionaries mit Default-Zuordnung  SQZ-Feldname → BC-Feldnr.  (über  var  veränderbar) DocClass : Dokumentenklasse, für die das Mapping geladen wird Typische Use-Cases: zusätzliche (kundenspezifische) Feldnamen als Default-Mapping ergänzen Default-Mapping korrigieren (z. B. wenn sich SQZ-Feldnamen geändert haben) Mapping-Validierung/Logging je Dokumentenklasse   OnAfterSaveAttachment Wird in  SaveAttachments(...)   pro Attachment  ausgelöst, nachdem das Attachment über  DXP Document Attachment Mgt.  angelegt wurde und – falls das Attachment als Origin-Datei markiert ist – nach dem  Modify(true)  des Datensatzes. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnAfterSaveAttachment(DocumentAttachment: Record "DXP Document Attachment") Hinweis: DocumentAttachment  wird  nicht  als  var  übergeben. Wenn ihr Felder am Datensatz persistent ändern möchtet, müsst ihr im Subscriber den Datensatz erneut laden und explizit  Modify(...)  ausführen. Typische Use-Cases: Attachment extern indexieren/archivieren Metadaten ableiten (z. B. Klassifizierung nach MIME-Type/Dateiendung) Folgeprozesse triggern (z. B. OCR/Preview-Generierung in Drittsystem)   OnAfterSetOriginFileNameOnBeforeModifyDocumentAttachment Wird in  SaveAttachments(...)  ausgelöst,  wenn  das Attachment laut Payload als Origin-Datei markiert ist und nachdem  Is Source File  sowie  File Name  (Origin-Name) gesetzt wurden – aber  bevor   DocumentAttachment.Modify(true)  aufgerufen wird. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnAfterSetOriginFileNameOnBeforeModifyDocumentAttachment(var DocumentAttachment: Record "DXP Document Attachment") Typische Use-Cases: Origin-Dateinamen normalisieren (z. B. verbotene Zeichen entfernen, Namensschema erzwingen) zusätzliche Felder am Attachment setzen, bevor gespeichert wird Minimalbeispiele: EventSubscriber für  DXP SQZ API Mgt. Die folgenden Beispiele zeigen typische,  kleine  Erweiterungen. Passt Objekt-IDs/Namen an euren Namespace an. codeunit 50101 "My SQZ API Mgt. Subs" { [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ API Mgt.", 'OnAfterInitMapping', '', false, false)] local procedure OnAfterInitMapping(var HeaderMapping: Dictionary of [Text, Integer]; var LineMapping: Dictionary of [Text, Integer]; DocClass: Enum "DXP Document Class") var SqzDocHeader: Record "DXP SQZ Document Header"; SqzDocLine: Record "DXP SQZ Document Line"; begin // Beispiel: neues SQZ-Feld als Default-Mapping ergänzen. // Wichtig: Der Integer-Wert ist die BC-Feldnr. des Ziel-Feldes (abhängig von eurem Mapping-Konzept). if not HeaderMapping.ContainsKey('my_custom_header_token') then HeaderMapping.Add('my_custom_header_token', SqzDocHeader.FieldNo("Vendor No.")); if not LineMapping.ContainsKey('my_custom_line_token') then LineMapping.Add('my_custom_line_token', SqzDocLine.FieldNo(Description)); end; [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ API Mgt.", 'OnAfterSetOriginFileNameOnBeforeModifyDocumentAttachment', '', false, false)] local procedure OnAfterSetOriginFileNameOnBeforeModifyDocumentAttachment(var DocumentAttachment: Record "DXP Document Attachment") begin // Beispiel: Origin-Dateiname normalisieren (Whitespace entfernen). DocumentAttachment."File Name" := DelChr(DocumentAttachment."File