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Einrichtung Datenbankverbindung für Documents-Skripte

DieseNeben Dateiden WEB-Konfigurationen müssen auch die Documents-Skripte eine Datenbank-Verbindung herstellen können. Die Klasse "DBConnection()" enthält die4 Datenbankverbindungs-InformationenParameter.

für die Workflow-Skripte zur SQL-Datenbank. Sie befindet sich in

In der Documents-Installation im DEXPRO-Ordner.Ordner Probefindet Datenbanksich existiertdie einDatei separater"dbConn.json". Eintrag.Die Datei beinhalte Informationen zu den Datenbankverbindungen zu den 3 Datenbanken "DEX_Workflow", "DEX_MasterData" und der "Documents"-Datenbank. Die Angaben können entweder direkt über die Datei oder über den WEB-Konfigurations-Ordner "Datenbank-Verbindung" hinterlegt werden. Der Konfigurations-Ordner befindet sich auf der Administrations-Outbar "Allgmein" unter "Verbindung".

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In der Standard-AuslieferungRegel liegen alle 3 Datenbanken auf demselben SQL-Server und der Zugriff soll über denselben Benutzer erfolgen. Über die Checkbox "Verbindungsdaten für alle Verbindungen verwenden?" muss die Verbindung nur beim ersten Eintrag gesetzt werden und die EinträgeAngaben „DEX_Workflow“,werden „DEX_MasterData“automatisch und „Documents5“ benötigt. Projektspezifisch können eigene Einträge hinzugefügt werden.übertragen.

Für Datenbankverbindung muss zunächst der SQL-Typ ("sqltype") definiert werden. EsBei den Standard-Verbindungen werden nur die WerteAngaben "MSSQL", "MYSQL"MySQL" und "ORACLE"Microsoft-SQL" unterstützt. Bei projektspezifischen Verbindungen kann auch "ORACLE" angegeben werden. Die Angabe bezieht sich auf den "sqltype"-Eintrag in der "dbConn.json". Die Angaben hier sind "mysql", "mssql" bzw. "oracle". 

Als Verbindungstyp steht bei Microsoft-SQL nur die Option via "ODBC" zur Verfügung und unter "SQL-Connection String" muss entsprechend der ODBC-Verbindungsname angegeben werden. Bei "MySQL" kann hingegen eine direkte Verbindung zur Datenbank hergestellt werden. 

Über den Wert "d5conntype" wird die Verbindungsart festgelegt. Bei MS-SQL wird "odbc" verwendet und als "d5connstr" muss der ODBC-Name angegeben werden. Bei My-SQL kann  über "mysql" unter "d5connstr" ein direkter Verbindungs-String angegeben werden (Beispiel: "dex_workflow@localhost").

Unter "user" wird der Benutzer angegeben, welcher die Datenbankverbindung aufbaut. Bei einer ODBC-Verbindung kann dies ein SQL-Benutzer sein. In dem Fall muss auch das Passwort ("password") angegeben werden. Dieses Passwort wird beim ersten Aufruf der Datei automatisch verschlüsselt. Alternativ kann auch ein Windows-Benutzer verwendet werden. In dem Fall muss das Passwort leer bleiben.

Bei MS-SQL werden die Tabellen-Namen automatisch um die in "dbo" hinterlegte Angabe erweitert. In der Regel muss der Wert auch "dbo" sein. Bei My-SQL und ORACLE muss der Wert leer bleiben!

Um Datums-Werte korrekt in die Datenbank schreiben zu können muss das korrekte Datums-Format bekannt sein. Je nach Konfiguration muss entweder zuerst der Monat oder zuerst der Tag angegeben werden.

Bei nachträglichen Anpassungen muss der propCache "DbConnections" über den Ordner "Documents Property Cache" auf der allgemeinen Administrations-Outbar gelöscht werden.

Projektspezifisch können eigene Einträge hinzugefügt werden.