Mehr → Squeeze-Stammdaten in Tabelle laden
Die Gegenrichtung zu Tabelle in Squeeze Stammdaten hinzufügen: aus einer Squeeze-Stammdatentabelle in eine Tabelle einer DEX-Datenbank.
Erzeugt wird dafür ein Portalskript Squeeze_UserExit_Import_<Zieltabelle> nach dem
Vorbild von DEXPRO__UserExit_SqueezeMasterdata_FirmInformation – mit SqueezeImport,
einem setTable() für die Squeeze-Seite und einem add() je Feld.
Nur in eine Tabelle, die es gibt
Angelegt wird hier nichts und geändert auch nichts. Die Zieltabelle wird aus den vorhandenen gewählt, ihre Spalten werden gelesen, wie sie sind, und zugeordnet wird nur auf sie. Fehlt die Tabelle noch, ist SQL Tabelle anlegen der Schritt davor.
| Feld | Bedeutung |
|---|---|
| Stammdatentabelle in Squeeze | die Tabelle, aus der gelesen wird. Ihre Felder stehen danach in der Zuordnung zur Wahl |
| Verbindung | die DEXPRO-Verbindung der Zieltabelle. Workflow, DOCUMENTS und Squeeze stehen nicht zur Wahl |
| Zieltabelle | die Tabelle, in die geschrieben wird |
Zuordnung
Zugeordnet wird spaltenweise von der Zieltabelle aus und nicht von Squeeze her: was gefüllt werden muss, steht in der DEX-Tabelle. Eine Pflichtspalte ohne Wert lässt den ersten Lauf scheitern – der Dialog sagt es als Warnung, lehnt aber nicht ab, denn ein Standardwert kann es doch noch richten.
Je Zielspalte gibt es drei Möglichkeiten:
| Auswahl | Bedeutung |
|---|---|
| ein Feld aus Squeeze | vorbelegt ist ein Squeeze-Feld gleichen Namens |
| ein fester Wert | bei Licence vorbelegt mit dem Mandanten. cLicence geht dabei als Konstante in den Quelltext, alles andere als Text |
| – nicht füllen – | die Spalte bleibt leer |
Die Spalte ID steht nur abgeblendet da: sie zählt sich selbst hoch.
Zieltabelle vor jedem Lauf leeren
Die einzige Stelle im ganzen Editor, die Daten zerstört. Mit diesem Haken beginnt jeder Lauf mit
TRUNCATE TABLEauf der Zieltabelle. Was darin steht und nicht aus Squeeze kommt, ist danach weg.
So ist ein Stammdatenabgleich gemeint, und der Haken ist deshalb voreingestellt. Er lässt sich abwählen; das erzeugte Skript schreibt seinen Zustand ausdrücklich hin, statt sich auf den Vorgabewert der Bibliothek zu verlassen. Wer gleich ausführen lässt, bekommt vorher noch eine Rückfrage.
Anlegen, ausführen, einplanen
Skript erzeugen legt das Portalskript an; ein vorhandenes gleichen Namens wird nur
nach Rückfrage überschrieben. Daneben stehen dieselben beiden Haken wie beim Export:
- Stammdaten gleich laden – führt das Skript einmal aus.
- Täglich als Job ausführen – mit Uhrzeit; ändern lässt sich das danach im DOCUMENTS-Manager.
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