Name", '=', ' '); end; [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP SQZ API Mgt.", 'OnAfterSaveAttachment', '', false, false)] local procedure OnAfterSaveAttachment(DocumentAttachment: Record "DXP Document Attachment") begin // Beispiel: Nachverarbeitung anstoßen. // Falls ihr persistent am Attachment ändern wollt, könnt ihr den Parameter-Datensatz auch direkt modifizieren. // DocumentAttachment.Validate("Your Field", ...); // DocumentAttachment.Modify(true); end; } Events nach der Erstellung eines Core-Belegs (DXP Document) Zielgruppe Diese Dokumentation richtet sich an Drittanbieter-Entwickler, die den Lebenszyklus des Core-Belegs  DXP Document  erweitern möchten – insbesondere an den Punkten, an denen: Status / „Nächster Prozessschritt“ bewertet wird, JSON Raw  /  JSON Processed  aktualisiert wird, Standardbelege erzeugt werden (z. B. Einkaufsbelege), Attachments übertragen werden. Einordnung: Core-Beleg-Erstellung vs. Weiterverarbeitung 1) Core-Beleg wird angelegt ( AddDocument ) Die Anlage eines  DXP Document  erfolgt in  DXP Document Mgt.  über  AddDocument(...) : Status wird auf  Imported  gesetzt. JSON Raw  wird (falls vorhanden) in ein BLOB-Feld geschrieben. 2) Danach: Transfer/Verknüpfung und Verarbeitung Typische nächste Schritte (abhängig vom App-Flow): Verknüpfung mit einem Quellbeleg (z. B. SQUEEZE Header) über  UpdateDocumentAfterTransfer(...) Erzeugung eines Standardbelegs und Schreiben des  JSON Processed  über  UpdateDocument(...) Die meisten Erweiterungspunkte liegen daher  nicht direkt beim Insert , sondern im Update-/Processing-Flow. Event-Matrix (Kurzüberblick) Bereich Event Zeitpunkt Steuerung Typische Use-Cases DXP Document Mgt. OnAfterSetLinkedToRecIdOnBeforeModify in  UpdateDocumentAfterTransfer(...)  vor  Modify(true) – Zusatzinfos setzen, sobald  Linked-to Record Id  steht DXP Document Mgt. OnBeforeGetDocumentOnBeforeCheckStatusAndNextProcessStep früh in  UpdateDocument(...)  vor  Document.Get(DocNo) IsHandled Status/NextStep überschreiben, Processing übernehmen DXP Document Mgt. OnAfterGetDocumentOnBeforeCheckStatusAndNextProcessStep in  UpdateDocument(...)  nach  Get(...)  vor Standardbeleg-Erzeugung Handled abhängig vom Dokument entscheiden, JSON/Status anpassen DXP Document Mgt. OnAfterUpdateRawJson nach Schreiben von  JSON Raw  in  UpdateRawJsonJson(...) – Raw JSON normalisieren/zusätzliche Ableitungen DXP Document Mgt. OnAfterWriteProcessedJsonToBlob nach Schreiben von  JSON Processed  in  UpdateStatusAndProcessedJson(...) – Processed JSON finalisieren, Tokens ergänzen DXP Document Mgt. OnBeforeTransferCoreAttachmentsToStandardDocument vor Attachment-Transfer IsHandled Transfer ersetzen/selektiv steuern DXP Document Transfer Mgt. OnBeforeExitProcessedJsonDocHeader beim Erzeugen von Header-JSON (vor  exit(JObject) ) – Standard-Tokens ergänzen/normalisieren DXP Document Transfer Mgt. OnBeforeExitProcessedJsonDocLine beim Erzeugen von Line-JSON (vor  exit(JObject) ) – Line-Tokens ergänzen/normalisieren DXP Document Transfer Mgt. OnAfterCreatePurchaseHeader nach Anlage/Validierung des Purchase Headers – Header-Felder ergänzen, Post-Processing DXP Document Transfer Mgt. OnBeforeInsertPurchaseLine vor Insert einer Purchase Line – Purchase Line anpassen (z. B. Kontierung, Typ/No) DXP