Übergabe in die ungebuchten EK-Belege
Nach der Freigabe des EK-Belegs durch das Workflow System wird der Beleg an das Breeze Interface übergeben. Im Anschluss findet eine Plausibilitätsprüfung im Interface statt. Wenn die Prüfung erfolgreich war, wird ein ungebuchter EK-Beleg angelegt.
Wenn die Plausibilitätsprüfung fehlschlug, wird der Beleg auf den Status "error" gesetzt und die Fehlermeldung an der jeweiligen Stelle in der Json Struktur des Belegs angehängt. Nun wartet der Beleg wieder auf Abholung und Korrektur durch den Workflow.
Der ungebuchte EK-Beleg wird mit allen Daten aus der Json Struktur angelegt. Sollten Anhänge aus dem Prozess angehängt worden sein, werden auch diese mit an den ungebuchten Beleg übergeben.
Zuständigkeitseinheit und MwSt.-Geschäftsbuchungsgruppe
Enthält der Belegkopf die Werte responsibilityCenter (Zuständigkeitseinheit) und vatBusPostingGroup (MwSt.-Geschäftsbuchungsgruppe), werden sie in den ungebuchten EK-Beleg übernommen: bei Rechnungen und Gutschriften beide, bei Bestellungen die MwSt.-Geschäftsbuchungsgruppe (die Zuständigkeitseinheit wurde bei Bestellungen schon bisher übernommen). Ein leerer Wert lässt die Vorgabe stehen, die Business Central aus dem Kreditor bzw. der Benutzereinrichtung setzt. Die MwSt.-Geschäftsbuchungsgruppe des Belegkopfs ist die Vorgabe für die Zeilen; eine in der Zeile angegebene Gruppe hat Vorrang.
Die Plausibilitätsprüfung meldet dabei
- eine Zuständigkeitseinheit oder MwSt.-Geschäftsbuchungsgruppe, die im System nicht existiert,
- eine Zuständigkeitseinheit, die der Benutzer, unter dem das Breeze Interface den Beleg verarbeitet, laut Benutzereinrichtung (oder Firmendaten) für Einkaufsbelege nicht verwenden darf.
Auftragsbestätigungen ändern beide Felder an der bestehenden Bestellung nicht.


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