Document Transfer Mgt. OnAfterInsertPurchaseLineOnBeforeAddDimensions nach Insert, vor Dimensionen – Dimensions/Additional-Info vorbereiten DXP Document Transfer Mgt. OnAfterOnBeforeAddLineDimensions bei Receipt-Lines: vor Dimensionen des zu aktualisierenden Lines – Update-Fälle (Receipt) anpassen DXP Document Transfer Mgt. OnAfterProcessAdditionalInformation nach Transfer zusätzlicher Informationen – Add-on-Felder pro Ziel-RecordRef ergänzen DXP Document Transfer Mgt. OnAfterCreatePurchaseDoc nach kompletter Erstellung des Purchase Dokuments – finaler Hook (Logging, Folgeaktionen) Events in  DXP Document Mgt.  (Core-Lebenszyklus)   OnAfterSetLinkedToRecIdOnBeforeModify Wird in  UpdateDocumentAfterTransfer(...)  ausgelöst – nachdem Status/ Linked-to Record Id  gesetzt wurden, aber  bevor  das  DXP Document  gespeichert wird. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnAfterSetLinkedToRecIdOnBeforeModify(var Document: Record "DXP Document") Use-Cases: Zusatzinformationen am Core-Beleg setzen, sobald er auf einen Quellbeleg verlinkt ist eigene Logging-/Audit-Informationen ergänzen   OnBeforeGetDocumentOnBeforeCheckStatusAndNextProcessStep Wird in  UpdateDocument(...)  als  frühester Hook  aufgerufen – noch bevor das  DXP Document  per  Get(DocNo)  geladen wird. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnBeforeGetDocumentOnBeforeCheckStatusAndNextProcessStep( DocNo: Code[20]; var Status: Enum "DXP Document Status"; var NextStep: Enum "DXP Next Process Step"; JObject: JsonObject; var IsHandled: Boolean) Use-Cases: Status/NextStep vorab überschreiben (z. B. „Individuelle Verarbeitung“) komplette Verarbeitung übernehmen ( IsHandled := true )   OnAfterGetDocumentOnBeforeCheckStatusAndNextProcessStep Wird in  UpdateDocument(...)  nach  Document.Get(DocNo)  ausgelöst, bevor Standardbelege erzeugt werden. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnAfterGetDocumentOnBeforeCheckStatusAndNextProcessStep( var Document: Record "DXP Document"; NewStatus: Enum "DXP Document Status"; NextStep: Enum "DXP Next process step"; var ProcessedJSONObj: JsonObject; var Handled: Boolean) Use-Cases: abhängig vom aktuellen Core-Dokument entscheiden, ob Processing übernommen werden soll Anpassungen am  ProcessedJSONObj  vor der weiteren Verarbeitung   OnAfterUpdateRawJson Wird in  UpdateRawJsonJson(...)  nach dem Schreiben von  JSON Raw  ausgelöst. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnAfterUpdateRawJson(var Document: Record "DXP Document"; var RawJSONObj: JsonObject) Use-Cases: Validierungs-/Normalisierungsschritte auf  RawJSONObj zusätzliche Datenextraktion direkt nach Raw-Update   OnAfterWriteProcessedJsonToBlob Wird in  UpdateStatusAndProcessedJson(...)  ausgelöst, nachdem  JSON Processed  in das BLOB geschrieben wurde. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnAfterWriteProcessedJsonToBlob(var Document: Record "DXP Document"; var ProcessedJSONObj: JsonObject) Use-Cases: zusätzliche Tokens ergänzen Datenstruktur finalisieren, bevor nachgelagerte Prozesse darauf zugreifen   OnBeforeTransferCoreAttachmentsToStandardDocument Wird in  TransferCoreAttachmentsToStandardDocument(...)  vor dem Transfer ausgelöst. Über  IsHandled  kann die Standardlogik ersetzt werden. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnBeforeTransferCoreAttachmentsToStandardDocument(Document: Record "DXP Document"; var IsHandled: Boolean) Use-Cases: Attachment-Transfer komplett übernehmen (z. B. andere Ablage/Benennung) Transfer selektiv einschränken Events in  DXP Document Transfer Mgt.  (Standardbelege aus  JSON Processed ) Diese Codeunit ist relevant, sobald aus  JSON Processed  Standardbelege (z. B. Einkaufsbelege) erzeugt werden.   OnBeforeExitProcessedJsonDocHeader Wird in  CreateDocHeaderJson(...)  unmittelbar vor  exit(JObject)  ausgelöst. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnBeforeExitProcessedJsonDocHeader(var JObject: JsonObject) Use-Cases: zusätzliche Standard-Tokens ergänzen Token-Werte normalisieren (z. B. Typ-/Textdarstellung)   OnBeforeExitProcessedJsonDocLine Wird in  CreateDocLineJson(...)  unmittelbar vor  exit(JObject)  ausgelöst. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnBeforeExitProcessedJsonDocLine(var JObject: JsonObject) Use-Cases: Line-Tokens ergänzen/normalisieren   OnAfterCreatePurchaseHeader Wird nach Anlage/Validierung des Purchase Headers ausgelöst. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnAfterCreatePurchaseHeader(var JObject: JsonObject; PurchaseHeader: Record "Purchase Header") Use-Cases: zusätzliche Felder am  Purchase Header  setzen (z. B. eigene Referenzen) Post-Processing/Logging   OnBeforeInsertPurchaseLine Wird unmittelbar vor dem Insert einer Purchase Line ausgelöst. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnBeforeInsertPurchaseLine(var JObjectLine: JsonObject; var PurchaseLine: Record "Purchase Line") Use-Cases: Purchase Line anpassen (z. B. Kontierung, Typ/No)   OnAfterInsertPurchaseLineOnBeforeAddDimensions Wird nach Insert der Purchase Line, aber vor Dimensions-Validierung ausgelöst. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnAfterInsertPurchaseLineOnBeforeAddDimensions(var JObjectLine: JsonObject; PurchaseLine: Record "Purchase Line") Use-Cases: Dimensions/Additional-Info vorbereiten   OnAfterOnBeforeAddLineDimensions Wird im Receipt-Line-Update-Fall ausgelöst, bevor Dimensionen für die zu aktualisierende Purchase Line gesetzt werden. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnAfterOnBeforeAddLineDimensions(var JObjectLine: JsonObject; PurchaseLineToUpdate: Record "Purchase Line") Use-Cases: Update-Fälle (Receipt) anpassen   OnAfterProcessAdditionalInformation Wird nach dem Transfer zusätzlicher Informationen ( ProcessAdditionalInformation ) ausgelöst. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnAfterProcessAdditionalInformation(var RecRef: RecordRef; SourceJsonObject: JsonObject) Use-Cases: Add-on Felder für unterschiedliche Zieltabellen (Header/Line) ergänzen   OnAfterCreatePurchaseDoc Wird nach kompletter Erstellung des Purchase Dokuments ausgelöst. Signatur: [IntegrationEvent(false, false)] local procedure OnAfterCreatePurchaseDoc(var JObject: JsonObject; PurchaseHeader: Record "Purchase Header") Use-Cases: finaler Hook (Post-Processing, Logging, Folgeaktionen) Minimalbeispiel: Status/NextStep in Richtung „Individuelle Verarbeitung“ beeinflussen Beispiel: Vor dem Standard-Processing  Status  auf „Custom Processing“ setzen: codeunit 50101 "My Core Document Hooks" { [EventSubscriber(ObjectType::Codeunit, Codeunit::"DXP Document Mgt.", 'OnBeforeGetDocumentOnBeforeCheckStatusAndNextProcessStep', '', false, false)] local procedure OnBeforeGetDoc( DocNo: Code[20]; var Status: Enum "DXP Document Status"; var NextStep: Enum "DXP Next Process Step"; JObject: JsonObject; var IsHandled: Boolean) begin Status := Status::"Custom Processing"; // NextStep optional anpassen end; } [Best Practice] Nutze  IsHandled := true  nur, wenn du die Standardlogik vollständig ersetzt – sonst kann es zu inkonsistenten Status-/JSON-Zuständen kommen. FAQ Hier finden sie Fragen und Antworten zu verschiedenen Szenarien. Stammdaten können nicht synchronisiert werden Prüfen der Squeeze Stammdatentabellen in BC In der Einrichtung zu den Squeeze Stammdatentabellen sehen Sie welche Stammdaten Tabellen synchronisiert werden sollen, bzw. schon synchronisiert worden sind. Dort können Sie auch für einzelne Tabellen die Synchronisation gen Squeeze deaktivieren. Prüfen der Squeeze Stammdaten Auf der Squeeze Seite können Sie prüfen, ob alle Stammdatentabellen bereits vorhanden sind. Sollten welche fehlen, so kann es zu einem 404 Fehler beim Synchronisierungsversuch kommen. Dies wird in der aktuellsten App Version umgangen, indem die Tabelle im Zweifelsfall nachträglich in Squeeze angelegt wird. Prüfen der Einrichtungen Squeeze Einrichtung Stimmt die Squeeze URL überein? Ist das korrekte Squeeze System hinterlegt? Prüfen Sie hierfür die URL. Wie ist der Verbindungsstatus ? Ist der Haken grün? Wenn nicht holen Sie sich einen aktuellen API Schlüssel. Hat der initiale Stammdaten-Upload bereits stattgefunden? Dokumentenklassen Einrichtung Stimmen die API Einstellungen der Dokumentenklasse? Bitte prüfen Sie ob die eingetragenen Ids mit denen auf der DEXPRO Plattform überein stimmen.   Prüfen der Dokumentenklassen Id   Prüfen der Export Schnittstellen Id   Prüfen der Line Table Id Belege werden nicht aus Squeeze abgeholt und verbleiben dort im Export Schritt Prüfen der Importwarteschlange Gibt es bereits einen Eintrag in der Importwarteschlange mit der Squeeze docId? Bitte beim Prüfen die Systemfilterung ebenfalls entfernen. Nach klicken auf "Systemfilter anzeigen" werden die Systemfilter eingeblendet. Sobald diese Filter entfernt worden sind, werden alle Belege mandantenübergreifend angezeigt. Prüfen Sie, ob die Squeeze docid in der Spalte "Beleg Id" vorhanden und ob der Eintrag bereits verarbeitet worden ist. Wenn ja, kann dieser nicht erneut runtergeladen werden. Dann muss der Beleg auf der Squeeze Seite (DEXPRO Plattform) manuell in den Schritt "Verarbeitet" gesetzt werden. Sollte der Beleg nicht in der Liste sein, so kann der nicht abgeholte Beleg über den Importpuffer direkt gezogen werden. Prüfen der Einrichtungen Squeeze Einrichtung Stimmt die Squeeze URL überein? Ist das korrekte Squeeze System hinterlegt? Prüfen Sie hierfür die URL. Wie ist der Verbindungsstatus ? Ist der Haken grün? Wenn nicht holen Sie sich einen aktuellen API Schlüssel. Dokumentenklassen Einrichtung Stimmen die API Einstellungen der Dokumentenklasse? Bitte prüfen Sie ob die eingetragenen Ids mit denen auf der DEXPRO Plattform überein stimmen.   Prüfen der Dokumentenklassen Id   Prüfen der Export Schnittstellen Id   Prüfen der Line Table Id